Posts mit dem Label Weltanschauung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Weltanschauung werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Sonntag, 10. April 2011

Wer sich selbst liebt, hat mehr vom Leben.

Erstaunlich viele Menschen sind in der heutigen Zeit gehemmt. Sie unterschätzen sich selbst und glauben oft nicht attraktiv zu sein. Der Grund hierfür liegt meistens in der Sichtweise der eigenen Wertigkeit. Diese ungesunde Entwicklung kann durch Erziehung und Umfeld noch verstärkt werden.

Im Ergebnis führt der Weg in die Isolation, in eine neue Welt der Einsamkeit. Dieses Phänomen verbreitet sich derzeit weltweit.

Dieses Thema wurde nun an einer amerikanischen Universität untersucht. Die Wissenschaftler empfehlen hierbei psychologische Methoden, um dieser Einsamkeit zu entgehen.

Wichtig ist dabei, die Fähigkeit sich selbst lieben zu können. Wer zu sich selbst steht und mit sich zufrieden ist, kann auch andere Menschen akzeptieren, wie Sie sind und annehmen.

Ein gestärktes Selbstbewusstsein verhilft zu einer besseren Ausstrahlung. Ein Blick in den Spiegel am Morgen lässt dann auch das eigene Gesichtsbild in einem neuen Licht erstrahlen.

Wer sich selbst liebt, den liebt auch die Welt, der hat mehr vom Leben.

© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany


Autor des Romans "Das Chaos"


weitere Beiträge finden Sie u.a. auf:


Tedora- kritische Esoterik Freunde- Spiritualität
Gemischte aktuelle Voraussagen- Prognosen-Prophezeiungen

Bernard Bonvivant, Pietro Mercuri und Tedora heißen Sie herzlich Willkommen!


Freitag, 31. Dezember 2010

Das Glück des Unheils

Das Glück des Unheils

Das Schlimme daran ist nicht etwa:

Wieso? Warum? Weshalb?

Nein! Es geschieht, einfach so,

danach stehst du vor dem Trümmerhaufen fragst:

Wo war, ich, als es geschah?

Nun wo wohl? Mittendrin! Wo denn sonst!

Ach! Interessant, weshalb habe ich es nicht gesehen?

Was für eine dämliche Frage!

Die meisten Menschen sehen, hören, fühlen nicht,

erst muss es im Gebälk krachen, damit sie begreifen:

Der Zeitpunkt der Entscheidung ist nah, er ist da!

Was kommt danach? Wie geht es weiter?

Die bangen Fragen hallen durch den Raum.

Mein Gott, es geht immer weiter, egal wohin.

Mal geht es rauf, um in die Tiefe zu stürzen,

da laufen die Gefühle Achterbahn, der Bauch grummelt.

Am Ende dieser Fahrt, da steht die Klarheit,

nicht nur vor den Augen, nein auch im Innern.

So mancher Irrtum wurde der Lehre wegen getan,

nur dies zu erkennen, vermag oft der Verstand nicht.

Da bedarf es keiner Logik, Heil kann auch entstehen,

wo scheinbar die Welt aus den Fugen gerät.

Ob ein Unheil deshalb wirklich Unheil ist,

das zeigt doch erst die Zeit, in ihrer reifen Blüte.

Hat also alles einen Sinn? Auch der tiefe Schrecken?

Um zu wissen, was es denn wirklich bringt,

musst du es behutsam drehen und wenden,

sorgfältig betrachten von allen Seiten. Und siehe da!

Ist erst der dunklen Wolkenschar gegangen,

dann kommt auch endlich wieder das helle Licht.

So erwächst die Erkenntnis, manch scheinbares Unheil,

es ist eher zu des Menschen Glück gemacht!

© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany



News auf Tedora.de :

Ein Nachkomme der Göktürken aus dem Altai- Gebirge
Lebensberatung und Selbstfindung
Top MentoringTop_MediumBeratung Top_Medium Kam- Medium



Tedora mit Ihrem Neujahrsgruß

Das neue Jahr 2011

Je mehr Menschheit von Frieden sprach, desto unfriedlicher wurde sie. In der Hoffnung, dass es im Jahre 2011 endlich etwas mehr Ruhe herrscht als in den vergangegen Jahrtausende!

Ich wünschen uns allen ein friedvolles Rest 2010 und ein endlich durchgehend friedvolles Jahr 2011!



Besuchen Sie auch folgende Seite



Neue Texte und Diskussionen auf Tedora- kritische Esoterik Freunde- Spiritualität

Tedora, Pietro Mercuri und Bernard Bonvivant wünschen uns allen ein friedvolles Rest 2010 und ein erstmals durchgehend friedvolles Jahr 2011 in der Geschichte.

Freitag, 24. September 2010

Gibt es Wunder?

Gibt es Wunder?


Nein! Die gibt es nicht, sie passen nicht in das definierte Regelwerk der Gesetzesmäßigkeiten. Das ist wissenschaftlicher Fakt! Was ich nicht beweisen kann, das kann auch nicht sein.

Wer hat nun diese Gesetzesmäßigkeiten vorgegeben?

Sie sind entstanden aus Menschenhand und werden zum Stein der Weisen.
Diese Weisen haben zuweilen aber auch ein Problem. Es gibt nun einmal Tatsachen, die nicht in das Regelwerk passen und doch gegeben sind. Für solche Fälle gibt es eine schlaue Lösung:

Die Ausnahme bestätigt die Regel.

Diese Form der Gestaltung von Gesetzesmäßigkeit gibt es nicht nur in der Grammatik. Folglich erklären wir die Ausnahme im Anhang zur Regel.

Damit gibt es eben keine Wunder zumindest für die Wissenschaft.

Gibt es demnach wirklich keine Wunder?

Es liegt an der Beweisführung und an der Gesetzesmäßigkeit, welche dem Wunder eben fehlen. Hätte das Wunder diese Eigenarten, dann wäre es auch kein Wunder mehr.

Seit Jahrtausenden glauben die Menschen an Wunder und solches gefällt der Wissenschaft natürlich nicht. Die Ausrottung dieser Wurzel gelingt aber genauso wenig. Es ist nun einmal ein Fakt, dass auf dieser Erde sich eben nicht alles in ein Röhrchen stecken lässt und am Ende im Labor ein Ergebnis steht.

Das Wunder ist eher dann eine Frage des Glaubens und des Willens. Im Volksmund heißt es so schön: „Der Glaube versetzt Berge.“

In diesem Ausspruch liegt ein langer menschlicher Erfahrungswert.

Nehmen wir zum Beispiel jene Kultstätten an denen sich über lange Zeiträume Menschen versammeln und um ein Wunder bitten, beten oder flehen. Erstaunlicherweise tragen sich dann an solchen Orten oder wenig später tatsächlich für einzelne Menschen wahre Wunder zu.

Wunder der Heilung, Wunscherfüllungen und was es so alles an Bedürfnissen eben gibt.

Geht das mit rechten Dingen zu? Ist es eine Form der Suggestion?

Nun es werden im Regelfall kleine Opfer dargebracht, Blumen aufgestellt, Kerzen entzündet, Duftstäbchen, bunte Bänder oder Blätter mit Wünschen aufgehängt. Diese Form ist unabhängig von Kultur oder Glaube.

Erstaunlicherweise erfahren auch viele Menschen tatsächlich Hilfe.

Vor vielen Jahren habe ich an einem kalten und stürmischen Winterabend im Dezember die Schwarze Madonna von Altötting besucht. Ich hatte mein Hotel verlassen und wollte noch ein wenig spazieren gehen. Mein Weg führte mich direkt zu diesem Ort und ich lief mehrfach diesen Wandelgang um die Kappelle. Ich staunte über die Vielzahl der Dankestafeln und die Inschriften. Ich betrat die Kapelle und wurde sofort von einer eigenartigen Atmosphäre umfangen, ich spürte förmlich eine mir nicht erklärbare Kraft, die von diesem Ort ausging. Diese Gefühle waren so stark, dass mir sogar irgendwann die Tränen die Wangen hinabliefen. Trotz der Kälte spürte ich die Wärme, die sich in meinem Körper ausbreitete. Nachdem ich lange Zeit die Madonna betrachtet hatte, setzte ich mich still auf die Bank und verweilte an diesem Ort.

Was immer auch damals mit mir geschah, eines ist für mich ohne Zweifel, an solchen Orten bestehen Kräfte, die in eine normale Erklärung des Weltbildes nicht hineinpassen.

Ähnliche Momente erlebte ich in der letzten Zeit, während meiner Besuche, an einer in meiner Heimat gelegen Marienstätte.

Die innere Stille und das Gefühl der Anwesenheit einer starken Kraft sind sicher keine Einbildung. Es ist eine Frage der Sensibilität. Das an solchen Orten dann tatsächlich kleine oder auch große Wunder vollbracht werden können, halte ich für meine eigene Person glaubwürdig.

Es bleibt dabei für mich unwichtig, ob solche Ereignisse in die Ansichten und Gesetzesmäßigkeiten einer Welt passen, die Wertigkeit des Seins kann an diesen Orten durchaus erfahren und neu definiert werden.

Das Wunder ist somit eine Frage der Spiritualität. Spätestens, wenn es ein neues großes Wunder geben wird, eine Massenheilung zum Beispiel, dann wird die Welt wieder das Problem haben zu erklären, wie solches möglich ist. Ich für meinen Teil würde empfehlen es einfach anzunehmen und sich zu freuen mit den Menschen.

Zerredet, zerpflügt und zerstört wird auf dieser Welt leider viel zu viel. Lasst es ein Wunder sein, wenn es dann geschieht, denn es gereicht den Menschen zum Glück und zur Hoffnung.



© Bernard Bonvivant, Autor des Romans das Chaos



Ein Nachkomme der Göktürken aus dem Altai- Gebirge


Lebensberatung und Selbstfindung

Eigene Spiritualität und Gelassenheit entdecken!


Entschleunigen, Entspannen, Zeitwohlstand erlangen!


Eine atemberaubende Reise nach Südamerika, die Sie nie vergessen werden!



Schweige-Besinnungs- Erlebnisseminare mit Tedora in Paraguay

Sie wollen mehr Informationen?

Einfach klicken tedora Schweigeseminare

Sonntag, 12. September 2010

Er bestand aus allen drei Reichen auch Regnum genannt, aus Körper, Geist und Seele

Er bestand aus allen drei Reichen auch Regnum genannt, aus Körper, Geist und Seele


Der Weg führt mitten in die Welt der Esoterik, neben dem Freigeist herrschen, vor allem die Philosophie in der Esoterik.

In der Esoterik kommen wir nicht an den Zeiten der Alchemie vorbei, genau so wenig wie an Platon. Diese Weltanschauung ist wahrscheinlich die älteste Spiritualität auf dieser Erde. Sie ist eine der schönsten Künste im Wort und im Geist.

Leider ist die Esoterik heutiger Tage stark geprägt von den Ansichten der Wahrsager, Kartenleger, Pendler, Engelskartenseher, Glaskugelseher, Glücklichmacher, Partnerrückführer und nicht zu vergessen, den Hotlinern ins Jenseits.

Warum ich leider schreibe?

Esoterik ist vielmehr eine Philosophie, eine Wissenschaft und keine Gelddruckmaschine. Die reine Esoterik ist geprägt vom Freidenkertum, der Suche nach der Wahrheit, dem Sinn und der Zukunft der menschlichen Freiheit. Sie betrachtet die Gesamtheit des Daseins als eine Einheit, benennt diese Betrachtung: Universum. In diesem Universum gibt es nur eine einzige schöpferische Kraft, die des einen Gottes. Wir umschreiben diese Macht mit dem Wort Gott. In der Spiritualität gibt es durchaus mehrere Gedankengänge, die eine Seite glaubt an diesen Gott, die andere Seite führt ins Nichts und lehnt ihn ab.

Das ist eben die Esoterik, viele Richtungen, Strömungen und Meinungen führen zu einem Meer der Antworten.

Welche Antworten aber sind richtig in diesem Meer?

Esoteriker lieben diese Vielfalt. Sie sind ein ganzes Leben lang auf der Suche nach der einen wahren Antwort.

Bernard Bonvivant ist da keineswegs anders. Er schreibt über den Stein der Weisen. Sein Stein aber kommt nicht aus Menschenhänden, er kommt direkt aus der Hand des wahren Gottes.

Das ist auch die Antwort der Alchemie, der Stein besteht aus Körper, Geist und Seele.

Nehmen wir an, ein Schöpfer hat dieses Universum geschaffen, so ist in allem auf Erden auch ein Stück dieses Schöpfers. Der Mensch selbst ist somit nur ein winzig kleiner Bestandteil des Ganzen.

Dieses Gedankenspiel ist nicht neu, eine Reihe namhafter Persönlichkeiten (Dichter, Denker und Wissenschaftler) haben sich damit beschäftigt. An manchen Stellen haben Sie sogar Ihre Meinung offen kundgetan, an anderen Stellen durch die Zeilen gesprochen. Lesen heißt nicht nur Buchstaben kennen, sondern auch durch die Formulierung und Satzstellung einen Blick dahinter zu werfen.

Ich will meine Gedanken beschließen mit dem Satz:

Nur weil wir etwas nicht sehen, riechen, fühlen, anfassen können, heißt nicht, es ist nicht vorhanden. Es entzieht sich lediglich unserer Wahrnehmung, dass gleiche gilt für unsere Seele, wer sie nicht sucht und mit ihr kommuniziert, der kann sie auch nicht in seinem Innern finden.

© Bernard Bonvivant


Weitere interessante Themen und Diskussionsbeiträge finden Sie auf :

Tedora- kritische Esoterik Freunde- Spiritualität

Gemischte aktuelle Voraussagen- Prognosen-Prophezeiungen

Bernard Bonvivant, Pietro Mercuri und Tedora heißen Sie herzlich Willkommen!

Mittwoch, 31. Dezember 2008

Was bringt uns das Jahr 2009?

Ein glückliches und erfolgreiches Jahr 2009 wünsche ich meinen Leserinnen und Lesern.
Dieser Satz steht in ähnlicher Fassung in fast allen Grußworten in diesen Tagen.

Viele Menschen sind derzeit sehr verunsichert. Sie fragen sich, was kommt auf uns im neuen Jahr zu?
In den Medien gilt schon lange der Satz: Eine schlechte Nachricht ist eine gute Nachricht!
Warum?
Die Antwort ist einfach. Der Mensch liebt offenbar die schlechten Nachrichten. Aus diesem Grund sind Nachrichten meist eben geprägt von Ereignissen, die mit Leid und Tod angereichert sind. Gute Nachrichten verkaufen sich bekanntlich schlecht.

Ist das wirklich so?

Brauchen wir die Reizüberflutung mit negativen Schlagzeilen, damit wir unser eigenes Los besser verkraften können?

Ich denke, es ist eher eine Frage der inneren Einstellung. Der Mensch ist auf Erden nicht geboren, des Unglücks wegen. Sein Dasein sollte eher darin bestehen ein friedliches und erfülltes Leben zu führen.

Es stellt sich die Frage: Sind wir etwa Opfer einer Manipulation? Unterliegen wir etwa einer fortwährenden Suggestion?

Die Suggestion fand im 17./18. Jahrhundert eine Vielzahl von Anhängern in der Philosophie der Esoterik.
Im Prinzip handelt es sich dabei um eine manipulative Beeinflussung der Wahrnehmung oder der Empfindung ohne dies wissentlich zu bemerken. Eine nicht ganz ungefährliche Sache, kann sie doch einen Menschen in eine gewisse Abhängigkeit führen.
In der heutigen Zeit wird die Suggestion häufig von Wahrsagern und vor allem in der Werbewirtschaft eingesetzt. Natürlich will ich nicht verschweigen, Suggestion wird auch zur Heilung von Hysterie eingesetzt. Es hat eben immer mehrere Seiten in der Betrachtung.

Das Jahr 2009 sollte sich aber erst einmal lösen vom negativen Einfluss der Suggestion. Die Welt ist nicht nur schlecht und die derzeitige schwierige Weltwirtschaftslage hat auch ihre guten Seiten.

Im Grunde wird uns ein Spiegel vorgehalten. Unser Ebenbild im Spiegel stellt uns die Frage:

Was habt ihr angerichtet?

Dies bedeutet aber keineswegs den Weg in unabwendbar schlechte Zeiten. Es ist viel mehr eine Bestandsaufnahme des Lebens.

Welche Wege führten zum falschen Ergebnis?
Was haben wir richtig getan?

Betrachten wir die Fakten nüchtern und sachlich, dann besteht auch kein Grund zur Panik.
Die Selbstreinigung der Geldmärkte ist genauso überfällig wie die ernüchternden Einblicke in so manchen Wirtschaftszweig.

Stehen wir nun vor einer Katastrophe, am Rande eines Abgrundes?

Keineswegs, wir stehen an einer Zeitenwende, einem großartigen historischen Augenblick, der die Welt verändern und dem Menschen ein neues Gesicht geben wird.
Aus grenzenlosem Egoismus wir wieder mehr ein Stück Gemeinschaft erwachsen. Die Zeiten raffgieriger Bereicherung werden schwinden damit eine neue überlebensfähige Gemeinschaft erwächst.
Vor allem aber wird in den nächsten Jahren die Erkenntnis aufkommen:
Kriege führen nicht zu einem erwachen einer starken Weltengemeinschaft. Wir sitzen auf dieser Welt auf der selben Erdenkugel. Unser Schicksal liegt in unseren Händen und die Zukunft der Kinder, unseren Nachkommen müssen wir absichern.

Es wird noch einige Zeit brauchen, aber die Menschheit wird eine neue Ausrichtung finden.
Dieser Weg ist für die weitere Entwicklung des Menschen auf Erden zwingend notwendig.

Was also bringt uns das Jahr 2009?

Es wird nicht so schlimm, wie es manche Stimmen durch die Lande flüstern. Wer allerdings dieser selbsterfüllenden negativen Prophezeiung folgt, der darf sich nicht wundern, wenn seine Befürchtungen am Ende wahr werden.

Was können wir also dagegen tun?

Gehen wir mit Optimismus und Mut in das neue Jahr. Der Glaube und die Hoffnung an ein gutes Leben werden uns dabei helfen in diesen schweren Zeiten den richtigen Weg zu finden. Eine weitere wichtige Zutat neben dieser Zuversicht ist auch eine Prise Mut.
Diese Einstellung muss allerdings aus unserer inneren Haltung erwachsen, suchen wir in uns selbst die kraftspendende Quelle, damit 2009 trotz aller Pessimisten doch ein gutes Jahr für uns Menschen wird.

© Bernard Bonvivant, Autor des Romans „Das Chaos“