Posts mit dem Label Paraguay werden angezeigt. Alle Posts anzeigen
Posts mit dem Label Paraguay werden angezeigt. Alle Posts anzeigen

Samstag, 14. Mai 2011

Grüsse der Maka Indianer aus Paraguay an Fatimea Tedora


Tedora



hat eine Videobotschaft von ihren Freunden, den Maka Indianern bekommen. Sie selbst hat dazu auf ihrer Fanseite folgendes berichtet:

Heute erreichte mich ein Video - Gruss aus Asuncion, worüber ich mich sehr gefreut habe. Mein guter Freund Wongo'yot(Coco) , ist der 2. Häuptling der Makas. ...

Die Fanseite finden Sie auf facebook ( Tedora - Fanseite - Spiritualität - Prophezeiungen )




Hier geht es zum Video:

Grüsse der Maka Indianer aus Paraguay an Fatimea Tedora- Schweiz- SUIZA


Wenn Sie mehr Beiträge zu Tedora finden möchten, eine empfehlenswerte Seite ist ihr YouTube Kanal.

Kam Tedora Lebendsfreude - Kanal von Medium Tedora

Hier geht es zu ihrer Seite


Übrigens es gibt auch eine neue Webseite:



Kam Medium Tedora





© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany

Autor des Romans „Das Chaos

Sonntag, 26. September 2010

Das Rätsel geheimnisvoller Kreise

Das Rätsel geheimnisvoller Kreise


Einst standen sie staunend vor den Kreisen auf ihren Feldern. Sie murmelten, es ginge nicht mit rechten Dingen zu. Wie kamen runde Kreise auf ihre Felder?

Keine Panik! Dafür gab es reichlich Erklärung. Aus aller Welt stürmten die Wissenden herbei. Bald war das Rätsel schon gelöst. Es sind die Außerirdischen, die landeten mit ihren Ufos hier. So manche Stimme sich erhob, mit eigenen Augen habe man es gesehen. Runde Ufos und kleine Wesen, im Aussehen Ähnlichkeit mit Marsmenschen. Grün sei ihre Hautfarbe, kein Wunder, das macht das Chlorophyll in ihrer Nahrung. Die Wissenden schrieben Bücher und wussten gar, woher diese Wesen wirklich kamen. Diese Rasse war hochintelligent, schließlich verstand sie sich auf geometrische Formen. Manche konnten sogar in den Kreisen Mitteilungen an die Menschheit lesen.

Eine neue Mystik wurde geboren, bald schon würden diese Wesen die Erde in Scharen bevölkern.

Einige Zeitgenossen erschrocken den Untergang der Welt priesen, andere Propheten ließen diese Nachrichten völlig kalt. In Buchhandlungen war es der Bestseller: Die Außerirdischen kommen, Außerirdische gibt es wirklich, Kontakt zu einer anderen Welt. Das waren noch Zeiten und an jeder Ecke dieser Erde wuchsen die Spekulationen fast bis zum Himmelszelt. Die Kornkreise als Zeichen einer anderen Zivilisation.

Eines Tages aber wart das Geheimnis nicht länger unter Verschluss gehalten, es offenbarte sich die Wahrheit dieses Streichs. Der Mohn trägt die Schuld, was steht er auch so auf den Wiesen und Äckern herum.

Das unwissende Tierchen fand daran sein Plaisirchen. Am schönsten aber war der Rausch, der führte zu mancherlei Dingen. Eines aber erstaunte, hat der Mensch einen Rausch so gibt es zuweilen Probleme geradeaus zu gehen, unser Tierchen dagegen wurde zum Meister der Geometrie. Lustig hüpfte es davon und rief: „Ich bin Halt nur ein Känguru!“

Was aber lehrt die Welt daraus?

Gott sei Dank waren es keine Erdmännchen. Die hätten nämlich kreisrunde Löcher gemacht. Am Ende wäre die Welt löchrig wie ein Schweizerkäse gewesen.

Die Weltuntergangspropheten hätten in ihre Hörner gestoßen, wäre doch endlich der Beweis vom nahen Untergang dieser Erde erbracht gewesen. So aber löste sich das Rätsel der geheimnisvollen Kreise auf natürliche Weise auf.

Der Weltuntergang verschob sich erneut auf Sankt Nimmerleinstag nach hinten hinaus.

Mancher große Seher stellte bekümmert fest, er durfte sich neu orientieren. Einige Propheten zogen unter dem Gelächter der Leute weiter auf der Strasse des Lebens auf der Suche nach neuen Rätseln.


© Bernard Bonvivant,


Schriftsteller, Germany


Hinweis auf besondere Angebote:


MediumTedora

Sie wollen 14 Tage Weihnachten+Silvester ohne Stres und Kälte? WIE? Mit Schamane, Indianer und Tedora. WO? In PARAGUAY

Freitag, 24. September 2010

Gibt es Wunder?

Gibt es Wunder?


Nein! Die gibt es nicht, sie passen nicht in das definierte Regelwerk der Gesetzesmäßigkeiten. Das ist wissenschaftlicher Fakt! Was ich nicht beweisen kann, das kann auch nicht sein.

Wer hat nun diese Gesetzesmäßigkeiten vorgegeben?

Sie sind entstanden aus Menschenhand und werden zum Stein der Weisen.
Diese Weisen haben zuweilen aber auch ein Problem. Es gibt nun einmal Tatsachen, die nicht in das Regelwerk passen und doch gegeben sind. Für solche Fälle gibt es eine schlaue Lösung:

Die Ausnahme bestätigt die Regel.

Diese Form der Gestaltung von Gesetzesmäßigkeit gibt es nicht nur in der Grammatik. Folglich erklären wir die Ausnahme im Anhang zur Regel.

Damit gibt es eben keine Wunder zumindest für die Wissenschaft.

Gibt es demnach wirklich keine Wunder?

Es liegt an der Beweisführung und an der Gesetzesmäßigkeit, welche dem Wunder eben fehlen. Hätte das Wunder diese Eigenarten, dann wäre es auch kein Wunder mehr.

Seit Jahrtausenden glauben die Menschen an Wunder und solches gefällt der Wissenschaft natürlich nicht. Die Ausrottung dieser Wurzel gelingt aber genauso wenig. Es ist nun einmal ein Fakt, dass auf dieser Erde sich eben nicht alles in ein Röhrchen stecken lässt und am Ende im Labor ein Ergebnis steht.

Das Wunder ist eher dann eine Frage des Glaubens und des Willens. Im Volksmund heißt es so schön: „Der Glaube versetzt Berge.“

In diesem Ausspruch liegt ein langer menschlicher Erfahrungswert.

Nehmen wir zum Beispiel jene Kultstätten an denen sich über lange Zeiträume Menschen versammeln und um ein Wunder bitten, beten oder flehen. Erstaunlicherweise tragen sich dann an solchen Orten oder wenig später tatsächlich für einzelne Menschen wahre Wunder zu.

Wunder der Heilung, Wunscherfüllungen und was es so alles an Bedürfnissen eben gibt.

Geht das mit rechten Dingen zu? Ist es eine Form der Suggestion?

Nun es werden im Regelfall kleine Opfer dargebracht, Blumen aufgestellt, Kerzen entzündet, Duftstäbchen, bunte Bänder oder Blätter mit Wünschen aufgehängt. Diese Form ist unabhängig von Kultur oder Glaube.

Erstaunlicherweise erfahren auch viele Menschen tatsächlich Hilfe.

Vor vielen Jahren habe ich an einem kalten und stürmischen Winterabend im Dezember die Schwarze Madonna von Altötting besucht. Ich hatte mein Hotel verlassen und wollte noch ein wenig spazieren gehen. Mein Weg führte mich direkt zu diesem Ort und ich lief mehrfach diesen Wandelgang um die Kappelle. Ich staunte über die Vielzahl der Dankestafeln und die Inschriften. Ich betrat die Kapelle und wurde sofort von einer eigenartigen Atmosphäre umfangen, ich spürte förmlich eine mir nicht erklärbare Kraft, die von diesem Ort ausging. Diese Gefühle waren so stark, dass mir sogar irgendwann die Tränen die Wangen hinabliefen. Trotz der Kälte spürte ich die Wärme, die sich in meinem Körper ausbreitete. Nachdem ich lange Zeit die Madonna betrachtet hatte, setzte ich mich still auf die Bank und verweilte an diesem Ort.

Was immer auch damals mit mir geschah, eines ist für mich ohne Zweifel, an solchen Orten bestehen Kräfte, die in eine normale Erklärung des Weltbildes nicht hineinpassen.

Ähnliche Momente erlebte ich in der letzten Zeit, während meiner Besuche, an einer in meiner Heimat gelegen Marienstätte.

Die innere Stille und das Gefühl der Anwesenheit einer starken Kraft sind sicher keine Einbildung. Es ist eine Frage der Sensibilität. Das an solchen Orten dann tatsächlich kleine oder auch große Wunder vollbracht werden können, halte ich für meine eigene Person glaubwürdig.

Es bleibt dabei für mich unwichtig, ob solche Ereignisse in die Ansichten und Gesetzesmäßigkeiten einer Welt passen, die Wertigkeit des Seins kann an diesen Orten durchaus erfahren und neu definiert werden.

Das Wunder ist somit eine Frage der Spiritualität. Spätestens, wenn es ein neues großes Wunder geben wird, eine Massenheilung zum Beispiel, dann wird die Welt wieder das Problem haben zu erklären, wie solches möglich ist. Ich für meinen Teil würde empfehlen es einfach anzunehmen und sich zu freuen mit den Menschen.

Zerredet, zerpflügt und zerstört wird auf dieser Welt leider viel zu viel. Lasst es ein Wunder sein, wenn es dann geschieht, denn es gereicht den Menschen zum Glück und zur Hoffnung.



© Bernard Bonvivant, Autor des Romans das Chaos



Ein Nachkomme der Göktürken aus dem Altai- Gebirge


Lebensberatung und Selbstfindung

Eigene Spiritualität und Gelassenheit entdecken!


Entschleunigen, Entspannen, Zeitwohlstand erlangen!


Eine atemberaubende Reise nach Südamerika, die Sie nie vergessen werden!



Schweige-Besinnungs- Erlebnisseminare mit Tedora in Paraguay

Sie wollen mehr Informationen?

Einfach klicken tedora Schweigeseminare