Der Hexentanz zum Schlund der Hölle oder wie zaubert man sich weg
Eine alte Frau, den Buckel krumm, das Haar schlohweiß, steht vor einer Feuerstätte in einem Wald. Auf dem Kopf einen schwarzer Hexenhut und in der Hand ihren Hexenstab. Ein schwarzer Mantel bedeckt ihren Körper.
Dieser Ort ist mystisch geweiht, schon ihre Urgroßmutter, ihre Großmutter und ihre Mutter kannten diesen geheimen Platz. Immer zur selben Zeit mitten in einer Vollmondnacht, sowie einer Neumondnacht versammelten sich die Frauen hier, um ihre Macht zu zelebrieren. Im Laufe der Jahre aber wurden es immer weniger Hexen, die zu diesem Platz kamen und nun ist sie die letzte ihrer Zunft.
Sie kann schon lange nicht mehr tanzen und laut singen. Was soll es, steht sie eben und flüstert ihre Beschwörungen in den Nachthimmel hinein. Vor ihr lodert die Flamme und nun gießt sie eine Flüssigkeit hinein, da beginnt die Flamme hell zu tanzen. Aus ihrer Manteltasche zieht sie ein Päckchen hervor, öffnet es und streut das Kraut auf ihre Hand. Die Hand führt sie zur Flamme hin und lässt das Kraut langsam hinab rieseln. Ein angenehmer Duft geht nun vom Feuer aus. Die Frau geht kurz hinüber zu einem jungen Baum, hier hängt ihre Tasche an einem Ast. Ein Buch wird aus der Tasche gezaubert, hastig wird darin geblättert.
Das Buch ist alt, der Text in einer alten Sprache, die Worte aber sind Hexenzauber. Endlich ist die passende Stelle gefunden. Die Hexe hält das Buch in Händen, steht vor der Flamme und flüstert ihre Litanei der Flüche. Aus ihrem Munde quellen die Verwünschungen hervor, prasseln hernieder auf die Flamen und nähren die Flammenzunge, die giert nach immer mehr.
Am Ende ihres langen Vortrages folgt der letzte Satz: „Feuer und Schwefel, Pest und Verderbnis, rotte aus das menschliche Leben.“ Sie blickt in die Flammen und wartet.
An einer anderen Stelle, kaum 200 Meter entfernt öffnet sich der Waldboden, Flammen züngeln empor und verbrennen die Erde, langsam frisst sich das Feuer vom Wurzelwerk an den Stämmen der umstehenden Bäume empor. Innerhalb von Minuten brennt der trockene Wald wie Zunder. Das Feuer bannt sich seinen Weg in Richtung der alten Hexe. Die Hitze ist enorm und die Kraft des Feuers nicht zu bändigen.
Ein Bauer sieht das Feuer und ruft die Feuerwehr. In den nächsten Stunden kommen die Feuerwehren aus den umliegenden Orten herbei, mehr als hundertzwanzig Feuerwehrmänner sind im Einsatz. Der Waldbrand entwickelt sich zu einer Katastrophe. Eine Gruppe von sieben Feuerwehrmännern wird samt Fahrzeug von den Flammen eingeschlossen und ihr Leben ausgelöscht.
Was aber geschah mit der Hexe? Sie starrte den Flammen entgegen und wartete. Der Boden riss immer weiter auf und die Gluthitze näherte sich ihrem Körper. Plötzlich geht alles ganz schnell, der Boden reißt auf einer Länge von gut zweihundert Metern auf und ein Flammenmeer verschlingt den geheimen Platz der Hexen mitsamt der Frau.
Die alte Hexe hat beim Verlassen, des Hauses vergessen das Licht im Flur auszumachen. Dem Nachbarn fällt dies am nächsten Tag auf. Er geht hinüber, um nach der Frau zu sehen. Die Eingangstür des Hauses ist nicht verschlossen und so sucht er im Haus nach der Frau. Diese ist spurlos verschwunden. Wenig später berichtet er seiner Frau von diesem Ereignis und sie beschließen die Polizei einzuschalten.
Die beiden Polizisten nehmen den Vorgang gelassen, so was kommt häufiger vor, meist tauchen die Vermissten wieder nach Stunden auf. Einer der Polizisten meint lächelnd. „ Wissen Sie, es war Vollmond gestern Nacht. Es ist gut möglich die alte Frau hat einen Spaziergang gemacht. Die kommt schon wieder zurück. Wir werden die Sache im Auge behalten.“
Im Radio läuft ein Hinweis zur Vermissten, in der Zeitung steht ein kleiner Beitrag und die Hexe bleibt, wie vom Erdboden verschluckt. Das löst natürlich Spekulationen aus über ihren Verbleib. Ein altes Weib weiß mehr zu berichten und es erzählt von Hexen und Waldgeistern. Bald schon sprudelt die Gerüchteküche voller Neuigkeiten.
Tage später ist die Frau immer noch verschollen und jetzt sagen die Leute ganz offen. „Das war eine alte Hexe und die hat sich weggezaubert.“ Dazu passt natürlich die Aussage einer Nachbarin. „Glauben Sie mir, ich habe die Frau auf einem Besen in den Himmel reiten sehen.“ Die Polizisten schütteln über so viel Unsinn den Kopf. Für sie steht fest, die Vermisste ist wahrscheinlich nicht mehr am Leben. Wo sie aber abgeblieben ist, können sie nun auch nicht wirklich sagen.
Was aber macht der Waldbrand? Es dauert immerhin gute drei Wochen, bis die Feuerwehr den Brand endlich unter Kontrolle hat. Immer noch brennt der offene Waldboden mit einer enormen Hitzeentwicklung. Unterirdische Waldbrände sind keine Seltenheit, sie sind sogar gefürchtet. Ein offener Brand ist leichter zu löschen, ein Brand des Waldbodens aber ist heimtückisch und schwer zu löschen.
Brennt es dann aber mit solch einer Wucht? Reißt die Erde dann so auf? Was war die Ursache dieses Feuers?
Die Antwort bringt ein Experte. In dem Waldgebiet verlaufen Kohleflöze, die sehr nah an der Oberfläche des Waldbodens liegen. Ein solches Flöz ist unter der Erde in Brand geraten. Die Flammen haben sich durchgefressen und eine enorme Hitze gebildet. Irgendwann kam dieser Brand dann an die Oberfläche und geriet mit der Luft in Berührung. Die Wirkung ist vergleichbar mit einem Brandbeschleuniger. Hat die Hexe den Brand beeinflusst?
Das ist eher unwahrscheinlich, sie war zur falschen Zeit am falschen Ort, ansonsten würde sie sicher noch am Leben sein. Die Frau selbst wird nie gefunden. Die Folge daraus wird sein, der Mythos wird Nahrung erhalten von der Hexe, die sich selbst weggezaubert hat in einer Vollmondnacht.
In 200 Jahren wird folgende Geschichte erzählt: Es gab einmal an diesem Ort eine Hexe die in einer Vollmondnacht spurlos verschwand. Seit diesem Tage geistert sie ruhelos durch den Ort. Immer wenn etwas Ungewöhnliches passiert, hat die Hexe ihre Finger mit im Spiel.
© Bernard Bonvivant, Schriftsteller
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Mittwoch, 29. September 2010
Sonntag, 26. September 2010
Freundschaft – welche Wertigkeit hat Sie? Was bedeutet Sie?
Freundschaft – welche Wertigkeit hat Sie? Was bedeutet Sie?
In der heutigen schnelllebigen Zeit sind die Menschen schnell dabei, scheinbare Freundschaften zu schließen. Dieser Umstand wird begünstigt durch das Internet und vor allem durch den suggerierten Glauben alles müsse im Leben schnell gehen, damit es gut geht.
In früheren Jahrhunderten wurde die Freundschaft höher bewertet und musste verdient werden. Es war eine Ehre und Verpflichtung zugleich, die auf gegenseitiger Achtung und Respekt voreinander begründet war. Ein Freund hätte nie einen Freund verraten oder gar das vertraute Wort missbraucht.
Und heute?
Viele Freundschaften sind reine oberflächliche Beziehungen ohne tiefere Wertigkeit. Es sind eigentlich nur Bekanntschaften, mehr nicht. Es besteht weder eine ordentliche Beziehungspflege, noch ein Interesse an einer Beziehung zu arbeiten.
Diese „Freundschaften“ sind weder auf Dauer noch auf Zuverlässigkeit ausgelegt. Im Grunde will keiner der Beteiligten wirklich eine tiefere Beziehung mit einer Verantwortung eingehen, damit aber wird auch nicht der Status einer wirklichen Freundschaft erreicht.
Einige Beispiele von Beziehungen, die eben nicht der Wertigkeit einer Freundschaft entsprechen, möchte ich hier geben.
Betrachten wir Männerfreundschaften, die eher den Status einer losen Bekanntschaft haben.
Günter und Harald sind angeblich die besten Kumpels. Günter fragt Harald, ob er sich bei ihm die Bohrmaschine ausleihen kann. Harald gibt sie ihm und fragt, ob er sich seinen Dampfstrahler ausleihen kann, im Gegenzug. Kein Problem. Jetzt hat Günter die Balkonplatten gereinigt und der Dampfstrahler ist noch nicht sauber. Harald nimmt den Dampfstrahler und denkt. – Der könnte wirklich Mal seine Geräte besser pflegen. Hoffentlich kriege ich meine Bohrmaschine heil zurück. - Er sagt kein Wort zu seinem angeblichen guten Freund. Dieses tut er später bei einem anderen guten Freund, mit den entsprechenden Ausschmückungen und Attributen.
Ist dies nun wahre Männerfreundschaft? Eher nicht!
Betrachten wir Frauenfreundschaften, die eher den Status einer losen Bekanntschaft haben.
Nicole und Babette sind angeblich die besten und treuesten Freundinnen. Ist dem wirklich so? An einem Sonntagmorgen stellt Babette fest ihr fehlen Eier, sie will Kalbsschnitzel Wienerart zu bereiten. Was soll es, wozu hat man die beste Freundin? Sie marschiert zwei Häuser weiter und fragt Nicole ob diese ihr Eier leihen kann. Sie sieht gleich die verheulten Augen, außerdem scheint es Nicole schlecht zu gehen. So fragt sie nach dem Grund. Nicole bittet sie um Verschwiegenheit, ihr ist der Vorfall äußerst peinlich. Was war geschehen? Nicoles bessere Hälfte hat wieder einmal die Nacht durchgezecht und ist im Suff gegen den Laternenpfahl vor der Haustür gelaufen. Sie hat ihm ins Haus geholfen, zu Bett gebracht und außerdem stinkt ihr Schlafzimmer wie eine Schnapsbrennerei. Das ist ihr sehr peinlich. Was macht unsere Babette? Die bedauert ihre „Freundin“ und bringt ihre Eier heil nach Hause auf den Küchentisch. Dann aber hat sie bereits den Telefonhörer in der Hand, um natürlich wieder eine ihrer besten Freundinnen zu informieren. Innerhalb kurzer Zeit weiß der halbe Ort bescheid. Spätestens am Montagmorgen im Bäckerladen, wird es dann so richtig peinlich für Nicole.
Ist dies nun wahre Frauenfreundschaft? Eher nicht!
Betrachten wir nun Freundschaften zwischen Mann und Frau.
In der heutigen Zeit geht es meist richtig schnell, hat ja keiner mehr so richtig Zeit. Der größte Teil der Beziehungen beginnt auf der Ebene der Triebe, sprich sexueller Reize, dabei wird aber keine tiefergehende Beziehungsebene angestrebt. Um es bildlich auszusprechen, da brennt lichterloh das Stroh. Nur wie lange brennt Stroh? Eben, viel zu kurz und dann bleibt kalte Asche zurück. Der Begriff Sommerliebe passt hier durchaus, die Qualität dieser Freundschaft ist zeitlich begrenzt. Nach ein paar Monaten sieht es dann so aus: Am Samstagabend will er im Fernsehen Sport sehen und sie würde gerne wieder einmal ein Restaurant besuchen. Es gelingt ihr mühsam, ihren Freund zu überzeugen. Sie gehen in das Restaurant, sitzen an einem Fensterplatz, er schaut gelangweilt zum Fenster hinaus, sie in die Speisekarte. Sie: „Liebling soll ich das Rumpsteak nehmen oder eher die Filetspitzen.“ Er meint dazu aus dem Fenster schauend. „Unser Club hat heute 2:0 gewonnen.“
Ist das noch wahre Freundschaft? Diese Beziehung wird doch mit großer Wahrscheinlichkeit gerade zu Grabe getragen.
Warum halten Freundschaften nicht, was sie scheinbar versprechen?
Oft werden Freundschaften zu schnell, zu oberflächlich und eben ohne Wertigkeit geschlossen. Hier gilt durchaus der alte Volksmund: Drum prüfe sich, was sich bindet!
Dieser Ansatz ist überhaupt nicht verkehrt und keineswegs überholt. Eine wahre Freundschaft ist tatsächlich eine Bindung auf Gegenseitigkeit. Es kommt nämlich entscheidend darauf an, welche Vereinbarungen getroffen sind. Das ist zwar kein eheähnliches Verhältnis aber dennoch ein partnerschaftliches Verhältnis, somit auf Wertigkeiten fußend, die geprägt werden von gemeinsam zu definierender Moral und Ethik. Der Anerkennung der Freundschaft, der Achtung und des Respekts voreinander.
Ein Beispiel: Vereinbaren Freunde über ihre Geheimnisse zu schweigen, dann ist dies verbindlich. Gute Freunde würden sich eher die Zunge abbeißen, als ihre Freundschaft zu verraten.
Nur so kann überhaupt eine Freundschaft wachsen und sich entwickeln hin zu einem großen und starken Vertrauensverhältnis. Im Grunde ist das Beziehungspflege, wahre Freundschaften entwickeln sich langsam und lassen sich Zeit im Wachstum. Der große Vorteil liegt darin, solche Gebilde wachsen wie ein Baum fest zueinander und erreichen die Festigkeit eines Felsen in der Brandung der See.
Solche Freundschaften sind demnach geeignet, zu einer Beziehung für ein Leben zu werden. Sie haben sich geprüft, ausgerichtet, vereinbart und zielorientiert, damit sind solche Beziehungen absolut alltagstauglich.
Am Ende vielleicht noch ein Spruch aus dem Volksmund: „Wahre Freundschaft hält ein Leben lang.“
Fazit: Wahre Freundschaften sind selten und damit ein sehr kostbares und wertvolles Gut.
© Bernard Bonvivant,
Autor des Romans „Das Chaos“
In der heutigen schnelllebigen Zeit sind die Menschen schnell dabei, scheinbare Freundschaften zu schließen. Dieser Umstand wird begünstigt durch das Internet und vor allem durch den suggerierten Glauben alles müsse im Leben schnell gehen, damit es gut geht.
In früheren Jahrhunderten wurde die Freundschaft höher bewertet und musste verdient werden. Es war eine Ehre und Verpflichtung zugleich, die auf gegenseitiger Achtung und Respekt voreinander begründet war. Ein Freund hätte nie einen Freund verraten oder gar das vertraute Wort missbraucht.
Und heute?
Viele Freundschaften sind reine oberflächliche Beziehungen ohne tiefere Wertigkeit. Es sind eigentlich nur Bekanntschaften, mehr nicht. Es besteht weder eine ordentliche Beziehungspflege, noch ein Interesse an einer Beziehung zu arbeiten.
Diese „Freundschaften“ sind weder auf Dauer noch auf Zuverlässigkeit ausgelegt. Im Grunde will keiner der Beteiligten wirklich eine tiefere Beziehung mit einer Verantwortung eingehen, damit aber wird auch nicht der Status einer wirklichen Freundschaft erreicht.
Einige Beispiele von Beziehungen, die eben nicht der Wertigkeit einer Freundschaft entsprechen, möchte ich hier geben.
Betrachten wir Männerfreundschaften, die eher den Status einer losen Bekanntschaft haben.
Günter und Harald sind angeblich die besten Kumpels. Günter fragt Harald, ob er sich bei ihm die Bohrmaschine ausleihen kann. Harald gibt sie ihm und fragt, ob er sich seinen Dampfstrahler ausleihen kann, im Gegenzug. Kein Problem. Jetzt hat Günter die Balkonplatten gereinigt und der Dampfstrahler ist noch nicht sauber. Harald nimmt den Dampfstrahler und denkt. – Der könnte wirklich Mal seine Geräte besser pflegen. Hoffentlich kriege ich meine Bohrmaschine heil zurück. - Er sagt kein Wort zu seinem angeblichen guten Freund. Dieses tut er später bei einem anderen guten Freund, mit den entsprechenden Ausschmückungen und Attributen.
Ist dies nun wahre Männerfreundschaft? Eher nicht!
Betrachten wir Frauenfreundschaften, die eher den Status einer losen Bekanntschaft haben.
Nicole und Babette sind angeblich die besten und treuesten Freundinnen. Ist dem wirklich so? An einem Sonntagmorgen stellt Babette fest ihr fehlen Eier, sie will Kalbsschnitzel Wienerart zu bereiten. Was soll es, wozu hat man die beste Freundin? Sie marschiert zwei Häuser weiter und fragt Nicole ob diese ihr Eier leihen kann. Sie sieht gleich die verheulten Augen, außerdem scheint es Nicole schlecht zu gehen. So fragt sie nach dem Grund. Nicole bittet sie um Verschwiegenheit, ihr ist der Vorfall äußerst peinlich. Was war geschehen? Nicoles bessere Hälfte hat wieder einmal die Nacht durchgezecht und ist im Suff gegen den Laternenpfahl vor der Haustür gelaufen. Sie hat ihm ins Haus geholfen, zu Bett gebracht und außerdem stinkt ihr Schlafzimmer wie eine Schnapsbrennerei. Das ist ihr sehr peinlich. Was macht unsere Babette? Die bedauert ihre „Freundin“ und bringt ihre Eier heil nach Hause auf den Küchentisch. Dann aber hat sie bereits den Telefonhörer in der Hand, um natürlich wieder eine ihrer besten Freundinnen zu informieren. Innerhalb kurzer Zeit weiß der halbe Ort bescheid. Spätestens am Montagmorgen im Bäckerladen, wird es dann so richtig peinlich für Nicole.
Ist dies nun wahre Frauenfreundschaft? Eher nicht!
Betrachten wir nun Freundschaften zwischen Mann und Frau.
In der heutigen Zeit geht es meist richtig schnell, hat ja keiner mehr so richtig Zeit. Der größte Teil der Beziehungen beginnt auf der Ebene der Triebe, sprich sexueller Reize, dabei wird aber keine tiefergehende Beziehungsebene angestrebt. Um es bildlich auszusprechen, da brennt lichterloh das Stroh. Nur wie lange brennt Stroh? Eben, viel zu kurz und dann bleibt kalte Asche zurück. Der Begriff Sommerliebe passt hier durchaus, die Qualität dieser Freundschaft ist zeitlich begrenzt. Nach ein paar Monaten sieht es dann so aus: Am Samstagabend will er im Fernsehen Sport sehen und sie würde gerne wieder einmal ein Restaurant besuchen. Es gelingt ihr mühsam, ihren Freund zu überzeugen. Sie gehen in das Restaurant, sitzen an einem Fensterplatz, er schaut gelangweilt zum Fenster hinaus, sie in die Speisekarte. Sie: „Liebling soll ich das Rumpsteak nehmen oder eher die Filetspitzen.“ Er meint dazu aus dem Fenster schauend. „Unser Club hat heute 2:0 gewonnen.“
Ist das noch wahre Freundschaft? Diese Beziehung wird doch mit großer Wahrscheinlichkeit gerade zu Grabe getragen.
Warum halten Freundschaften nicht, was sie scheinbar versprechen?
Oft werden Freundschaften zu schnell, zu oberflächlich und eben ohne Wertigkeit geschlossen. Hier gilt durchaus der alte Volksmund: Drum prüfe sich, was sich bindet!
Dieser Ansatz ist überhaupt nicht verkehrt und keineswegs überholt. Eine wahre Freundschaft ist tatsächlich eine Bindung auf Gegenseitigkeit. Es kommt nämlich entscheidend darauf an, welche Vereinbarungen getroffen sind. Das ist zwar kein eheähnliches Verhältnis aber dennoch ein partnerschaftliches Verhältnis, somit auf Wertigkeiten fußend, die geprägt werden von gemeinsam zu definierender Moral und Ethik. Der Anerkennung der Freundschaft, der Achtung und des Respekts voreinander.
Ein Beispiel: Vereinbaren Freunde über ihre Geheimnisse zu schweigen, dann ist dies verbindlich. Gute Freunde würden sich eher die Zunge abbeißen, als ihre Freundschaft zu verraten.
Nur so kann überhaupt eine Freundschaft wachsen und sich entwickeln hin zu einem großen und starken Vertrauensverhältnis. Im Grunde ist das Beziehungspflege, wahre Freundschaften entwickeln sich langsam und lassen sich Zeit im Wachstum. Der große Vorteil liegt darin, solche Gebilde wachsen wie ein Baum fest zueinander und erreichen die Festigkeit eines Felsen in der Brandung der See.
Solche Freundschaften sind demnach geeignet, zu einer Beziehung für ein Leben zu werden. Sie haben sich geprüft, ausgerichtet, vereinbart und zielorientiert, damit sind solche Beziehungen absolut alltagstauglich.
Am Ende vielleicht noch ein Spruch aus dem Volksmund: „Wahre Freundschaft hält ein Leben lang.“
Fazit: Wahre Freundschaften sind selten und damit ein sehr kostbares und wertvolles Gut.
© Bernard Bonvivant,
Autor des Romans „Das Chaos“
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Menschen
Das Rätsel geheimnisvoller Kreise
Das Rätsel geheimnisvoller Kreise
Einst standen sie staunend vor den Kreisen auf ihren Feldern. Sie murmelten, es ginge nicht mit rechten Dingen zu. Wie kamen runde Kreise auf ihre Felder?
Keine Panik! Dafür gab es reichlich Erklärung. Aus aller Welt stürmten die Wissenden herbei. Bald war das Rätsel schon gelöst. Es sind die Außerirdischen, die landeten mit ihren Ufos hier. So manche Stimme sich erhob, mit eigenen Augen habe man es gesehen. Runde Ufos und kleine Wesen, im Aussehen Ähnlichkeit mit Marsmenschen. Grün sei ihre Hautfarbe, kein Wunder, das macht das Chlorophyll in ihrer Nahrung. Die Wissenden schrieben Bücher und wussten gar, woher diese Wesen wirklich kamen. Diese Rasse war hochintelligent, schließlich verstand sie sich auf geometrische Formen. Manche konnten sogar in den Kreisen Mitteilungen an die Menschheit lesen.
Eine neue Mystik wurde geboren, bald schon würden diese Wesen die Erde in Scharen bevölkern.
Einige Zeitgenossen erschrocken den Untergang der Welt priesen, andere Propheten ließen diese Nachrichten völlig kalt. In Buchhandlungen war es der Bestseller: Die Außerirdischen kommen, Außerirdische gibt es wirklich, Kontakt zu einer anderen Welt. Das waren noch Zeiten und an jeder Ecke dieser Erde wuchsen die Spekulationen fast bis zum Himmelszelt. Die Kornkreise als Zeichen einer anderen Zivilisation.
Eines Tages aber wart das Geheimnis nicht länger unter Verschluss gehalten, es offenbarte sich die Wahrheit dieses Streichs. Der Mohn trägt die Schuld, was steht er auch so auf den Wiesen und Äckern herum.
Das unwissende Tierchen fand daran sein Plaisirchen. Am schönsten aber war der Rausch, der führte zu mancherlei Dingen. Eines aber erstaunte, hat der Mensch einen Rausch so gibt es zuweilen Probleme geradeaus zu gehen, unser Tierchen dagegen wurde zum Meister der Geometrie. Lustig hüpfte es davon und rief: „Ich bin Halt nur ein Känguru!“
Was aber lehrt die Welt daraus?
Gott sei Dank waren es keine Erdmännchen. Die hätten nämlich kreisrunde Löcher gemacht. Am Ende wäre die Welt löchrig wie ein Schweizerkäse gewesen.
Die Weltuntergangspropheten hätten in ihre Hörner gestoßen, wäre doch endlich der Beweis vom nahen Untergang dieser Erde erbracht gewesen. So aber löste sich das Rätsel der geheimnisvollen Kreise auf natürliche Weise auf.
Der Weltuntergang verschob sich erneut auf Sankt Nimmerleinstag nach hinten hinaus.
Mancher große Seher stellte bekümmert fest, er durfte sich neu orientieren. Einige Propheten zogen unter dem Gelächter der Leute weiter auf der Strasse des Lebens auf der Suche nach neuen Rätseln.
© Bernard Bonvivant,
Schriftsteller, Germany
Hinweis auf besondere Angebote:
MediumTedora
Sie wollen 14 Tage Weihnachten+Silvester ohne Stres und Kälte? WIE? Mit Schamane, Indianer und Tedora. WO? In PARAGUAY
Einst standen sie staunend vor den Kreisen auf ihren Feldern. Sie murmelten, es ginge nicht mit rechten Dingen zu. Wie kamen runde Kreise auf ihre Felder?
Keine Panik! Dafür gab es reichlich Erklärung. Aus aller Welt stürmten die Wissenden herbei. Bald war das Rätsel schon gelöst. Es sind die Außerirdischen, die landeten mit ihren Ufos hier. So manche Stimme sich erhob, mit eigenen Augen habe man es gesehen. Runde Ufos und kleine Wesen, im Aussehen Ähnlichkeit mit Marsmenschen. Grün sei ihre Hautfarbe, kein Wunder, das macht das Chlorophyll in ihrer Nahrung. Die Wissenden schrieben Bücher und wussten gar, woher diese Wesen wirklich kamen. Diese Rasse war hochintelligent, schließlich verstand sie sich auf geometrische Formen. Manche konnten sogar in den Kreisen Mitteilungen an die Menschheit lesen.
Eine neue Mystik wurde geboren, bald schon würden diese Wesen die Erde in Scharen bevölkern.
Einige Zeitgenossen erschrocken den Untergang der Welt priesen, andere Propheten ließen diese Nachrichten völlig kalt. In Buchhandlungen war es der Bestseller: Die Außerirdischen kommen, Außerirdische gibt es wirklich, Kontakt zu einer anderen Welt. Das waren noch Zeiten und an jeder Ecke dieser Erde wuchsen die Spekulationen fast bis zum Himmelszelt. Die Kornkreise als Zeichen einer anderen Zivilisation.
Eines Tages aber wart das Geheimnis nicht länger unter Verschluss gehalten, es offenbarte sich die Wahrheit dieses Streichs. Der Mohn trägt die Schuld, was steht er auch so auf den Wiesen und Äckern herum.
Das unwissende Tierchen fand daran sein Plaisirchen. Am schönsten aber war der Rausch, der führte zu mancherlei Dingen. Eines aber erstaunte, hat der Mensch einen Rausch so gibt es zuweilen Probleme geradeaus zu gehen, unser Tierchen dagegen wurde zum Meister der Geometrie. Lustig hüpfte es davon und rief: „Ich bin Halt nur ein Känguru!“
Was aber lehrt die Welt daraus?
Gott sei Dank waren es keine Erdmännchen. Die hätten nämlich kreisrunde Löcher gemacht. Am Ende wäre die Welt löchrig wie ein Schweizerkäse gewesen.
Die Weltuntergangspropheten hätten in ihre Hörner gestoßen, wäre doch endlich der Beweis vom nahen Untergang dieser Erde erbracht gewesen. So aber löste sich das Rätsel der geheimnisvollen Kreise auf natürliche Weise auf.
Der Weltuntergang verschob sich erneut auf Sankt Nimmerleinstag nach hinten hinaus.
Mancher große Seher stellte bekümmert fest, er durfte sich neu orientieren. Einige Propheten zogen unter dem Gelächter der Leute weiter auf der Strasse des Lebens auf der Suche nach neuen Rätseln.
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Freitag, 24. September 2010
Gibt es Wunder?
Gibt es Wunder?
Nein! Die gibt es nicht, sie passen nicht in das definierte Regelwerk der Gesetzesmäßigkeiten. Das ist wissenschaftlicher Fakt! Was ich nicht beweisen kann, das kann auch nicht sein.
Wer hat nun diese Gesetzesmäßigkeiten vorgegeben?
Sie sind entstanden aus Menschenhand und werden zum Stein der Weisen.
Diese Weisen haben zuweilen aber auch ein Problem. Es gibt nun einmal Tatsachen, die nicht in das Regelwerk passen und doch gegeben sind. Für solche Fälle gibt es eine schlaue Lösung:
Die Ausnahme bestätigt die Regel.
Diese Form der Gestaltung von Gesetzesmäßigkeit gibt es nicht nur in der Grammatik. Folglich erklären wir die Ausnahme im Anhang zur Regel.
Damit gibt es eben keine Wunder zumindest für die Wissenschaft.
Gibt es demnach wirklich keine Wunder?
Es liegt an der Beweisführung und an der Gesetzesmäßigkeit, welche dem Wunder eben fehlen. Hätte das Wunder diese Eigenarten, dann wäre es auch kein Wunder mehr.
Seit Jahrtausenden glauben die Menschen an Wunder und solches gefällt der Wissenschaft natürlich nicht. Die Ausrottung dieser Wurzel gelingt aber genauso wenig. Es ist nun einmal ein Fakt, dass auf dieser Erde sich eben nicht alles in ein Röhrchen stecken lässt und am Ende im Labor ein Ergebnis steht.
Das Wunder ist eher dann eine Frage des Glaubens und des Willens. Im Volksmund heißt es so schön: „Der Glaube versetzt Berge.“
In diesem Ausspruch liegt ein langer menschlicher Erfahrungswert.
Nehmen wir zum Beispiel jene Kultstätten an denen sich über lange Zeiträume Menschen versammeln und um ein Wunder bitten, beten oder flehen. Erstaunlicherweise tragen sich dann an solchen Orten oder wenig später tatsächlich für einzelne Menschen wahre Wunder zu.
Wunder der Heilung, Wunscherfüllungen und was es so alles an Bedürfnissen eben gibt.
Geht das mit rechten Dingen zu? Ist es eine Form der Suggestion?
Nun es werden im Regelfall kleine Opfer dargebracht, Blumen aufgestellt, Kerzen entzündet, Duftstäbchen, bunte Bänder oder Blätter mit Wünschen aufgehängt. Diese Form ist unabhängig von Kultur oder Glaube.
Erstaunlicherweise erfahren auch viele Menschen tatsächlich Hilfe.
Vor vielen Jahren habe ich an einem kalten und stürmischen Winterabend im Dezember die Schwarze Madonna von Altötting besucht. Ich hatte mein Hotel verlassen und wollte noch ein wenig spazieren gehen. Mein Weg führte mich direkt zu diesem Ort und ich lief mehrfach diesen Wandelgang um die Kappelle. Ich staunte über die Vielzahl der Dankestafeln und die Inschriften. Ich betrat die Kapelle und wurde sofort von einer eigenartigen Atmosphäre umfangen, ich spürte förmlich eine mir nicht erklärbare Kraft, die von diesem Ort ausging. Diese Gefühle waren so stark, dass mir sogar irgendwann die Tränen die Wangen hinabliefen. Trotz der Kälte spürte ich die Wärme, die sich in meinem Körper ausbreitete. Nachdem ich lange Zeit die Madonna betrachtet hatte, setzte ich mich still auf die Bank und verweilte an diesem Ort.
Was immer auch damals mit mir geschah, eines ist für mich ohne Zweifel, an solchen Orten bestehen Kräfte, die in eine normale Erklärung des Weltbildes nicht hineinpassen.
Ähnliche Momente erlebte ich in der letzten Zeit, während meiner Besuche, an einer in meiner Heimat gelegen Marienstätte.
Die innere Stille und das Gefühl der Anwesenheit einer starken Kraft sind sicher keine Einbildung. Es ist eine Frage der Sensibilität. Das an solchen Orten dann tatsächlich kleine oder auch große Wunder vollbracht werden können, halte ich für meine eigene Person glaubwürdig.
Es bleibt dabei für mich unwichtig, ob solche Ereignisse in die Ansichten und Gesetzesmäßigkeiten einer Welt passen, die Wertigkeit des Seins kann an diesen Orten durchaus erfahren und neu definiert werden.
Das Wunder ist somit eine Frage der Spiritualität. Spätestens, wenn es ein neues großes Wunder geben wird, eine Massenheilung zum Beispiel, dann wird die Welt wieder das Problem haben zu erklären, wie solches möglich ist. Ich für meinen Teil würde empfehlen es einfach anzunehmen und sich zu freuen mit den Menschen.
Zerredet, zerpflügt und zerstört wird auf dieser Welt leider viel zu viel. Lasst es ein Wunder sein, wenn es dann geschieht, denn es gereicht den Menschen zum Glück und zur Hoffnung.
© Bernard Bonvivant, Autor des Romans das Chaos
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Nein! Die gibt es nicht, sie passen nicht in das definierte Regelwerk der Gesetzesmäßigkeiten. Das ist wissenschaftlicher Fakt! Was ich nicht beweisen kann, das kann auch nicht sein.
Wer hat nun diese Gesetzesmäßigkeiten vorgegeben?
Sie sind entstanden aus Menschenhand und werden zum Stein der Weisen.
Diese Weisen haben zuweilen aber auch ein Problem. Es gibt nun einmal Tatsachen, die nicht in das Regelwerk passen und doch gegeben sind. Für solche Fälle gibt es eine schlaue Lösung:
Die Ausnahme bestätigt die Regel.
Diese Form der Gestaltung von Gesetzesmäßigkeit gibt es nicht nur in der Grammatik. Folglich erklären wir die Ausnahme im Anhang zur Regel.
Damit gibt es eben keine Wunder zumindest für die Wissenschaft.
Gibt es demnach wirklich keine Wunder?
Es liegt an der Beweisführung und an der Gesetzesmäßigkeit, welche dem Wunder eben fehlen. Hätte das Wunder diese Eigenarten, dann wäre es auch kein Wunder mehr.
Seit Jahrtausenden glauben die Menschen an Wunder und solches gefällt der Wissenschaft natürlich nicht. Die Ausrottung dieser Wurzel gelingt aber genauso wenig. Es ist nun einmal ein Fakt, dass auf dieser Erde sich eben nicht alles in ein Röhrchen stecken lässt und am Ende im Labor ein Ergebnis steht.
Das Wunder ist eher dann eine Frage des Glaubens und des Willens. Im Volksmund heißt es so schön: „Der Glaube versetzt Berge.“
In diesem Ausspruch liegt ein langer menschlicher Erfahrungswert.
Nehmen wir zum Beispiel jene Kultstätten an denen sich über lange Zeiträume Menschen versammeln und um ein Wunder bitten, beten oder flehen. Erstaunlicherweise tragen sich dann an solchen Orten oder wenig später tatsächlich für einzelne Menschen wahre Wunder zu.
Wunder der Heilung, Wunscherfüllungen und was es so alles an Bedürfnissen eben gibt.
Geht das mit rechten Dingen zu? Ist es eine Form der Suggestion?
Nun es werden im Regelfall kleine Opfer dargebracht, Blumen aufgestellt, Kerzen entzündet, Duftstäbchen, bunte Bänder oder Blätter mit Wünschen aufgehängt. Diese Form ist unabhängig von Kultur oder Glaube.
Erstaunlicherweise erfahren auch viele Menschen tatsächlich Hilfe.
Vor vielen Jahren habe ich an einem kalten und stürmischen Winterabend im Dezember die Schwarze Madonna von Altötting besucht. Ich hatte mein Hotel verlassen und wollte noch ein wenig spazieren gehen. Mein Weg führte mich direkt zu diesem Ort und ich lief mehrfach diesen Wandelgang um die Kappelle. Ich staunte über die Vielzahl der Dankestafeln und die Inschriften. Ich betrat die Kapelle und wurde sofort von einer eigenartigen Atmosphäre umfangen, ich spürte förmlich eine mir nicht erklärbare Kraft, die von diesem Ort ausging. Diese Gefühle waren so stark, dass mir sogar irgendwann die Tränen die Wangen hinabliefen. Trotz der Kälte spürte ich die Wärme, die sich in meinem Körper ausbreitete. Nachdem ich lange Zeit die Madonna betrachtet hatte, setzte ich mich still auf die Bank und verweilte an diesem Ort.
Was immer auch damals mit mir geschah, eines ist für mich ohne Zweifel, an solchen Orten bestehen Kräfte, die in eine normale Erklärung des Weltbildes nicht hineinpassen.
Ähnliche Momente erlebte ich in der letzten Zeit, während meiner Besuche, an einer in meiner Heimat gelegen Marienstätte.
Die innere Stille und das Gefühl der Anwesenheit einer starken Kraft sind sicher keine Einbildung. Es ist eine Frage der Sensibilität. Das an solchen Orten dann tatsächlich kleine oder auch große Wunder vollbracht werden können, halte ich für meine eigene Person glaubwürdig.
Es bleibt dabei für mich unwichtig, ob solche Ereignisse in die Ansichten und Gesetzesmäßigkeiten einer Welt passen, die Wertigkeit des Seins kann an diesen Orten durchaus erfahren und neu definiert werden.
Das Wunder ist somit eine Frage der Spiritualität. Spätestens, wenn es ein neues großes Wunder geben wird, eine Massenheilung zum Beispiel, dann wird die Welt wieder das Problem haben zu erklären, wie solches möglich ist. Ich für meinen Teil würde empfehlen es einfach anzunehmen und sich zu freuen mit den Menschen.
Zerredet, zerpflügt und zerstört wird auf dieser Welt leider viel zu viel. Lasst es ein Wunder sein, wenn es dann geschieht, denn es gereicht den Menschen zum Glück und zur Hoffnung.
© Bernard Bonvivant, Autor des Romans das Chaos
Ein Nachkomme der Göktürken aus dem Altai- Gebirge
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Freitag, 17. September 2010
Kraft
Kraft
Viel Kraft kann plagen,
um sein Los zu tragen,
dabei niemals zu klagen.
Kraft sinnvoll setzen,
nicht nur in Eile wetzen.
Luft holen und sich setzen.
Mit Kraft bedacht handeln,
im Alter zum Guten wandeln,
zum Gesteck der Weisheit bandeln.
© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany
Viel Kraft kann plagen,
um sein Los zu tragen,
dabei niemals zu klagen.
Kraft sinnvoll setzen,
nicht nur in Eile wetzen.
Luft holen und sich setzen.
Mit Kraft bedacht handeln,
im Alter zum Guten wandeln,
zum Gesteck der Weisheit bandeln.
© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany
Sonntag, 12. September 2010
Er bestand aus allen drei Reichen auch Regnum genannt, aus Körper, Geist und Seele
Er bestand aus allen drei Reichen auch Regnum genannt, aus Körper, Geist und Seele
Der Weg führt mitten in die Welt der Esoterik, neben dem Freigeist herrschen, vor allem die Philosophie in der Esoterik.
In der Esoterik kommen wir nicht an den Zeiten der Alchemie vorbei, genau so wenig wie an Platon. Diese Weltanschauung ist wahrscheinlich die älteste Spiritualität auf dieser Erde. Sie ist eine der schönsten Künste im Wort und im Geist.
Leider ist die Esoterik heutiger Tage stark geprägt von den Ansichten der Wahrsager, Kartenleger, Pendler, Engelskartenseher, Glaskugelseher, Glücklichmacher, Partnerrückführer und nicht zu vergessen, den Hotlinern ins Jenseits.
Warum ich leider schreibe?
Esoterik ist vielmehr eine Philosophie, eine Wissenschaft und keine Gelddruckmaschine. Die reine Esoterik ist geprägt vom Freidenkertum, der Suche nach der Wahrheit, dem Sinn und der Zukunft der menschlichen Freiheit. Sie betrachtet die Gesamtheit des Daseins als eine Einheit, benennt diese Betrachtung: Universum. In diesem Universum gibt es nur eine einzige schöpferische Kraft, die des einen Gottes. Wir umschreiben diese Macht mit dem Wort Gott. In der Spiritualität gibt es durchaus mehrere Gedankengänge, die eine Seite glaubt an diesen Gott, die andere Seite führt ins Nichts und lehnt ihn ab.
Das ist eben die Esoterik, viele Richtungen, Strömungen und Meinungen führen zu einem Meer der Antworten.
Welche Antworten aber sind richtig in diesem Meer?
Esoteriker lieben diese Vielfalt. Sie sind ein ganzes Leben lang auf der Suche nach der einen wahren Antwort.
Bernard Bonvivant ist da keineswegs anders. Er schreibt über den Stein der Weisen. Sein Stein aber kommt nicht aus Menschenhänden, er kommt direkt aus der Hand des wahren Gottes.
Das ist auch die Antwort der Alchemie, der Stein besteht aus Körper, Geist und Seele.
Nehmen wir an, ein Schöpfer hat dieses Universum geschaffen, so ist in allem auf Erden auch ein Stück dieses Schöpfers. Der Mensch selbst ist somit nur ein winzig kleiner Bestandteil des Ganzen.
Dieses Gedankenspiel ist nicht neu, eine Reihe namhafter Persönlichkeiten (Dichter, Denker und Wissenschaftler) haben sich damit beschäftigt. An manchen Stellen haben Sie sogar Ihre Meinung offen kundgetan, an anderen Stellen durch die Zeilen gesprochen. Lesen heißt nicht nur Buchstaben kennen, sondern auch durch die Formulierung und Satzstellung einen Blick dahinter zu werfen.
Ich will meine Gedanken beschließen mit dem Satz:
Nur weil wir etwas nicht sehen, riechen, fühlen, anfassen können, heißt nicht, es ist nicht vorhanden. Es entzieht sich lediglich unserer Wahrnehmung, dass gleiche gilt für unsere Seele, wer sie nicht sucht und mit ihr kommuniziert, der kann sie auch nicht in seinem Innern finden.
© Bernard Bonvivant
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Tedora- kritische Esoterik Freunde- Spiritualität
Gemischte aktuelle Voraussagen- Prognosen-Prophezeiungen
Bernard Bonvivant, Pietro Mercuri und Tedora heißen Sie herzlich Willkommen!
Der Weg führt mitten in die Welt der Esoterik, neben dem Freigeist herrschen, vor allem die Philosophie in der Esoterik.
In der Esoterik kommen wir nicht an den Zeiten der Alchemie vorbei, genau so wenig wie an Platon. Diese Weltanschauung ist wahrscheinlich die älteste Spiritualität auf dieser Erde. Sie ist eine der schönsten Künste im Wort und im Geist.
Leider ist die Esoterik heutiger Tage stark geprägt von den Ansichten der Wahrsager, Kartenleger, Pendler, Engelskartenseher, Glaskugelseher, Glücklichmacher, Partnerrückführer und nicht zu vergessen, den Hotlinern ins Jenseits.
Warum ich leider schreibe?
Esoterik ist vielmehr eine Philosophie, eine Wissenschaft und keine Gelddruckmaschine. Die reine Esoterik ist geprägt vom Freidenkertum, der Suche nach der Wahrheit, dem Sinn und der Zukunft der menschlichen Freiheit. Sie betrachtet die Gesamtheit des Daseins als eine Einheit, benennt diese Betrachtung: Universum. In diesem Universum gibt es nur eine einzige schöpferische Kraft, die des einen Gottes. Wir umschreiben diese Macht mit dem Wort Gott. In der Spiritualität gibt es durchaus mehrere Gedankengänge, die eine Seite glaubt an diesen Gott, die andere Seite führt ins Nichts und lehnt ihn ab.
Das ist eben die Esoterik, viele Richtungen, Strömungen und Meinungen führen zu einem Meer der Antworten.
Welche Antworten aber sind richtig in diesem Meer?
Esoteriker lieben diese Vielfalt. Sie sind ein ganzes Leben lang auf der Suche nach der einen wahren Antwort.
Bernard Bonvivant ist da keineswegs anders. Er schreibt über den Stein der Weisen. Sein Stein aber kommt nicht aus Menschenhänden, er kommt direkt aus der Hand des wahren Gottes.
Das ist auch die Antwort der Alchemie, der Stein besteht aus Körper, Geist und Seele.
Nehmen wir an, ein Schöpfer hat dieses Universum geschaffen, so ist in allem auf Erden auch ein Stück dieses Schöpfers. Der Mensch selbst ist somit nur ein winzig kleiner Bestandteil des Ganzen.
Dieses Gedankenspiel ist nicht neu, eine Reihe namhafter Persönlichkeiten (Dichter, Denker und Wissenschaftler) haben sich damit beschäftigt. An manchen Stellen haben Sie sogar Ihre Meinung offen kundgetan, an anderen Stellen durch die Zeilen gesprochen. Lesen heißt nicht nur Buchstaben kennen, sondern auch durch die Formulierung und Satzstellung einen Blick dahinter zu werfen.
Ich will meine Gedanken beschließen mit dem Satz:
Nur weil wir etwas nicht sehen, riechen, fühlen, anfassen können, heißt nicht, es ist nicht vorhanden. Es entzieht sich lediglich unserer Wahrnehmung, dass gleiche gilt für unsere Seele, wer sie nicht sucht und mit ihr kommuniziert, der kann sie auch nicht in seinem Innern finden.
© Bernard Bonvivant
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Samstag, 11. September 2010
Die Zukunft 2025 - Leben hinter der Mauer
Hallo liebe Leserinnen und Leser dieses Forums. An allen Ecken und Enden dieser Welt diskutieren die Menschen über die Zukunft.
Die Farbe reicht von rosig bis tief schwarz. Überhaupt scheint die Düsterheit offenbar mystisch zu sein. Stimmt aber nicht! Die Esoterik ist zwar ein Sammelbecken für alle Stilrichtungen und jeder sucht sich dort seinen eigenen Platz, nur grundsätzlich gilt es positiv zu denken. Damit will ich sagen wer das Dunkele forciert, darf sich nicht wundern, wenn es um ihn herum nicht mehr hell und schön ist.
Ich habe mich gefragt, was ist in den letzten Jahrzehnten passiert ist, welche Auswirkungen werden diese auf unser heutiges Leben haben. Natürlich kann niemand genau vorausahnen, was uns die Zukunft bringt. Viele Teile dieses Puzzles sind und bleiben Unbekannte in diesem Spiel. Verschiedene Ereignisse sind aber dennoch sozusagen Markierungen und entlang dieser Steine läuft das Leben. Natürlich können neue Begebenheiten eine Kursänderung erbringen und gerade darauf setzen wir ja in der Esoterik.
Es geht nicht darum im Recht zu sein, es geht darum zu versuchen diese Welt ein wenig in eine andere Richtung zu schieben, hin zu einer Balance. Das ist natürlich immer ein Schritt auf Messerschneide. Gelingt das Kunststück ist der Visionär der Held, misslingt der Akt wird er sofort zum Narren.
Im Prinzip ist es vergleichbar mit dem Rad des Lebens, dem Schicksalsrad. Für manchen Zeitgenossen wird es eher zum Hamsterrad, für andere Menschen eine Fahrt ins Blaue.
Aus heutiger Sicht geht es erst einmal bergab. Was aber könnte sich aus dieser Talfahrt entwickeln? Ich hoffe auf einen friedlichen Wandel, leider aber spielen auch noch andere Spieler mit und so werden wir erst in 10 Jahren mehr wissen. Das Schwert bleibt in der Scheide oder eben nicht.
In den nächsten Jahren wird sich die Verarmung zu einer Geisel entwickeln. Es wird immer mehr Menschen geben, deren Zukunft beschwerlich sein wird. Die sozialen Netze werden immer grobmaschiger werden. Am Ende führt die Armut in der Lebensarbeitszeit über in die Altersarmut. Das hängt mit den niedrigen Beiträgen in die Altersicherungssysteme zusammen und mit dem fehlenden Kapital einen Grundstock für das Alter zu bilden.
Diese Erkenntnis wird erst im Laufe des nächsten Jahrzehntes greifen, noch wird darüber gelächelt. Die Folgen für die Folgegenerationen sind eigentlich schon zu sehen.
Wie also wird unsere Welt 2025 aussehen? – Leben hinter Mauern!
Denkbar, bereits heute werden die Elendsviertel systematisch abgeriegelt. In vielen Ländern wird das Elend bereits jetzt hinter Mauern versteckt. An manchen Stellen sogar mit Sicherung durch spezielle Überwachung durch den Staat.
Der Mangel an Grundnahrungsmittel und die Verfeinerung von Produktionstechniken führt zu immer mehr Einsatz von Chemie, statt Nahrungsmittel. Dieses Spiel lässt sich noch verbessern. Der Mensch der Zukunft kann über entsprechende Zugaben somit nicht nur versorgt, sondern auch kontrolliert werden.
Lachen sie nur ruhig an dieser Stelle, die Tür zur Möglichkeit ist bereits geöffnet. Stellt sich die Frage, wann ist das Tor sperrangelweit offen?
Immer mehr Menschen werden aufgrund des fehlenden Geldes obdachlos werden. Diese Menschen finden Zuflucht in den Elendsvierteln, sicher hinter Mauern.
Was heute bereits Realität ist in vielen Großstädten dieser Welt wird dann zum Alltag. Der größte Teil der Menschheit droht zu verelenden.
Wie würden sie damit umgehen, hätten sie die Macht?
Die Verfahrensweise ist denkbar einfach und schon oft in der Vergangenheit probiert worden. Die Geschichtsbücher sind davon voll und Hollywood hat mit viel Stoff auf der Leinwand gedient.
Der nächste Schritt heißt also totale Überwachung. Zur Zeit wird daran heftig gebastelt und in der Zukunft droht die absolute Kontrolle. Im Klartext bedeutet dies, der Verlust aller persönlichen Rechte.
Die Folge daraus wird sein, die Menschenrechte gehen ebenso verloren.
Jetzt betrachten wir die Steinchen und schauen wohin der Weg uns führen könnte.
Die meisten Menschen werden im Jahre 2025 hinter Mauern leben, in einer total überwachten Welt. Geprägt von der Abhängigkeit entstanden durch chemische Nahrungsmittelzufuhr. Seuchen und Krankheiten werden sie dezimieren, sie haben kein Geld um einen Arzt oder gar Medizin zu bezahlen. Frauen wie Männer werden unfruchtbar werden.
Wer aber werden ihre Bewacher sein?
Es werden die Androiden sein. Jene künstliche Lebensform, geschaffen zur Hilfe für den Menschen, wird zum letzten Begleiter einer aussterbenden Rasse.
Haben wir noch eine Chance?
Ja, wir haben Sie! Lese die Vergangenheit und du wirst sehen, wie die Zukunft werden könnte. Wir haben die Möglichkeit aus unseren Fehlern zu lernen und wir haben die Möglichkeit unsere Welt positiv zu verändern. Es ist noch nicht zu spät, aber es ist sprichwörtlich kurz vor zwölf.
Die Esoterik sieht das Ganze. In ihrer Philosophie gibt es über Jahrtausende große Köpfe und Denker. Aus dieser Richtung wehe der neue Wind in diese Welt, damit wir eine neue Blütezeit und nicht Trauerzeit erleben werden.
© Bernard Bonvivant
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Die Farbe reicht von rosig bis tief schwarz. Überhaupt scheint die Düsterheit offenbar mystisch zu sein. Stimmt aber nicht! Die Esoterik ist zwar ein Sammelbecken für alle Stilrichtungen und jeder sucht sich dort seinen eigenen Platz, nur grundsätzlich gilt es positiv zu denken. Damit will ich sagen wer das Dunkele forciert, darf sich nicht wundern, wenn es um ihn herum nicht mehr hell und schön ist.
Ich habe mich gefragt, was ist in den letzten Jahrzehnten passiert ist, welche Auswirkungen werden diese auf unser heutiges Leben haben. Natürlich kann niemand genau vorausahnen, was uns die Zukunft bringt. Viele Teile dieses Puzzles sind und bleiben Unbekannte in diesem Spiel. Verschiedene Ereignisse sind aber dennoch sozusagen Markierungen und entlang dieser Steine läuft das Leben. Natürlich können neue Begebenheiten eine Kursänderung erbringen und gerade darauf setzen wir ja in der Esoterik.
Es geht nicht darum im Recht zu sein, es geht darum zu versuchen diese Welt ein wenig in eine andere Richtung zu schieben, hin zu einer Balance. Das ist natürlich immer ein Schritt auf Messerschneide. Gelingt das Kunststück ist der Visionär der Held, misslingt der Akt wird er sofort zum Narren.
Im Prinzip ist es vergleichbar mit dem Rad des Lebens, dem Schicksalsrad. Für manchen Zeitgenossen wird es eher zum Hamsterrad, für andere Menschen eine Fahrt ins Blaue.
Aus heutiger Sicht geht es erst einmal bergab. Was aber könnte sich aus dieser Talfahrt entwickeln? Ich hoffe auf einen friedlichen Wandel, leider aber spielen auch noch andere Spieler mit und so werden wir erst in 10 Jahren mehr wissen. Das Schwert bleibt in der Scheide oder eben nicht.
In den nächsten Jahren wird sich die Verarmung zu einer Geisel entwickeln. Es wird immer mehr Menschen geben, deren Zukunft beschwerlich sein wird. Die sozialen Netze werden immer grobmaschiger werden. Am Ende führt die Armut in der Lebensarbeitszeit über in die Altersarmut. Das hängt mit den niedrigen Beiträgen in die Altersicherungssysteme zusammen und mit dem fehlenden Kapital einen Grundstock für das Alter zu bilden.
Diese Erkenntnis wird erst im Laufe des nächsten Jahrzehntes greifen, noch wird darüber gelächelt. Die Folgen für die Folgegenerationen sind eigentlich schon zu sehen.
Wie also wird unsere Welt 2025 aussehen? – Leben hinter Mauern!
Denkbar, bereits heute werden die Elendsviertel systematisch abgeriegelt. In vielen Ländern wird das Elend bereits jetzt hinter Mauern versteckt. An manchen Stellen sogar mit Sicherung durch spezielle Überwachung durch den Staat.
Der Mangel an Grundnahrungsmittel und die Verfeinerung von Produktionstechniken führt zu immer mehr Einsatz von Chemie, statt Nahrungsmittel. Dieses Spiel lässt sich noch verbessern. Der Mensch der Zukunft kann über entsprechende Zugaben somit nicht nur versorgt, sondern auch kontrolliert werden.
Lachen sie nur ruhig an dieser Stelle, die Tür zur Möglichkeit ist bereits geöffnet. Stellt sich die Frage, wann ist das Tor sperrangelweit offen?
Immer mehr Menschen werden aufgrund des fehlenden Geldes obdachlos werden. Diese Menschen finden Zuflucht in den Elendsvierteln, sicher hinter Mauern.
Was heute bereits Realität ist in vielen Großstädten dieser Welt wird dann zum Alltag. Der größte Teil der Menschheit droht zu verelenden.
Wie würden sie damit umgehen, hätten sie die Macht?
Die Verfahrensweise ist denkbar einfach und schon oft in der Vergangenheit probiert worden. Die Geschichtsbücher sind davon voll und Hollywood hat mit viel Stoff auf der Leinwand gedient.
Der nächste Schritt heißt also totale Überwachung. Zur Zeit wird daran heftig gebastelt und in der Zukunft droht die absolute Kontrolle. Im Klartext bedeutet dies, der Verlust aller persönlichen Rechte.
Die Folge daraus wird sein, die Menschenrechte gehen ebenso verloren.
Jetzt betrachten wir die Steinchen und schauen wohin der Weg uns führen könnte.
Die meisten Menschen werden im Jahre 2025 hinter Mauern leben, in einer total überwachten Welt. Geprägt von der Abhängigkeit entstanden durch chemische Nahrungsmittelzufuhr. Seuchen und Krankheiten werden sie dezimieren, sie haben kein Geld um einen Arzt oder gar Medizin zu bezahlen. Frauen wie Männer werden unfruchtbar werden.
Wer aber werden ihre Bewacher sein?
Es werden die Androiden sein. Jene künstliche Lebensform, geschaffen zur Hilfe für den Menschen, wird zum letzten Begleiter einer aussterbenden Rasse.
Haben wir noch eine Chance?
Ja, wir haben Sie! Lese die Vergangenheit und du wirst sehen, wie die Zukunft werden könnte. Wir haben die Möglichkeit aus unseren Fehlern zu lernen und wir haben die Möglichkeit unsere Welt positiv zu verändern. Es ist noch nicht zu spät, aber es ist sprichwörtlich kurz vor zwölf.
Die Esoterik sieht das Ganze. In ihrer Philosophie gibt es über Jahrtausende große Köpfe und Denker. Aus dieser Richtung wehe der neue Wind in diese Welt, damit wir eine neue Blütezeit und nicht Trauerzeit erleben werden.
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Mittwoch, 8. September 2010
Revolution der Hungrigen
Revolution der Hungrigen
Es war einmal vor langer Zeit, da zogen grausame Hungernöte durch die Lande, verweilten selten an einem Ort, zogen immer weiter fort. Sie fällten der Menschenleiber, wie der Bauer mit der Sense das Korn.
Ein Edelmann aber sprach: „Sieben Jahre sollt ihr hungern, sieben Jahre sollt ihr Leben.“
So wurden sie nicht alt und starben meist schon in jungen Jahren und auch die Alten wurden nicht verschont.
Diese Lehrstunde aber reichte den Menschen noch lange nicht. Sie beschlossen, ohne lange zu fragen, wir machen einfach weiter in den sieben Lebensjahren.
Eine Frau von großem Namen sprach: „Haben sie kein Brot zu fressen, sollen sie halt Kuchen in ihre Mägen schlagen.“
Das gefiel den Menschen so sehr, sie wollten einfach nur noch mehr. Sie teilten die Welt in mehrere Zonen.
Eine Zone war die des Überflusses, eine andere Zone gehörte den brüderlich Teilenden. Die dritte Zone aber wart das Armutshaus genannt.
Im Überfluss da schwelgten sie wie nach der Sintflut. Die brüderlich Teilenden entwickelten sich schnell zu einer kleinen Schicht, diese hatte natürlich Klasse. Die große Masse stand sich vor den Geschäften die Füße in den Bauch.
In der dritten Zone hingegen war es leicht, der Hunger verschlang die Menschenleben und was er nicht vertilgte, fraßen die Seuchen und Krankheiten auf.
Die Zone des Überflusses vereinigte sich brüderlich mit der Masse der Teilenden, fortan gab es nur noch eine kleine Gruppe im Überfluss und ein großes Meer der ums Überleben Hungernden.
Von dieser Zeit an, waren es nur noch zwei Zonen, um die es ging. Langfristig könnte es so schön sein, wäre da nicht der grenzenlose Hunger der kleinen Gruppe im Überfluss.
Einmal zum Fresser entwickelt, sind sie wie die Heuschreckenschwärme, nicht mehr zu bremsen. Sie fressen alles Essbare weg und meinen es wäre auch noch ihr gutes angestammtes Recht.
Solches geht bekanntlich in keiner Geschichte lange gut.
Die kleine Gruppe im Überfluss stiert und giert nach dem Teller im Armutshaus.
Ohne lange zu fackeln, beschließen sie: „Das nehmen wir uns auch!“
Da schrumpften unterdessen ihre Kornreserven, der Reis ward knapp, die Schar der Ratten sagte: „Ihr habt in eurer Rechnung uns glatt vergessen!“
Jetzt kommt das Unbekannte in die Gleichung. Da wird der Mathematiker verzweifelt. Wie mag diese Rechnung noch aufgehen?
© Bernard Bonvivant
Autor des Romans Das Chaos
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Es war einmal vor langer Zeit, da zogen grausame Hungernöte durch die Lande, verweilten selten an einem Ort, zogen immer weiter fort. Sie fällten der Menschenleiber, wie der Bauer mit der Sense das Korn.
Ein Edelmann aber sprach: „Sieben Jahre sollt ihr hungern, sieben Jahre sollt ihr Leben.“
So wurden sie nicht alt und starben meist schon in jungen Jahren und auch die Alten wurden nicht verschont.
Diese Lehrstunde aber reichte den Menschen noch lange nicht. Sie beschlossen, ohne lange zu fragen, wir machen einfach weiter in den sieben Lebensjahren.
Eine Frau von großem Namen sprach: „Haben sie kein Brot zu fressen, sollen sie halt Kuchen in ihre Mägen schlagen.“
Das gefiel den Menschen so sehr, sie wollten einfach nur noch mehr. Sie teilten die Welt in mehrere Zonen.
Eine Zone war die des Überflusses, eine andere Zone gehörte den brüderlich Teilenden. Die dritte Zone aber wart das Armutshaus genannt.
Im Überfluss da schwelgten sie wie nach der Sintflut. Die brüderlich Teilenden entwickelten sich schnell zu einer kleinen Schicht, diese hatte natürlich Klasse. Die große Masse stand sich vor den Geschäften die Füße in den Bauch.
In der dritten Zone hingegen war es leicht, der Hunger verschlang die Menschenleben und was er nicht vertilgte, fraßen die Seuchen und Krankheiten auf.
Die Zone des Überflusses vereinigte sich brüderlich mit der Masse der Teilenden, fortan gab es nur noch eine kleine Gruppe im Überfluss und ein großes Meer der ums Überleben Hungernden.
Von dieser Zeit an, waren es nur noch zwei Zonen, um die es ging. Langfristig könnte es so schön sein, wäre da nicht der grenzenlose Hunger der kleinen Gruppe im Überfluss.
Einmal zum Fresser entwickelt, sind sie wie die Heuschreckenschwärme, nicht mehr zu bremsen. Sie fressen alles Essbare weg und meinen es wäre auch noch ihr gutes angestammtes Recht.
Solches geht bekanntlich in keiner Geschichte lange gut.
Die kleine Gruppe im Überfluss stiert und giert nach dem Teller im Armutshaus.
Ohne lange zu fackeln, beschließen sie: „Das nehmen wir uns auch!“
Da schrumpften unterdessen ihre Kornreserven, der Reis ward knapp, die Schar der Ratten sagte: „Ihr habt in eurer Rechnung uns glatt vergessen!“
Jetzt kommt das Unbekannte in die Gleichung. Da wird der Mathematiker verzweifelt. Wie mag diese Rechnung noch aufgehen?
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Sonntag, 5. September 2010
Heute stelle ich eine interessante und informative Seite aus der Welt der Esoterik vor.
Lassen Sie sich einfach entführen von den schönen und mystischen Bildern.
Der Beitrag ist sehenswert und liefert einen tiefen Einblick,
in das Leben mit der Natur und in eine ganz andere Welt.

Tedora
Lebensberatung und Selbstfindung
Die erste spirituelle Lebensberaterin im deutschsprachigen Internet mit dem Spezialgebiet intuitive Auswandererberatung. Lebensberatung, Coaching, Spirituelle Seminare: Selbstfindung, Selbstliebe, Selbstachtung, Lebensfreude, intuitive Zukunftsdeutung.
Indianer- Schamanismus-Schamanen Ritual- Medium Tedora- Paraguay
Jetzt bietet Tedora auf Ihrer Seite:
Möchten Sie sich von einer schweren Last befreien?
Schamanisches Steinritual - ERSTMALIG weltweit!
Übrigens hier geht es zur Seite von tedora
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Der Beitrag ist sehenswert und liefert einen tiefen Einblick,
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Tedora
Lebensberatung und Selbstfindung
Die erste spirituelle Lebensberaterin im deutschsprachigen Internet mit dem Spezialgebiet intuitive Auswandererberatung. Lebensberatung, Coaching, Spirituelle Seminare: Selbstfindung, Selbstliebe, Selbstachtung, Lebensfreude, intuitive Zukunftsdeutung.
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Steinritual
Freitag, 3. September 2010
Keine Vorhersage für Stammkunden!
Keine Vorhersage für Stammkunden!
In der Fußgängerzone steht eine Zigeunerin und sagt die Zukunft voraus. Da kommt ein älterer Herr und lässt sich die Zukunft aus der Hand lesen. Die Zigeunerin sagt ihm ein langes Leben voraus, viel Glück und Geld. Überglücklich geht der Mann zum nahen Zebrastreifen und wird von einem Auto überfahren. Empört sich eine ältere Passantin: „Da haben Sie wohl Mist vorausgesagt!“ Die Zigeunerin winkt ab. „Weiß auch nicht! Das ist diese Woche schon der Dritte an diesem Zebrastreifen. Ist eine schlechte Woche für mich, waren alles Stammkunden von mir.“
© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany
Autor des Romans „Das Chaos“
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In der Fußgängerzone steht eine Zigeunerin und sagt die Zukunft voraus. Da kommt ein älterer Herr und lässt sich die Zukunft aus der Hand lesen. Die Zigeunerin sagt ihm ein langes Leben voraus, viel Glück und Geld. Überglücklich geht der Mann zum nahen Zebrastreifen und wird von einem Auto überfahren. Empört sich eine ältere Passantin: „Da haben Sie wohl Mist vorausgesagt!“ Die Zigeunerin winkt ab. „Weiß auch nicht! Das ist diese Woche schon der Dritte an diesem Zebrastreifen. Ist eine schlechte Woche für mich, waren alles Stammkunden von mir.“
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Handlesen will gelernt sein!
Handlesen will gelernt sein
Eine junge und eine alte Zigeunerin treffen sich auf dem Jahrmarkt.
Sagt die junge Zigeunerin: „Oh, auf Dich kommt die nächste Zeit viel
Ärger zu.“ Entgegnet die alte Zigeunerin: „ Bei Dir stehen die Männer
Schlange aber nicht mehr lange. Du wirst älter werden.“ Meint die junge
Zigeunerin: „ Was für ein Ärger kommt den auf Dich zu?“ Sagt die Alte: „Siehst
Du, Du kannst nicht einmal richtig Handlesen, ansonsten wüsstest Du es.
Ich muss demnächst einem Richter erklären, wieso wildfremde Leute
ständig ihre Geldbörsen in meiner Schürzentasche verlieren, als ob ich dafür
etwas könnte.“
© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany
Autor des Romans „Das Chaos“
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Eine junge und eine alte Zigeunerin treffen sich auf dem Jahrmarkt.
Sagt die junge Zigeunerin: „Oh, auf Dich kommt die nächste Zeit viel
Ärger zu.“ Entgegnet die alte Zigeunerin: „ Bei Dir stehen die Männer
Schlange aber nicht mehr lange. Du wirst älter werden.“ Meint die junge
Zigeunerin: „ Was für ein Ärger kommt den auf Dich zu?“ Sagt die Alte: „Siehst
Du, Du kannst nicht einmal richtig Handlesen, ansonsten wüsstest Du es.
Ich muss demnächst einem Richter erklären, wieso wildfremde Leute
ständig ihre Geldbörsen in meiner Schürzentasche verlieren, als ob ich dafür
etwas könnte.“
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Autor des Romans „Das Chaos“
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Wahrsagerin zum Thema Partnerschaft
Humor und lachen sind gesund!
Wahrsagerin zum Thema Partnerschaft
Eine Frau kommt zur Wahrsagerin und fragt besorgt:
„Werde ich eine feste Partnerschaft eingehen.“ Die
Wahrsagerin mischt ihre Karten und legt diese aus.
Ihre Stirn legt sich in Falten und einige Zeit später sagt
Sie: „Die Männer gehen bei Ihnen ein und aus aber eine
feste Partnerschaft ist leider nicht in Sicht.“ Die Frau lächelt
und entgegnet. „Da bin ich aber beruhigt, ich dachte, es
wäre schon passiert.“
© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany
Autor des Romans „Das Chaos“
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„Werde ich eine feste Partnerschaft eingehen.“ Die
Wahrsagerin mischt ihre Karten und legt diese aus.
Ihre Stirn legt sich in Falten und einige Zeit später sagt
Sie: „Die Männer gehen bei Ihnen ein und aus aber eine
feste Partnerschaft ist leider nicht in Sicht.“ Die Frau lächelt
und entgegnet. „Da bin ich aber beruhigt, ich dachte, es
wäre schon passiert.“
© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany
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Sonntag, 29. August 2010
2010 das Jahr der Katastrophen???
2010 das Jahr der Katastrophen???
Heute ist nicht das Ende aller Tage und doch sind es der schlechten Tage 2010 zu viele. Es führt an den Rand der Sprachlosigkeit, wenn man die Liste der Katastrophen dieses Jahres betrachtet.
Am liebsten würde man hinausschreien in diese Welt: „Es reicht!“
Doch ob es genug ist, das ist eher zu bezweifeln.
Das Jahr 2010 wird in der Geschichte für die Nachwelt als ein von schweren Naturkatastrophen geprägtes Jahr eingehen. Die Erde aber wird sich wohl kaum so schnell wieder beruhigen und es ist sehr wahrscheinlich, das weitere Katastrophen in der nächsten Zeit folgen werden.
Ist dieses die Ouvertüre zur Götterdämmerung?
Naht dieser Welt der Untergang?
Ich würde gerne die Antwort mit einem klaren Nein geben.
Wie wir wissen, ist im Leben nichts sicher und somit alles einem Wandel und einer durchaus abrupt eintretenden Wende unterzogen. Der einzige gute Rat an dieser Stelle ist: Mensch verliere nicht die Hoffnung und glaube an das Gute, so wendet sich dein Leben auch in die richtige Richtung.
20. Januar, Erdbeben in Haiti: Das Jahr 2010 beginnt mit einem Paukenschlag, das verheerendste Beben des 21. Jahrhunderts, zumindest gemessen an der Opferzahl. Die Zahlen schwankten zwischen 250.000 und 300.000 Opfer. Über 1,2 Millionen Menschen sind obdachlos.
Februar 2010 Erdbeben und Tsunami in Chile: das schwerste Beben, das Chile in den letzten 50 Jahren erleben musste. Darauf folgt ein Tsunami und innerhalb von 24 Stunden unglaubliche 70 Nachbeben. Wissenschaftler stellten anschließend eine Verschiebung der Erdachse und erhebliche Hebungen und Senkungen entlang der gesamten chilenischen Küstenlinie fest. Zwei Millionen Menschen waren betroffen und 342 sind dabei gestorben.
März 2010 Orkantief „Xynthia“: 60 Tote sind in Westeuropa. In Frankreich sterben 48 Menschen. Bis zu 180 Stundenkilometer fegt das Orkantief über Deutschland hinweg. Sieben Menschen sterben. Ein Verkehrschaos auf den Straßen, Schienen und in der Luft ist die Folge.
21. März Island Vulkanausbruch: Ein Vulkan bricht aus nahe dem Eyjafjallajökull-Gletscher auf Island. Bewohner der Ortschaften in der Nähe des Gletschers müssen ihre Wohnungen verlassen. Die Aschewolke des Vulkans legt Europas Flugverkehr für mehrere Tage lahm. Die finanziellen Ausfälle der Airlines werden nach Schätzungen zwischen 1,5 und 2,5 Milliarden Euro liegen, weltweit mussten mehr als 100.000 Flüge gestrichen werden. Der Ausbruch des Vulkans betrifft 10 Millionen Menschen.
27. März 2010 Zyklon in Australien: der Zyklons Ului sorgt an der Küste des australischen Queensland für einen längeren Stromausfall.
20. April 2010 Ölpest im Golf von Mexiko: Die Explosion und der Untergang der Ölplattform Deep Water Horizon, unglaubliche 666.000 Tonnen Öl gelangen in den Golf von Mexiko und bedrohen die Küste.
April 2010: Erdbeben in China / Provinz Qinghai: Bei dem Erdbeben kommen 2.220 Menschen ums Leben, mehr als 12.000 Menschen werden verletzt. Das chinesische Katastrophenministerium spricht von circa 225.000 Betroffenen.
20. April Erdrutsche und Überschwemmungen in Rio de Janairo: die schwersten Niederschläge der letzten fünf Jahrzehnte. Nach Behördenangaben sterben mindestens 145 Menschen. Die größte Anzahl der Opfer sind in den Armenvierteln, den Favelas, zu beklagen.
30. Mai 2010 Sturm Agatha: Der erste tropische Wirbelsturm der pazifischen Hurrikansaison 2010 trifft die zentralamerikanischen Staaten Guatemala und El Salvador. Sturzfluten und Erdrutsche werden ausgelöst, 152 Menschen sterben, 150.000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen.
Ende Juli/Anfang August Waldbrände in Russland: Über 7.000 Brände fressen sich durch Russland und bedrohen die Hauptstadt Moskau. Das Land ruft den Notstand aus, über Moskau hängt zeitweise eine schwere Smogglocke, die schon einige Todesopfer gefordert hat. Das Feuer bedroht auch ein Atomforschungszentrum.
6. August Hochwasser Sachsen/Brandenburg: Starke Regenfälle verwandeln die Flüsse Oder und Neiße in reißende Gewässer. Viele Teile Sachsens und Brandenburgs werden überschwemmt. Über 11.000 Haushalte in Sachsen sind tagelang ohne Strom, drei Menschen sterben.
8. August Erdrutsch in China: Schwere Erdrutschen im Nordwesten Chinas. Mindestens 700 Tote, viele Menschen werden vermisst. Nach heftigem Regen waren im tibetischen Teil der Provinz Gansu mehrere Erdrutsche.
August 2010 Flutkatastrophe Pakistan: Das Wasser hat Häuser, Straßen und die Ernte fortgespült. Die Katastrophe betrifft rund ein Fünftel des Staatsgebietes. Nach Schätzungen sind 20 Millionen Menschen von der Flutkatastrophe betroffen und voraussichtlich mindestens 6 Millionen obdachlos.
August2010, Niger: starke Regenfälle verursachen Überschwemmungen. Ackerflächen und Weideland stehen unter Wasser. Unterernährung droht der Hälfte der rund 14 Millionen Einwohnern. Fast 200.000 Menschen sind obdachlos.
29. August 2010 Jakarta Indonesien. Ein Vulkanausbruch auf der indonesischen Insel Sumatra treibt Tausende Menschen in die Flucht getrieben. Der Mount Sinabung (2451 m) ist Sonntag zum ersten Mal seit 400 Jahren wieder ausgebrochen. Er schleudert Rauch und Asche in die Luft. Neben Atembeschwerden bedroht die Menschen jetzt der Lavastrom und als weitere Folge Überschwemmungen von Flüssen.
Was kommen wird, ist ungewiss, was bleibt, ist noch ungewisser.
© Bernard Bonvivant
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Gemischte aktuelle Voraussagen- Prognosen-Prophezeiungen
Heute ist nicht das Ende aller Tage und doch sind es der schlechten Tage 2010 zu viele. Es führt an den Rand der Sprachlosigkeit, wenn man die Liste der Katastrophen dieses Jahres betrachtet.
Am liebsten würde man hinausschreien in diese Welt: „Es reicht!“
Doch ob es genug ist, das ist eher zu bezweifeln.
Das Jahr 2010 wird in der Geschichte für die Nachwelt als ein von schweren Naturkatastrophen geprägtes Jahr eingehen. Die Erde aber wird sich wohl kaum so schnell wieder beruhigen und es ist sehr wahrscheinlich, das weitere Katastrophen in der nächsten Zeit folgen werden.
Ist dieses die Ouvertüre zur Götterdämmerung?
Naht dieser Welt der Untergang?
Ich würde gerne die Antwort mit einem klaren Nein geben.
Wie wir wissen, ist im Leben nichts sicher und somit alles einem Wandel und einer durchaus abrupt eintretenden Wende unterzogen. Der einzige gute Rat an dieser Stelle ist: Mensch verliere nicht die Hoffnung und glaube an das Gute, so wendet sich dein Leben auch in die richtige Richtung.
20. Januar, Erdbeben in Haiti: Das Jahr 2010 beginnt mit einem Paukenschlag, das verheerendste Beben des 21. Jahrhunderts, zumindest gemessen an der Opferzahl. Die Zahlen schwankten zwischen 250.000 und 300.000 Opfer. Über 1,2 Millionen Menschen sind obdachlos.
Februar 2010 Erdbeben und Tsunami in Chile: das schwerste Beben, das Chile in den letzten 50 Jahren erleben musste. Darauf folgt ein Tsunami und innerhalb von 24 Stunden unglaubliche 70 Nachbeben. Wissenschaftler stellten anschließend eine Verschiebung der Erdachse und erhebliche Hebungen und Senkungen entlang der gesamten chilenischen Küstenlinie fest. Zwei Millionen Menschen waren betroffen und 342 sind dabei gestorben.
März 2010 Orkantief „Xynthia“: 60 Tote sind in Westeuropa. In Frankreich sterben 48 Menschen. Bis zu 180 Stundenkilometer fegt das Orkantief über Deutschland hinweg. Sieben Menschen sterben. Ein Verkehrschaos auf den Straßen, Schienen und in der Luft ist die Folge.
21. März Island Vulkanausbruch: Ein Vulkan bricht aus nahe dem Eyjafjallajökull-Gletscher auf Island. Bewohner der Ortschaften in der Nähe des Gletschers müssen ihre Wohnungen verlassen. Die Aschewolke des Vulkans legt Europas Flugverkehr für mehrere Tage lahm. Die finanziellen Ausfälle der Airlines werden nach Schätzungen zwischen 1,5 und 2,5 Milliarden Euro liegen, weltweit mussten mehr als 100.000 Flüge gestrichen werden. Der Ausbruch des Vulkans betrifft 10 Millionen Menschen.
27. März 2010 Zyklon in Australien: der Zyklons Ului sorgt an der Küste des australischen Queensland für einen längeren Stromausfall.
20. April 2010 Ölpest im Golf von Mexiko: Die Explosion und der Untergang der Ölplattform Deep Water Horizon, unglaubliche 666.000 Tonnen Öl gelangen in den Golf von Mexiko und bedrohen die Küste.
April 2010: Erdbeben in China / Provinz Qinghai: Bei dem Erdbeben kommen 2.220 Menschen ums Leben, mehr als 12.000 Menschen werden verletzt. Das chinesische Katastrophenministerium spricht von circa 225.000 Betroffenen.
20. April Erdrutsche und Überschwemmungen in Rio de Janairo: die schwersten Niederschläge der letzten fünf Jahrzehnte. Nach Behördenangaben sterben mindestens 145 Menschen. Die größte Anzahl der Opfer sind in den Armenvierteln, den Favelas, zu beklagen.
30. Mai 2010 Sturm Agatha: Der erste tropische Wirbelsturm der pazifischen Hurrikansaison 2010 trifft die zentralamerikanischen Staaten Guatemala und El Salvador. Sturzfluten und Erdrutsche werden ausgelöst, 152 Menschen sterben, 150.000 Menschen müssen ihre Häuser verlassen.
Ende Juli/Anfang August Waldbrände in Russland: Über 7.000 Brände fressen sich durch Russland und bedrohen die Hauptstadt Moskau. Das Land ruft den Notstand aus, über Moskau hängt zeitweise eine schwere Smogglocke, die schon einige Todesopfer gefordert hat. Das Feuer bedroht auch ein Atomforschungszentrum.
6. August Hochwasser Sachsen/Brandenburg: Starke Regenfälle verwandeln die Flüsse Oder und Neiße in reißende Gewässer. Viele Teile Sachsens und Brandenburgs werden überschwemmt. Über 11.000 Haushalte in Sachsen sind tagelang ohne Strom, drei Menschen sterben.
8. August Erdrutsch in China: Schwere Erdrutschen im Nordwesten Chinas. Mindestens 700 Tote, viele Menschen werden vermisst. Nach heftigem Regen waren im tibetischen Teil der Provinz Gansu mehrere Erdrutsche.
August 2010 Flutkatastrophe Pakistan: Das Wasser hat Häuser, Straßen und die Ernte fortgespült. Die Katastrophe betrifft rund ein Fünftel des Staatsgebietes. Nach Schätzungen sind 20 Millionen Menschen von der Flutkatastrophe betroffen und voraussichtlich mindestens 6 Millionen obdachlos.
August2010, Niger: starke Regenfälle verursachen Überschwemmungen. Ackerflächen und Weideland stehen unter Wasser. Unterernährung droht der Hälfte der rund 14 Millionen Einwohnern. Fast 200.000 Menschen sind obdachlos.
29. August 2010 Jakarta Indonesien. Ein Vulkanausbruch auf der indonesischen Insel Sumatra treibt Tausende Menschen in die Flucht getrieben. Der Mount Sinabung (2451 m) ist Sonntag zum ersten Mal seit 400 Jahren wieder ausgebrochen. Er schleudert Rauch und Asche in die Luft. Neben Atembeschwerden bedroht die Menschen jetzt der Lavastrom und als weitere Folge Überschwemmungen von Flüssen.
Was kommen wird, ist ungewiss, was bleibt, ist noch ungewisser.
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Die Wildschweine erobern die Menschenwelt
Die Wildschweine erobern die Menschenwelt
Die Morgenstunde schien ihnen zum frühen Tod. Sie glaubten sie seien stark, fühlten sich unangreifbar, stürmisch im Drang und halbstark im Benehmen. Angelockt von diesem Menschenquartier versuchte die Horde hier zu landen. Kann einer Invasion Halbstarker ohne Plan solches gut gelingen? Nein!
Forscher Übermut tut selten gut. Während sie sich noch auf dem Erfolgskurs wähnten, hatten ihre Gegner längst die Stellung bezogen. Am Ende fielen die Angreifer in Scharen, dass hatten sie jetzt davon. Was aber sagten die Artgenossen zu diesem Verhalten. Das Oberschwein schrie: „Das lassen wir uns nicht bieten!“
Fortan zeigten die Wildschweine ungeniert den Menschen ihr Gesicht. Sie suhlten sich auf Straßen, durchwühlten die Friedhöfe und vernichteten genüsslich die Rebstöcke des Weinbergs. Kurzerhand begann ein wahrer Siegeszug, das Heer der Wildschweine sich ungeheuerlich vermehrte. Die neu Parole hieß: „Gewinner des Klimawandels sind wir!“ Damit auch die Menschen dies verstanden, zogen die Saubanden durch die Innenstädte. Ohne Scham wurden die Mütter in Angst und Schrecken versetzt.
In Vollmondnächten trieben ganze Horden Ihr Unwesen, zeigten ohne Scheu ihre Macht. Am schlimmsten aber waren die Jungtiere und Frischlinge. Es war kaum zu glauben, aber die Teenagerschwangerschaft wurde fast zur Normalität. Nervenstark zogen die Rabauken in der Menschenwelt ein. Das Wildschwein ist wie der Mensch. Es frisst, erobert, zerstört und duldet keine Eindringlinge.
Jetzt heißt es folglich: Treibjagd auf den Menschen oder ist es nur ein zurück zur Natur?
© Bernard Bonvivant
Autor des Romans "Das Chaos"
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Die Morgenstunde schien ihnen zum frühen Tod. Sie glaubten sie seien stark, fühlten sich unangreifbar, stürmisch im Drang und halbstark im Benehmen. Angelockt von diesem Menschenquartier versuchte die Horde hier zu landen. Kann einer Invasion Halbstarker ohne Plan solches gut gelingen? Nein!
Forscher Übermut tut selten gut. Während sie sich noch auf dem Erfolgskurs wähnten, hatten ihre Gegner längst die Stellung bezogen. Am Ende fielen die Angreifer in Scharen, dass hatten sie jetzt davon. Was aber sagten die Artgenossen zu diesem Verhalten. Das Oberschwein schrie: „Das lassen wir uns nicht bieten!“
Fortan zeigten die Wildschweine ungeniert den Menschen ihr Gesicht. Sie suhlten sich auf Straßen, durchwühlten die Friedhöfe und vernichteten genüsslich die Rebstöcke des Weinbergs. Kurzerhand begann ein wahrer Siegeszug, das Heer der Wildschweine sich ungeheuerlich vermehrte. Die neu Parole hieß: „Gewinner des Klimawandels sind wir!“ Damit auch die Menschen dies verstanden, zogen die Saubanden durch die Innenstädte. Ohne Scham wurden die Mütter in Angst und Schrecken versetzt.
In Vollmondnächten trieben ganze Horden Ihr Unwesen, zeigten ohne Scheu ihre Macht. Am schlimmsten aber waren die Jungtiere und Frischlinge. Es war kaum zu glauben, aber die Teenagerschwangerschaft wurde fast zur Normalität. Nervenstark zogen die Rabauken in der Menschenwelt ein. Das Wildschwein ist wie der Mensch. Es frisst, erobert, zerstört und duldet keine Eindringlinge.
Jetzt heißt es folglich: Treibjagd auf den Menschen oder ist es nur ein zurück zur Natur?
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Samstag, 28. August 2010
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und Reformation
Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und Reformation
Liberté, égalité, fraternité et réformation
Was hat dies mit Esoterik zu tun?
Eine ganze Menge mehr als die meisten Menschen glauben.
In der Welt der Esoterik wird derzeit viel geschrieben. Ganze Heerscharen von Wissenden schütten derzeit eine Katastrophe nach der anderen aus ihren Füllhörnern.
Eines kann nicht bestritten werden, wir befinden uns auf dem Weg in ein neues Zeitalter. Dieser Wandel ist natürlicher Prozess, die Epochen kommen und gehen wie das Leben selbst.
Eigentlich wollte ich mich zu diesen Prophezeiungen äußern doch fehlen mir angesichts der vielen unterschiedlichen Auffassungen die Worte.
Spätestens ein Buch aus dem Jahre 1931 hat mir dann die Augen geöffnet.
Ich stellte erschreckend fest, es gilt wenig Veränderung seitdem festzustellen. Die Welt der Armen hat sich nicht verändert andernfalls ihr Gesicht. Geschminkt und zensiert für die Öffentlichkeit. Ehrenhalber sei festgestellt diesen Umstand hat der Schriftsteller bereits im Jahre 1931 ebenso für seine damalige Zeit empfunden. In der heutigen Zeit ist die Macht der Medien allerdings fast unbeschränkt geworden und bündelt sich in wenigen Händen mächtiger Personenkreise.
Der Mensch hat sich nicht spürbar verändert, er hat die gestellten Aufgaben nicht gelöst, sein Hang zum Egoismus ist am Ende wahrscheinlich sein Untergang.
Weshalb wähle ich die obigen Begriffe für meinen Beitrag?
Diese Worte sind reine Lippenbekenntnisse.
Nehmen wir die Freiheit, wie viel Freiheit haben wir in unserem Leben wirklich?
Ein guter Freund meinte anlässlich eines längeren Waldspaziergangs. „Vielleicht findet unser Leben bereits in einer Matrix statt.“
Diese Vermutung ist nicht einmal von der Hand zu weisen. Der Mensch wird seiner Freiheit immer mehr beraubt.
Am meisten schockte mich die Aussage eines Menschen, dessen Meinung doch tatsächlich war. „Das finde ich absolut in Ordnung. Wo kommen wir hin, wenn jeder Mensch frei wäre. Ich finde die Einschränkung der Freiheit vollkommen in Ordnung.“
An diesem Tag wurde mir bewusst, es ist nicht möglich die Dummheit auszurotten, also meide ich in Zukunft den Umgang mit Menschen, die derlei Gedankengut pflegen.
Nehmen wir die Gleichheit, wie viel Gleichheit gibt es unter den Menschen?
Die Frauen dieser Welt sind immer noch meilenweit entfernt von der Gleichbehandlung. An vielen Orten dieser Welt haben die Frauen immer noch keine Rechte und werden schlechter behandelt als das Vieh. Das ist nun einmal eine Tatsache, wenn sie auch immer gerne übersehen wird. Die Gleichbehandlung der Menschen und Rassen ist ebenso wenig gegeben. Ich achte Menschen anderer Länder, Kulturkreise und Nationen, die Wirklichkeit aber sieht auf den Strassen dieser Welt leider immer noch anders aus. Ausgenommen natürlich die heile Welt der Bildschirme und Medien, in denen ein ganz anderes Bild vermittelt wird.
Was ist nun aus der Brüderlichkeit geworden?
Die biblische Geschichte von Kain und Abel ist in der Realität leider immer noch bittere Wirklichkeit.
In der Französischen Revolution traten die Menschen für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit an, im Ergebnis aus heutiger Sicht betrachtet konnten diese Ziele nicht erlangt werden.
Was wurde aus der Reformation?
Ich wiederhole mich ungern, aber auch hier waren die Worte groß und die Taten klein. Die Reformation ist mittendrin einfach stehen geblieben.
In der Spiritualität gibt es unterschiedliche Auslegungen zu diesen Themen. Kann es doch stimmen, dass der Mensch sein Karma so oft durchlaufen muss, bis er seine Aufgaben gelöst hat?
Es wäre das stärkste Argument für die Wiedergeburt.
Was bedeutet dies für die Esoterik?
In der Esoterik wird in der Philosophie immer eine klare Antwort zu einem universellen Gott gegeben. Folgt man dieser Spur, kommt man auch zum Weltenkarma. Betrachtet man die Aussage in allem sei ein Stück des Schöpfers, dann ist auch die Handlung Wille des Schöpfers.
Soll das Menschtier endlich zur Vernunft erzogen werden?
Unterstellen wir dies als eine Möglichkeit, dann wird uns dieses neue Zeitalter die unerledigten Fragen nach Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und Reformation erneut als Thema vorlegen.
Interessant wird es nun zum Beispiel die Bücher der großen spirituellen Gemeinschaften unter solchen Gesichtspunkten zu lesen und dies auch zwischen den Zeilen. Am Ende kann es nämlich nur eine einzige Macht und Kraft im Universum geben und dabei spielt die Benennung keine Rolle.
Bezüglich der Propheten wird es schwer. Was mag einen Nostradamus vor 500 Jahren zu seinen Aussagen bewogen haben und was würde er in der heutigen Zeit dazu sagen?
Eines ist allerdings nicht von der Hand zu weisen, Seher und Propheten, haben durchaus auch mit ihren Prophezeiungen teilweise richtig gelegen.
Das Ende der Welt ist aber noch nicht in Sicht, so einfach wird es dem Menschen dann doch nicht gemacht.
Ich bin ein unverbesserlicher Optimist und ich hoffe auf den großen Schritt der Menschheit zur Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und Reformation.
© Bernard Bonvivant, Autor des Romans "Das Chaos"
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Bernard Bonvivant, Pietro Mercuri und Tedora heißen Sie herzlich Willkommen!
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Was hat dies mit Esoterik zu tun?
Eine ganze Menge mehr als die meisten Menschen glauben.
In der Welt der Esoterik wird derzeit viel geschrieben. Ganze Heerscharen von Wissenden schütten derzeit eine Katastrophe nach der anderen aus ihren Füllhörnern.
Eines kann nicht bestritten werden, wir befinden uns auf dem Weg in ein neues Zeitalter. Dieser Wandel ist natürlicher Prozess, die Epochen kommen und gehen wie das Leben selbst.
Eigentlich wollte ich mich zu diesen Prophezeiungen äußern doch fehlen mir angesichts der vielen unterschiedlichen Auffassungen die Worte.
Spätestens ein Buch aus dem Jahre 1931 hat mir dann die Augen geöffnet.
Ich stellte erschreckend fest, es gilt wenig Veränderung seitdem festzustellen. Die Welt der Armen hat sich nicht verändert andernfalls ihr Gesicht. Geschminkt und zensiert für die Öffentlichkeit. Ehrenhalber sei festgestellt diesen Umstand hat der Schriftsteller bereits im Jahre 1931 ebenso für seine damalige Zeit empfunden. In der heutigen Zeit ist die Macht der Medien allerdings fast unbeschränkt geworden und bündelt sich in wenigen Händen mächtiger Personenkreise.
Der Mensch hat sich nicht spürbar verändert, er hat die gestellten Aufgaben nicht gelöst, sein Hang zum Egoismus ist am Ende wahrscheinlich sein Untergang.
Weshalb wähle ich die obigen Begriffe für meinen Beitrag?
Diese Worte sind reine Lippenbekenntnisse.
Nehmen wir die Freiheit, wie viel Freiheit haben wir in unserem Leben wirklich?
Ein guter Freund meinte anlässlich eines längeren Waldspaziergangs. „Vielleicht findet unser Leben bereits in einer Matrix statt.“
Diese Vermutung ist nicht einmal von der Hand zu weisen. Der Mensch wird seiner Freiheit immer mehr beraubt.
Am meisten schockte mich die Aussage eines Menschen, dessen Meinung doch tatsächlich war. „Das finde ich absolut in Ordnung. Wo kommen wir hin, wenn jeder Mensch frei wäre. Ich finde die Einschränkung der Freiheit vollkommen in Ordnung.“
An diesem Tag wurde mir bewusst, es ist nicht möglich die Dummheit auszurotten, also meide ich in Zukunft den Umgang mit Menschen, die derlei Gedankengut pflegen.
Nehmen wir die Gleichheit, wie viel Gleichheit gibt es unter den Menschen?
Die Frauen dieser Welt sind immer noch meilenweit entfernt von der Gleichbehandlung. An vielen Orten dieser Welt haben die Frauen immer noch keine Rechte und werden schlechter behandelt als das Vieh. Das ist nun einmal eine Tatsache, wenn sie auch immer gerne übersehen wird. Die Gleichbehandlung der Menschen und Rassen ist ebenso wenig gegeben. Ich achte Menschen anderer Länder, Kulturkreise und Nationen, die Wirklichkeit aber sieht auf den Strassen dieser Welt leider immer noch anders aus. Ausgenommen natürlich die heile Welt der Bildschirme und Medien, in denen ein ganz anderes Bild vermittelt wird.
Was ist nun aus der Brüderlichkeit geworden?
Die biblische Geschichte von Kain und Abel ist in der Realität leider immer noch bittere Wirklichkeit.
In der Französischen Revolution traten die Menschen für Freiheit, Gleichheit und Brüderlichkeit an, im Ergebnis aus heutiger Sicht betrachtet konnten diese Ziele nicht erlangt werden.
Was wurde aus der Reformation?
Ich wiederhole mich ungern, aber auch hier waren die Worte groß und die Taten klein. Die Reformation ist mittendrin einfach stehen geblieben.
In der Spiritualität gibt es unterschiedliche Auslegungen zu diesen Themen. Kann es doch stimmen, dass der Mensch sein Karma so oft durchlaufen muss, bis er seine Aufgaben gelöst hat?
Es wäre das stärkste Argument für die Wiedergeburt.
Was bedeutet dies für die Esoterik?
In der Esoterik wird in der Philosophie immer eine klare Antwort zu einem universellen Gott gegeben. Folgt man dieser Spur, kommt man auch zum Weltenkarma. Betrachtet man die Aussage in allem sei ein Stück des Schöpfers, dann ist auch die Handlung Wille des Schöpfers.
Soll das Menschtier endlich zur Vernunft erzogen werden?
Unterstellen wir dies als eine Möglichkeit, dann wird uns dieses neue Zeitalter die unerledigten Fragen nach Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und Reformation erneut als Thema vorlegen.
Interessant wird es nun zum Beispiel die Bücher der großen spirituellen Gemeinschaften unter solchen Gesichtspunkten zu lesen und dies auch zwischen den Zeilen. Am Ende kann es nämlich nur eine einzige Macht und Kraft im Universum geben und dabei spielt die Benennung keine Rolle.
Bezüglich der Propheten wird es schwer. Was mag einen Nostradamus vor 500 Jahren zu seinen Aussagen bewogen haben und was würde er in der heutigen Zeit dazu sagen?
Eines ist allerdings nicht von der Hand zu weisen, Seher und Propheten, haben durchaus auch mit ihren Prophezeiungen teilweise richtig gelegen.
Das Ende der Welt ist aber noch nicht in Sicht, so einfach wird es dem Menschen dann doch nicht gemacht.
Ich bin ein unverbesserlicher Optimist und ich hoffe auf den großen Schritt der Menschheit zur Freiheit, Gleichheit, Brüderlichkeit und Reformation.
© Bernard Bonvivant, Autor des Romans "Das Chaos"
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Freitag, 27. August 2010
Was wird aus dem Menschen?
Was wird aus dem Menschen?
Diese Frage steht eigentlich schon seit Beginn der Menschheit im Raum. Spekulationen über die Zukunft gibt es aus allen Bereichen, ob Spiritualität, Philosophie oder Wissenschaft. Antworten aber gibt es immer erst, wenn die Fakten geschaffen sind.
In der Vergangenheit wurde vieles düster besehen, vor allem in der Zeit des Mittelalters. Betrachtet man nun die Entwicklungsschübe, dann ist festzustellen, das Rad des Lebens scheint sich immer schneller zu drehen. An der Stelle steht bewusst scheint, denn es ist nur scheinbar. Der Lebensablauf bleibt nun einmal unverändert in seinem Tagesrhythmus zwischen Tag und Nacht.
Veränderung gibt es nur bezüglich dessen, was in einen Tag hinein verfrachtet wird. Daraus entstehen dann die bekannte Hektik und der Stress in unserem Alltag. Hier sei zu bemerken, Stress ist, was man sich selbst schafft. Die Lebenseinstellung der Menschen des Südens, zu sagen: „Morgen ist auch noch ein Tag!“ Erscheint dem Arbeitstier Mensch befremdlich und doch, es ist eigentlich die richtigere Lebenseinstellung. Der Mensch ist von Natur aus für die Langsamkeit geschaffen. Die heutigen Baureihen menschlichen Lebens weichen kaum denen vor einigen Jahrhunderten ab.
Die Unterschiede liegen in der Wertigkeit mit der, das Leben erfüllt ist. Dem Streben nach mehr und viel Reichtum. Was aber zählt wirklich im Leben? Das ist doch wohl die persönliche Unversehrtheit und Gesundheit, aber auch die freie Entfaltungsmöglichkeit in einer menschenwürdigen Umgebung. Das sollten eigentlich die vorrangigen Grundbedürfnisse des Menschen sein. Die Unsitte zu glauben im Leben sei Geld der entscheidende Schlüssel zum Lebensglück, bleibt doch nur reine Suggestion.
Der Mensch benimmt sich wie die Axt im Walde. Was ihm im Wege steht, wird beseitigt. Dabei wird keine Rücksicht auf lebenswichtige Ressourcen genommen ganze Wälder, Auen und Naturlandschaften fallen irgendwelchen vermeintlich wichtigen Zielen zum Opfer. Vor 250 Jahren sah die Welt noch ganz anders aus und bereits vor 100 Jahren waren die Anzeichen der falschen Weichenstellung erkennbar. Das erschien damals wie heute offenbar noch nicht so dramatisch und doch wird es aller vorsichtigen Einschätzung nach einen Großteil der Menschheit die Zukunft kosten.
In den nächsten 15 bis 20 Jahren wird die Weltbevölkerung nicht mehr in Anzahl zu nehmen, es wird das Gegenteil einsetzen. Ich habe noch vor einigen Monaten, über diese Nachricht gelächelt, obschon der Überbringer dieser Nachricht, ein mir seit Jahren bekannter Mensch, als gut informiert gilt. Die Weltbevölkerung aber gleich um ein Drittel schrumpfen zu lassen, erschien mir erst gewagt.
Jetzt einige Zeit und viele eigene Gedanken weiter, muss ich eingestehen, diese Sicht ist durchaus realistisch anzusehen. Die Zukunft des Dinosauriers „Mensch“ hängt sehr davon ab, wie sich diese Welt verändert. Die Zeichen stehen dabei ganz nüchtern betrachtet eher ungünstig.
Der Mensch beraubt sich selbst seiner Nahrung, Nahrung wird knapp und für viele Menschen auf dieser Erde damit nicht mehr erschwinglich. Der Mensch in den Armutsvierteln dieser Erde muss heute bereits zwischen 70 - 80% seines Einkommens für die Nahrung aufwenden. Bei der zu erwartenden Entwicklung der Weltwirtschaft und den explodierenden Preisen für die Grundnahrungsmittel wie z.B. Reis oder die Verwertung von Maniok als Tierfutter bleibt für diese Menschen wenig übrig auf ihrem Speisetisch.
Ein weiteres Thema werden Krankheiten sein, die in verschiedenen Ecken dieser Welt schlichtweg nicht therapiert werden, aus Mangel an Medikamenten und Geld.
Die Menschen der Industrienationen stehen kaum besser dar. Hier droht neben einer steigenden Anzahl von Beschäftigungslosen und großer Massenarmut auch die Überflüssigkeit in einer Reihe von Berufsbildern.
Die Bevölkerungsüberalterung und die Pflege dieser Menschen benötigt viel Geld und Zeit. Dieses ist kein rein europäisches Problem. Japan beschäftigt sich mit diesem Thema schon seit geraumer Zeit. Die Entwicklung des Androiden bzw. Gynaikoiden (seinem weiblichen Pendant) scheint dort bereits große Fortschritte zu machen. Es ist somit nur noch eine Frage der Zeit, wann diese künstlichen Lebewesen, die auch über eine künstliche Intelligenz verfügen werden, in die Massenproduktion gehen.
Abgesehen vom möglichen Anschaffungspreis und der Langlebigkeit werden diese neuen Roboter, garantiert zum Jobkiller werden.
In der Philosophie als auch in einigen anderen wissenschaftlichen Bereichen wird schon seit längerem über dieses Thema diskutiert. Es ist dabei kein Geheimnis, dass es Tendenzen gibt den Menschen ganz aus dieser Welt zu streichen.
Was wird aus dem Menschen?
Ich hoffe immer noch es kommt nicht so, es kommt anders. Ich für meinen Teil würde mir wieder mehr Rückbesinnung auf die Natur wünschen. Die Erkenntnis, Mensch du bist ein Teil von dieser Welt und dieses Universums.
Ich für meinen Teil, halte die Esoterik damit so wertvoll und wichtig wie wahrscheinlich niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit.
© Bernard Bonvivant, Autor des Romans "Das Chaos"
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Diese Frage steht eigentlich schon seit Beginn der Menschheit im Raum. Spekulationen über die Zukunft gibt es aus allen Bereichen, ob Spiritualität, Philosophie oder Wissenschaft. Antworten aber gibt es immer erst, wenn die Fakten geschaffen sind.
In der Vergangenheit wurde vieles düster besehen, vor allem in der Zeit des Mittelalters. Betrachtet man nun die Entwicklungsschübe, dann ist festzustellen, das Rad des Lebens scheint sich immer schneller zu drehen. An der Stelle steht bewusst scheint, denn es ist nur scheinbar. Der Lebensablauf bleibt nun einmal unverändert in seinem Tagesrhythmus zwischen Tag und Nacht.
Veränderung gibt es nur bezüglich dessen, was in einen Tag hinein verfrachtet wird. Daraus entstehen dann die bekannte Hektik und der Stress in unserem Alltag. Hier sei zu bemerken, Stress ist, was man sich selbst schafft. Die Lebenseinstellung der Menschen des Südens, zu sagen: „Morgen ist auch noch ein Tag!“ Erscheint dem Arbeitstier Mensch befremdlich und doch, es ist eigentlich die richtigere Lebenseinstellung. Der Mensch ist von Natur aus für die Langsamkeit geschaffen. Die heutigen Baureihen menschlichen Lebens weichen kaum denen vor einigen Jahrhunderten ab.
Die Unterschiede liegen in der Wertigkeit mit der, das Leben erfüllt ist. Dem Streben nach mehr und viel Reichtum. Was aber zählt wirklich im Leben? Das ist doch wohl die persönliche Unversehrtheit und Gesundheit, aber auch die freie Entfaltungsmöglichkeit in einer menschenwürdigen Umgebung. Das sollten eigentlich die vorrangigen Grundbedürfnisse des Menschen sein. Die Unsitte zu glauben im Leben sei Geld der entscheidende Schlüssel zum Lebensglück, bleibt doch nur reine Suggestion.
Der Mensch benimmt sich wie die Axt im Walde. Was ihm im Wege steht, wird beseitigt. Dabei wird keine Rücksicht auf lebenswichtige Ressourcen genommen ganze Wälder, Auen und Naturlandschaften fallen irgendwelchen vermeintlich wichtigen Zielen zum Opfer. Vor 250 Jahren sah die Welt noch ganz anders aus und bereits vor 100 Jahren waren die Anzeichen der falschen Weichenstellung erkennbar. Das erschien damals wie heute offenbar noch nicht so dramatisch und doch wird es aller vorsichtigen Einschätzung nach einen Großteil der Menschheit die Zukunft kosten.
In den nächsten 15 bis 20 Jahren wird die Weltbevölkerung nicht mehr in Anzahl zu nehmen, es wird das Gegenteil einsetzen. Ich habe noch vor einigen Monaten, über diese Nachricht gelächelt, obschon der Überbringer dieser Nachricht, ein mir seit Jahren bekannter Mensch, als gut informiert gilt. Die Weltbevölkerung aber gleich um ein Drittel schrumpfen zu lassen, erschien mir erst gewagt.
Jetzt einige Zeit und viele eigene Gedanken weiter, muss ich eingestehen, diese Sicht ist durchaus realistisch anzusehen. Die Zukunft des Dinosauriers „Mensch“ hängt sehr davon ab, wie sich diese Welt verändert. Die Zeichen stehen dabei ganz nüchtern betrachtet eher ungünstig.
Der Mensch beraubt sich selbst seiner Nahrung, Nahrung wird knapp und für viele Menschen auf dieser Erde damit nicht mehr erschwinglich. Der Mensch in den Armutsvierteln dieser Erde muss heute bereits zwischen 70 - 80% seines Einkommens für die Nahrung aufwenden. Bei der zu erwartenden Entwicklung der Weltwirtschaft und den explodierenden Preisen für die Grundnahrungsmittel wie z.B. Reis oder die Verwertung von Maniok als Tierfutter bleibt für diese Menschen wenig übrig auf ihrem Speisetisch.
Ein weiteres Thema werden Krankheiten sein, die in verschiedenen Ecken dieser Welt schlichtweg nicht therapiert werden, aus Mangel an Medikamenten und Geld.
Die Menschen der Industrienationen stehen kaum besser dar. Hier droht neben einer steigenden Anzahl von Beschäftigungslosen und großer Massenarmut auch die Überflüssigkeit in einer Reihe von Berufsbildern.
Die Bevölkerungsüberalterung und die Pflege dieser Menschen benötigt viel Geld und Zeit. Dieses ist kein rein europäisches Problem. Japan beschäftigt sich mit diesem Thema schon seit geraumer Zeit. Die Entwicklung des Androiden bzw. Gynaikoiden (seinem weiblichen Pendant) scheint dort bereits große Fortschritte zu machen. Es ist somit nur noch eine Frage der Zeit, wann diese künstlichen Lebewesen, die auch über eine künstliche Intelligenz verfügen werden, in die Massenproduktion gehen.
Abgesehen vom möglichen Anschaffungspreis und der Langlebigkeit werden diese neuen Roboter, garantiert zum Jobkiller werden.
In der Philosophie als auch in einigen anderen wissenschaftlichen Bereichen wird schon seit längerem über dieses Thema diskutiert. Es ist dabei kein Geheimnis, dass es Tendenzen gibt den Menschen ganz aus dieser Welt zu streichen.
Was wird aus dem Menschen?
Ich hoffe immer noch es kommt nicht so, es kommt anders. Ich für meinen Teil würde mir wieder mehr Rückbesinnung auf die Natur wünschen. Die Erkenntnis, Mensch du bist ein Teil von dieser Welt und dieses Universums.
Ich für meinen Teil, halte die Esoterik damit so wertvoll und wichtig wie wahrscheinlich niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit.
© Bernard Bonvivant, Autor des Romans "Das Chaos"
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Mittwoch, 25. August 2010
Mobbing Ausweg Selbstmord – nein, danke!
Mobbing Ausweg Selbstmord – nein, danke!
Sie suchen im Internet nach Freunden und finden stattdessen Mobbing vor.
Mobbing ist im Grunde nicht neu, hier hat lediglich eine altbekannte Sache ein neues Outfit verpasst bekommen. Diese Welt ist modern und da passen solche Ausdrücke wie hänseln, gängeln oder beschimpfen nicht mehr in den zeitgemäßen Sprachgebrauch, da hört sich Mobbing irgendwie niedlich an.
Die Opfer von Mobbing finden diese Form weder niedlich noch harmlos und schon gar nicht nett. Immer mehr Menschen sind weltweit der Kultur Mobbing ausgesetzt. Mobbing ist schlichtweg nichts anderes als eine Form des Psychoterrors.
Immer mehr Menschen sind aber dem immensen Druck, der da auf sie ausgeübt wird, nicht mehr gewachsen. Unter dem Begriff Mobbing werden viele Formen und Arten zusammengefasst.
Dieser Stil im Umgang mit den Mitmenschen ist durchweg in allen Ebenen des sozialen Lebens und des beruflichen Umfeldes vorzufinden.
In den letzten Jahren sogar mit rasant wachsender Anzahl der bekannt gemachten Fälle. Auf keinen Fall darf verschwiegen werden, dass ebenso die Selbstmordrate im Zusammenhang mit Mobbing steigende Tendenzen aufweist.
Auffällig ist dabei die Zahl der jungen Menschen, die keinen anderen Ausweg mehr sehen. Oft sind es Menschen, die über ein mangelndes Selbstwertgefühl bzw. Selbstbewusstsein verfügen. Sie kommen nur schwer mit dem Druck und den seelischen Belastungen klar.
Der Versuch das Umfeld zu wechseln und sich anderen Kreisen zu zuwenden ist dabei nicht immer mit Erfolg gekrönt. Oft werden solche Menschen erneut zum Opfer.
In der Folge kann es dann zu Kurzschlusshandlungen kommen, die mit einem Suizidversuch enden.
Ein Lichtblick gibt es für die Opfer, Mobbing wird schon seit Längerem nicht mehr als Kavaliersdelikt angesehen. Vor Gericht ergehen neuerdings auch Urteile mit Entzug der Freiheit für die Verursacher.
Das ist durchaus gerecht, Mobbing ist nämlich auch eine Form des Entzuges persönlicher Freiheit zumindest im erweiterten Sinne gesehen.
Der Weg für die Opfer hin zu einem normalen Leben ist ein sehr langer Weg und leider endet er immer öfters in einem Selbstmord.
Es ist schön, wenn man stark ist und voller Selbstbewusstsein strotzt. Wahre Größe aber zeigt sich, im vernünftigen Einsatz und der bewussten Wahl, wie mit den Mitmenschen umgegangen wird.
Mobbing Ausweg Selbstmord ist vermeidbar und keineswegs ein Glanzlicht für den gesellschaftlichen Umgang miteinander.
© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany
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Sie suchen im Internet nach Freunden und finden stattdessen Mobbing vor.
Mobbing ist im Grunde nicht neu, hier hat lediglich eine altbekannte Sache ein neues Outfit verpasst bekommen. Diese Welt ist modern und da passen solche Ausdrücke wie hänseln, gängeln oder beschimpfen nicht mehr in den zeitgemäßen Sprachgebrauch, da hört sich Mobbing irgendwie niedlich an.
Die Opfer von Mobbing finden diese Form weder niedlich noch harmlos und schon gar nicht nett. Immer mehr Menschen sind weltweit der Kultur Mobbing ausgesetzt. Mobbing ist schlichtweg nichts anderes als eine Form des Psychoterrors.
Immer mehr Menschen sind aber dem immensen Druck, der da auf sie ausgeübt wird, nicht mehr gewachsen. Unter dem Begriff Mobbing werden viele Formen und Arten zusammengefasst.
Dieser Stil im Umgang mit den Mitmenschen ist durchweg in allen Ebenen des sozialen Lebens und des beruflichen Umfeldes vorzufinden.
In den letzten Jahren sogar mit rasant wachsender Anzahl der bekannt gemachten Fälle. Auf keinen Fall darf verschwiegen werden, dass ebenso die Selbstmordrate im Zusammenhang mit Mobbing steigende Tendenzen aufweist.
Auffällig ist dabei die Zahl der jungen Menschen, die keinen anderen Ausweg mehr sehen. Oft sind es Menschen, die über ein mangelndes Selbstwertgefühl bzw. Selbstbewusstsein verfügen. Sie kommen nur schwer mit dem Druck und den seelischen Belastungen klar.
Der Versuch das Umfeld zu wechseln und sich anderen Kreisen zu zuwenden ist dabei nicht immer mit Erfolg gekrönt. Oft werden solche Menschen erneut zum Opfer.
In der Folge kann es dann zu Kurzschlusshandlungen kommen, die mit einem Suizidversuch enden.
Ein Lichtblick gibt es für die Opfer, Mobbing wird schon seit Längerem nicht mehr als Kavaliersdelikt angesehen. Vor Gericht ergehen neuerdings auch Urteile mit Entzug der Freiheit für die Verursacher.
Das ist durchaus gerecht, Mobbing ist nämlich auch eine Form des Entzuges persönlicher Freiheit zumindest im erweiterten Sinne gesehen.
Der Weg für die Opfer hin zu einem normalen Leben ist ein sehr langer Weg und leider endet er immer öfters in einem Selbstmord.
Es ist schön, wenn man stark ist und voller Selbstbewusstsein strotzt. Wahre Größe aber zeigt sich, im vernünftigen Einsatz und der bewussten Wahl, wie mit den Mitmenschen umgegangen wird.
Mobbing Ausweg Selbstmord ist vermeidbar und keineswegs ein Glanzlicht für den gesellschaftlichen Umgang miteinander.
© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany
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Sonntag, 22. August 2010
Ist der Vollmond schuld?
Ist der Vollmond schuld?
In manchem stillen Kämmerlein wurde spekuliert. Die Glaskugel hatte es gezeigt, der Vollmond, der war schuld. Na ja, vielleicht war die Glaskugel ja beschlagen. Ich habe von der Sorte zwei Erbstücke und keines davon bringt mir wirklich tiefe Erkenntnis. Das Thema Kristallkugel und Glaskugel behandele ich demnächst separat. Im Kaffeesatz stand es geschrieben, die glühenden Kohlen im Ofen haben das Geheimnis ans Licht geholt. Im Grunde ist aber Vorsicht geboten, bei so viel weiser Erkenntnis.
Der Mond alleine ist niemals Schuld, vielleicht macht er so manchem Zeitgenossen zu schaffen. Ich spüre auch zuweilen den Vollmond mal stärker und manchmal überhaupt nicht.
In meinem Umfeld kenne ich einige Menschen, die leiden bei jedem Vollmond. Es ist hier auch kein Unterschied festzustellen zwischen Mann und Frau, beide Geschlechter lassen sich gerne animieren.
Manche lassen so richtig die Fetzen fliegen, andere benötigen berauschende Flüssigkeiten. Nur eigentlich ist solches tun doch auf dieser Welt fast alltäglich.
Um manche Vollmondzeit scheint aber die Welt besonders gewaltbereit zu sein.
Dieser Eindruck trügt ebenso, zur gleichen Zeit gibt es eine Reihe voller guter Nachrichten. Diese guten Meldungen sind aber nicht so bedeutend, weshalb sie sprichwörtlich untergehen in der Flut der Nachrichten.
Einerseits verständlich, angesichts von Trauer, von Mitleid und teils auch Angst. Gestern meinte eine Bekannte, sie fürchte den Vollmond und die Gewalt unter den Menschen. Irgendwo passiert immer etwas an solchen Tagen.
Ich habe Ihr viel Glück gewünscht für den Rest des Tages. Glück? Ja!
Der Mond und die Sonne bestimmen sicher einige Faktoren des Lebens auf dieser Erde, keine Frage.
Sie bestimmen aber nicht den eigenen Werdegang des Menschen. Dafür ist und bleibt jeder Mensch letztendlich eigenverantwortlich.
Betrachten wir das Brauchtum der Ahnen und Urahnen, der Völker dieser Erde, so spielten Mond und Sonne immer eine wichtige Rolle. In der Welt der Esoterik gilt diese Bedeutung ebenso. Entscheidend ist, welche Wertigkeit zugrunde gelegt wird.
Für mich persönlich, meiner Meinung und Auffassung nach, sehe ich im Mond wie in der Sonne das Positive, das fördernde und lebenserhaltende. Ich habe daher keine Angst vor dem Vollmond oder der Sonnenfinsternis.
Viel mehr fürchte ich die Finsternis in den Herzen der Menschen. Jene ist es, die das Unheil birgt und dann auch zum Ausbruch treibt.
In diesem Sinne verbleibe ich der unverbesserliche Optimist, diese Einstellung hat mich schon weit ins Leben getragen.
© Bernard Bonvivant
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In manchem stillen Kämmerlein wurde spekuliert. Die Glaskugel hatte es gezeigt, der Vollmond, der war schuld. Na ja, vielleicht war die Glaskugel ja beschlagen. Ich habe von der Sorte zwei Erbstücke und keines davon bringt mir wirklich tiefe Erkenntnis. Das Thema Kristallkugel und Glaskugel behandele ich demnächst separat. Im Kaffeesatz stand es geschrieben, die glühenden Kohlen im Ofen haben das Geheimnis ans Licht geholt. Im Grunde ist aber Vorsicht geboten, bei so viel weiser Erkenntnis.
Der Mond alleine ist niemals Schuld, vielleicht macht er so manchem Zeitgenossen zu schaffen. Ich spüre auch zuweilen den Vollmond mal stärker und manchmal überhaupt nicht.
In meinem Umfeld kenne ich einige Menschen, die leiden bei jedem Vollmond. Es ist hier auch kein Unterschied festzustellen zwischen Mann und Frau, beide Geschlechter lassen sich gerne animieren.
Manche lassen so richtig die Fetzen fliegen, andere benötigen berauschende Flüssigkeiten. Nur eigentlich ist solches tun doch auf dieser Welt fast alltäglich.
Um manche Vollmondzeit scheint aber die Welt besonders gewaltbereit zu sein.
Dieser Eindruck trügt ebenso, zur gleichen Zeit gibt es eine Reihe voller guter Nachrichten. Diese guten Meldungen sind aber nicht so bedeutend, weshalb sie sprichwörtlich untergehen in der Flut der Nachrichten.
Einerseits verständlich, angesichts von Trauer, von Mitleid und teils auch Angst. Gestern meinte eine Bekannte, sie fürchte den Vollmond und die Gewalt unter den Menschen. Irgendwo passiert immer etwas an solchen Tagen.
Ich habe Ihr viel Glück gewünscht für den Rest des Tages. Glück? Ja!
Der Mond und die Sonne bestimmen sicher einige Faktoren des Lebens auf dieser Erde, keine Frage.
Sie bestimmen aber nicht den eigenen Werdegang des Menschen. Dafür ist und bleibt jeder Mensch letztendlich eigenverantwortlich.
Betrachten wir das Brauchtum der Ahnen und Urahnen, der Völker dieser Erde, so spielten Mond und Sonne immer eine wichtige Rolle. In der Welt der Esoterik gilt diese Bedeutung ebenso. Entscheidend ist, welche Wertigkeit zugrunde gelegt wird.
Für mich persönlich, meiner Meinung und Auffassung nach, sehe ich im Mond wie in der Sonne das Positive, das fördernde und lebenserhaltende. Ich habe daher keine Angst vor dem Vollmond oder der Sonnenfinsternis.
Viel mehr fürchte ich die Finsternis in den Herzen der Menschen. Jene ist es, die das Unheil birgt und dann auch zum Ausbruch treibt.
In diesem Sinne verbleibe ich der unverbesserliche Optimist, diese Einstellung hat mich schon weit ins Leben getragen.
© Bernard Bonvivant
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Samstag, 21. August 2010
Die Glücksformel für gesunden Reichtum
Die Glücksformel für gesunden Reichtum
Reichtum ist relativ. Die Glücksformel für gesunden Reichtum basiert auf der Wertigkeit des Geldes.
Das hört sich erst einmal auf den ersten Blick gut an, bei der genaueren Betrachtung bleibt dann ein schaler Beigeschmack.
Glück und Geld fangen zumindest im deutschen Sprachgebrauch mit dem Buchstaben „G“ an. Das Wort Gier beginnt auch mit „G“.
Erstaunlich wird wie so häufig wieder einmal Glück in direkten Zusammenhang mit Geld gebracht. Wer viel Geld hat, braucht noch mehr. Ein nur Multimillionär ist unglücklich, weil es auch noch Milliardäre gibt.
Wie wird er nun glücklich?
Er wird zur gebenden Hand, zum Spender und Schaffer von Stiftungen. Der Glücksbote der ausschüttet das Füllhorn und somit selbst sich zum Glück verhilft.
Das ist eine moderne Form des Ablasshandels. Das Argument es sei Balsam für die Seele ändert daran wenig.
Das Glück zu suchen in materiellen Werten ist bereits der falsche Ansatz. Glück ist doch ein Zustand der Seele, eine Bereicherung der eigenen Gefühlswelt.
Bestätigen wir dies, dann wohnt das Glück in unserem Körper und nicht außerhalb.
Wie kann dann der tote Götze Geld uns glücklich machen? Wie kann uns Neid glücklich machen?
Das passt nicht zusammen!
Glück ist ein Zustand, den sich jeder Mensch in jeder Situation selbst gewähren kann. Dann wird das Glück zu einem gesunden Reichtum mit großer Heilkraft für Körper, Geist und Seele.
© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany
Autor des Romans „Das Chaos“
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Reichtum ist relativ. Die Glücksformel für gesunden Reichtum basiert auf der Wertigkeit des Geldes.
Das hört sich erst einmal auf den ersten Blick gut an, bei der genaueren Betrachtung bleibt dann ein schaler Beigeschmack.
Glück und Geld fangen zumindest im deutschen Sprachgebrauch mit dem Buchstaben „G“ an. Das Wort Gier beginnt auch mit „G“.
Erstaunlich wird wie so häufig wieder einmal Glück in direkten Zusammenhang mit Geld gebracht. Wer viel Geld hat, braucht noch mehr. Ein nur Multimillionär ist unglücklich, weil es auch noch Milliardäre gibt.
Wie wird er nun glücklich?
Er wird zur gebenden Hand, zum Spender und Schaffer von Stiftungen. Der Glücksbote der ausschüttet das Füllhorn und somit selbst sich zum Glück verhilft.
Das ist eine moderne Form des Ablasshandels. Das Argument es sei Balsam für die Seele ändert daran wenig.
Das Glück zu suchen in materiellen Werten ist bereits der falsche Ansatz. Glück ist doch ein Zustand der Seele, eine Bereicherung der eigenen Gefühlswelt.
Bestätigen wir dies, dann wohnt das Glück in unserem Körper und nicht außerhalb.
Wie kann dann der tote Götze Geld uns glücklich machen? Wie kann uns Neid glücklich machen?
Das passt nicht zusammen!
Glück ist ein Zustand, den sich jeder Mensch in jeder Situation selbst gewähren kann. Dann wird das Glück zu einem gesunden Reichtum mit großer Heilkraft für Körper, Geist und Seele.
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Freitag, 20. August 2010
Schlaflose Nächte
Das neue heiße Thema
Die Schlaflosigkeit ist sicher kein neues Thema. In einer Zeit voller Schnelllebigkeit und Hektik benötigt der Körper umso mehr seine Ruhephasen. Wie viele Menschen aufgrund fehlenden Schlafes Unfälle verursachen oder durch Unaufmerksamkeit zum Opfer werden, darüber gibt es keine Zahlen.
In einer weltweiten Betrachtung dürfte dieses Thema eine nicht zu unterschätzende Bedeutung haben, vergleichbar mit einer tickenden Zeitbombe.
Beteiligen Sie sich an der Umfrage auf carookee forum Tedora. Sagen Sie uns Ihre Meinung zu diesem Thema.
Hier geht es zu Beitrag: Schlaflose Nächte
© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany
Autor des Romans „Das Chaos“
Die Schlaflosigkeit ist sicher kein neues Thema. In einer Zeit voller Schnelllebigkeit und Hektik benötigt der Körper umso mehr seine Ruhephasen. Wie viele Menschen aufgrund fehlenden Schlafes Unfälle verursachen oder durch Unaufmerksamkeit zum Opfer werden, darüber gibt es keine Zahlen.
In einer weltweiten Betrachtung dürfte dieses Thema eine nicht zu unterschätzende Bedeutung haben, vergleichbar mit einer tickenden Zeitbombe.
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Autor des Romans „Das Chaos“
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Mittwoch, 18. August 2010
Falschfahrer in der Hölle
Das emotionale Drama beschränkt sich nie auf nur eine Person.
In der Hölle treffen sich die zwei Falschfahrer wieder. Sagt der erste Fahrer wütend. „So ein Mist! Jetzt bin ich in der Hölle und Du bist Schuld. Wie kannst Du auch nur auf der falschen Seite fahren!“ Sagt der zweite Fahrer gelassen. „Du aber auch mein Freund.“
In der Hölle treffen sich die zwei Falschfahrer wieder. Sagt der erste Fahrer wütend. „So ein Mist! Jetzt bin ich in der Hölle und Du bist Schuld. Wie kannst Du auch nur auf der falschen Seite fahren!“ Sagt der zweite Fahrer gelassen. „Du aber auch mein Freund.“
Zwei Fakire und das Nagelbrett
Lachen ist gesund !!!
Zwei Fakire treffen sich zu einem Meeting. Sie setzen sich schweigend auf ihre Nagelbretter. Nach einer halben Stunde meint der eine Fakir. „Ich weiß nicht so richtig, ich denke mein Nagelbrett ist stumpf.“ Antwortet der zweite Fakir. „Lieber Freund weshalb wunderst Du Dich? Die Antwort ist doch ganz einfach. Wie kann man nur so blöd sein und als Fakir ein Nagelbrett im Sonderangebot kaufen. Das muss doch stumpf sein!“
Zwei Fakire treffen sich zu einem Meeting. Sie setzen sich schweigend auf ihre Nagelbretter. Nach einer halben Stunde meint der eine Fakir. „Ich weiß nicht so richtig, ich denke mein Nagelbrett ist stumpf.“ Antwortet der zweite Fakir. „Lieber Freund weshalb wunderst Du Dich? Die Antwort ist doch ganz einfach. Wie kann man nur so blöd sein und als Fakir ein Nagelbrett im Sonderangebot kaufen. Das muss doch stumpf sein!“
Samstag, 14. August 2010
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Samstag, 15. Mai 2010
Steine werden zu einem Steinritual
Steine werden zu einem Steinritual
Ein Stein ob Kieselstein oder Felsstein ist ein Teil der Natur. Der Schamanismus sieht im Stein keinen toten Gegenstand, sondern das Leben. Der Stein hält neben der Information über ein langes Wissen auch die Quelle von Energie bereit.
Der Mensch heutiger Zeit hat die Nähe und damit auch zu einem großen Teil den Respekt vor der Natur verloren. Ein Leben mit der Natur ist im Zeitalter der Hektik fast undenkbar geworden. Viele Probleme im heutigen Alltag wären mit einer anderen Einstellung zur Natur überhaupt kein Thema mehr.
Der Einsatz von Steinen zur Heilung und Linderung ist in vieler Hinsicht möglich. Damit diese Wirkung erzielt werden kann bedarf es aber auch der Mithilfe durch die eigene innere Einstellung (Mobilisierung der Eigenheilungskraft).
An dieser Stelle möchte ich eine Seite vorstellen, die sich gerade mit diesem Thema beschäftigt, Medium Tedora’s Steinritual. Diese Seite steht im Netz in der deutschen, englischen und spanischen Sprache.
Tedora bietet ein erfolgreiches und zudem uraltes schamanisches Steinritual aus Südamerika an.
Mehr zu diesem Thema auf der Seite: Medium Tedora’s Steinritual
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Tedora
Freitag, 25. Dezember 2009
Das Kam - Medium Tedora

Tedora, die Lebensberaterin, die Nr. 2 im Internet.
Ein Nachkomme der Göktürken aus dem Altaigebirge.
Diese interessante und höchst informative Seite möchte ich meinen Leserinnen und Lesern empfehlen.
Einfach auf den Link gehen ...... Tedora
Zur Zeit ist Tedora übrigens in Europa, mehr dazu erfahren Sie auf Ihrer Seite.
Eine Fanseite gibt es auch: Tedora-Fanseite-Spiritualität-Prophezeiungen
Gibt es Wunder?
Nein! Die gibt es nicht, sie passen nicht in das definierte Regelwerk der Gesetzesmäßigkeiten. Das ist wissenschaftlicher Fakt! Was ich nicht beweisen kann, dass kann auch nicht sein.
Wer hat nun diese Gesetzesmäßigkeiten vorgegeben?
Sie sind entstanden aus Menschenhand und werden zum Stein der Weisen.
Diese Weisen haben zuweilen aber auch ein Problem. Es gibt nun einmal Tatsachen die nicht in das Regelwerk passen und doch gegeben sind. Für solche Fälle gibt es eine schlaue Lösung:
Die Ausnahme bestätigt die Regel.
Diese Form der Gestaltung von Gesetzesmäßigkeit gibt es nicht nur in der Grammatik. Folglich erklären wir die Ausnahme im Anhang zur Regel.
Damit gibt es eben keine Wunder zumindest für die Wissenschaft.
Gibt es demnach wirklich keine Wunder?
Es liegt an der Beweisführung und an der Gesetzesmäßigkeit welche dem Wunder eben fehlen. Hätte das Wunder diese Eigenarten, dann wäre es auch kein Wunder mehr.
Seit Jahrtausenden glauben die Menschen an Wunder und solches gefällt der Wissenschaft natürlich nicht. Die Ausrottung dieser Wurzel gelingt aber genauso wenig. Es ist nun einmal ein Fakt, dass auf dieser Erde sich eben nicht alles in ein Röhrchen stecken lässt und am Ende im Labor ein Ergebnis entsteht.
Das Wunder ist eher dann eine Frage des Glaubens und des Willens. Im Volksmund heißt es so schön: „Der Glaube versetzt Berge.“
In diesem Ausspruch liegt ein langer menschlicher Erfahrungswert.
Nehmen wir zum Beispiel jene Kultstätten an denen sich über lange Zeiträume Menschen versammeln und um ein Wunder bitten, beten oder flehen. Erstaunlicherweise tragen sich dann an solchen Orten oder wenig später tatsächlich für einzelne Menschen wahre Wunder zu.
Wunder der Heilung, Wunscherfüllungen und was es so alles an Bedürfnissen eben gibt.
Geht das mit rechten Dingen zu? Ist es eine Form der Suggestion?
Nun es werden im Regelfall kleine Opfer dargebracht, Blumen aufgestellt, Kerzen entzündet, Duftstäbchen, bunte Bänder oder Blätter mit Wünschen aufgehängt. Diese Formen sind abhängig von Kultur oder Glaube.
Erstaunlicherweise erfahren auch viele Menschen tatsächlich Hilfe.
Vor vielen Jahren habe ich an einem kalten und stürmischen Winterabend im Dezember die schwarze Madonna von Altötting besucht. Ich hatte mein Hotel verlassen und wollte noch ein wenig spazieren gehen. Mein Weg führte mich direkt zu diesem Ort und ich lief mehrfach diesen Wandelgang um die Kappelle. Ich staunte über die Vielzahl der Dankestafeln und die Inschriften. Ich betrat die Kappelle und wurde sofort von einer eigenartigen Atmosphäre umfangen, ich spürte förmlich eine mir nicht erklärbare Kraft, die von diesem Ort ausging. Diese Gefühle waren so stark, dass mir sogar irgendwann die Tränen die Wangen hinabliefen. Trotz der Kälte spürte ich die Wärme, die sich in meinem Körper ausbreitete. Nachdem ich lange Zeit die Madonna betrachtet hatte, setzte ich mich still auf eine Bank und verweilte an diesem Ort.
Was immer auch damals mit mir geschah, eines ist für mich ohne Zweifel, an solchen Orten bestehen Kräfte, die in eine normale Erklärung des Weltbildes nicht hineinpassen.
Ähnliche Momente erlebte ich in der letzten Zeit, während meiner Besuche, an einer in meiner Heimat gelegen Marienstätte.
Die innere Stille und das Gefühl der Anwesenheit einer starken Kraft sind sicher keine Einbildung. Es ist eine Frage der Sensibilität. Das an solchen Orten dann tatsächlich kleine oder auch große Wunder vollbracht werden können, halte ich für meine eigene Person glaubwürdig.
Es bleibt dabei für mich unwichtig, ob solche Ereignisse in die Ansichten und Gesetzesmäßigkeiten einer Welt passen, die Wertigkeit des Seins kann an diesen Orten durchaus erfahren und neu definiert werden.
Das Wunder ist somit eine Frage der Spiritualität. Spätestens, wenn es ein neues großes Wunder geben wird, eine Massenheilung zum Beispiel, dann wird die Welt wieder das Problem haben zu erklären, wie solches möglich ist. Ich für meinen Teil würde empfehlen es einfach anzunehmen und sich zu freuen mit den Menschen.
Zerredet, zerpflügt und zerstört wird auf dieser Welt leider viel zu viel. Lasst es ein Wunder sein, wenn es dann geschieht, denn es gereicht den Menschen zum Glück und zur Hoffnung.
© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany,
Autor des Romans „Das Chaos“
Wer hat nun diese Gesetzesmäßigkeiten vorgegeben?
Sie sind entstanden aus Menschenhand und werden zum Stein der Weisen.
Diese Weisen haben zuweilen aber auch ein Problem. Es gibt nun einmal Tatsachen die nicht in das Regelwerk passen und doch gegeben sind. Für solche Fälle gibt es eine schlaue Lösung:
Die Ausnahme bestätigt die Regel.
Diese Form der Gestaltung von Gesetzesmäßigkeit gibt es nicht nur in der Grammatik. Folglich erklären wir die Ausnahme im Anhang zur Regel.
Damit gibt es eben keine Wunder zumindest für die Wissenschaft.
Gibt es demnach wirklich keine Wunder?
Es liegt an der Beweisführung und an der Gesetzesmäßigkeit welche dem Wunder eben fehlen. Hätte das Wunder diese Eigenarten, dann wäre es auch kein Wunder mehr.
Seit Jahrtausenden glauben die Menschen an Wunder und solches gefällt der Wissenschaft natürlich nicht. Die Ausrottung dieser Wurzel gelingt aber genauso wenig. Es ist nun einmal ein Fakt, dass auf dieser Erde sich eben nicht alles in ein Röhrchen stecken lässt und am Ende im Labor ein Ergebnis entsteht.
Das Wunder ist eher dann eine Frage des Glaubens und des Willens. Im Volksmund heißt es so schön: „Der Glaube versetzt Berge.“
In diesem Ausspruch liegt ein langer menschlicher Erfahrungswert.
Nehmen wir zum Beispiel jene Kultstätten an denen sich über lange Zeiträume Menschen versammeln und um ein Wunder bitten, beten oder flehen. Erstaunlicherweise tragen sich dann an solchen Orten oder wenig später tatsächlich für einzelne Menschen wahre Wunder zu.
Wunder der Heilung, Wunscherfüllungen und was es so alles an Bedürfnissen eben gibt.
Geht das mit rechten Dingen zu? Ist es eine Form der Suggestion?
Nun es werden im Regelfall kleine Opfer dargebracht, Blumen aufgestellt, Kerzen entzündet, Duftstäbchen, bunte Bänder oder Blätter mit Wünschen aufgehängt. Diese Formen sind abhängig von Kultur oder Glaube.
Erstaunlicherweise erfahren auch viele Menschen tatsächlich Hilfe.
Vor vielen Jahren habe ich an einem kalten und stürmischen Winterabend im Dezember die schwarze Madonna von Altötting besucht. Ich hatte mein Hotel verlassen und wollte noch ein wenig spazieren gehen. Mein Weg führte mich direkt zu diesem Ort und ich lief mehrfach diesen Wandelgang um die Kappelle. Ich staunte über die Vielzahl der Dankestafeln und die Inschriften. Ich betrat die Kappelle und wurde sofort von einer eigenartigen Atmosphäre umfangen, ich spürte förmlich eine mir nicht erklärbare Kraft, die von diesem Ort ausging. Diese Gefühle waren so stark, dass mir sogar irgendwann die Tränen die Wangen hinabliefen. Trotz der Kälte spürte ich die Wärme, die sich in meinem Körper ausbreitete. Nachdem ich lange Zeit die Madonna betrachtet hatte, setzte ich mich still auf eine Bank und verweilte an diesem Ort.
Was immer auch damals mit mir geschah, eines ist für mich ohne Zweifel, an solchen Orten bestehen Kräfte, die in eine normale Erklärung des Weltbildes nicht hineinpassen.
Ähnliche Momente erlebte ich in der letzten Zeit, während meiner Besuche, an einer in meiner Heimat gelegen Marienstätte.
Die innere Stille und das Gefühl der Anwesenheit einer starken Kraft sind sicher keine Einbildung. Es ist eine Frage der Sensibilität. Das an solchen Orten dann tatsächlich kleine oder auch große Wunder vollbracht werden können, halte ich für meine eigene Person glaubwürdig.
Es bleibt dabei für mich unwichtig, ob solche Ereignisse in die Ansichten und Gesetzesmäßigkeiten einer Welt passen, die Wertigkeit des Seins kann an diesen Orten durchaus erfahren und neu definiert werden.
Das Wunder ist somit eine Frage der Spiritualität. Spätestens, wenn es ein neues großes Wunder geben wird, eine Massenheilung zum Beispiel, dann wird die Welt wieder das Problem haben zu erklären, wie solches möglich ist. Ich für meinen Teil würde empfehlen es einfach anzunehmen und sich zu freuen mit den Menschen.
Zerredet, zerpflügt und zerstört wird auf dieser Welt leider viel zu viel. Lasst es ein Wunder sein, wenn es dann geschieht, denn es gereicht den Menschen zum Glück und zur Hoffnung.
© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany,
Autor des Romans „Das Chaos“
Was wird aus dem Menschen?
Diese Frage steht eigentlich schon seit Beginn der Menschheit im Raum. Spekulationen über die Zukunft gibt es aus allen Bereichen, ob Spiritualität, Philosophie oder Wissenschaft. Antworten aber gibt es immer erst wenn die Fakten geschaffen sind.
In der Vergangenheit wurde vieles düster besehen, vor allem in der Zeit des Mittelalters. Betrachtet man nun die Entwicklungsschübe, dann ist festzustellen, das Rad des Lebens scheint sich immer schneller zu drehen. An der Stelle steht bewusst scheint, denn es ist nur scheinbar. Der Lebensablauf bleibt nun einmal unverändert in seinem Tagesrhythmus zwischen Tag und Nacht.
Veränderung gibt es nur bezüglich dessen was in einen Tag hinein verfrachtet wird. Daraus entstehen dann die bekannte Hektik und der Stress in unserem Alltag. Hier sei zu bemerken, Stress ist, was man sich selber schafft. Die Lebenseinstellung der Menschen des Südens, zu sagen: „Morgen ist auch noch ein Tag!“ Erscheint dem Arbeitstier Mensch befremdlich und doch, es ist eigentlich die richtigere Lebenseinstellung. Der Mensch ist von Natur aus für die Langsamkeit geschaffen. Die heutigen Baureihen menschlichen Lebens weichen kaum denen vor einigen Jahrhunderten ab.
Die Unterschiede liegen in der Wertigkeit mit der das Leben erfüllt ist. Dem Streben nach mehr und viel Reichtum. Was aber zählt wirklich im Leben? Das ist doch wohl die persönliche Unversehrtheit und Gesundheit, aber auch die freie Entfaltungsmöglichkeit in einer menschenwürdigen Umgebung. Das sollten eigentlich die vorrangigen Grundbedürfnisse des Menschen sein. Die Unsitte zu glauben im Leben sei Geld der entscheidende Schlüssel zum Lebensglück, bleibt doch nur reine Suggestion.
Der Mensch benimmt sich wie die Axt im Walde. Was ihm im Wege steht wird beseitigt. Dabei wird keine Rücksicht auf lebenswichtige Ressourcen genommen ganze Wälder, Auen und Naturlandschaften fallen irgendwelchen vermeintlich wichtigen Zielen zum Opfer. Vor 250 Jahren sah die Welt noch ganz anders aus und bereits vor 100 Jahren waren die Anzeichen der falschen Weichenstellung erkennbar. Das erschien damals wie heute offenbar noch nicht so dramatisch und doch wird es aller vorsichtigen Einschätzung nach einen Großteil der Menschheit die Zukunft kosten.
In den nächsten 15 bis 20 Jahren wird die Weltbevölkerung nicht mehr in Anzahl zu nehmen, es wird das Gegenteil einsetzen. Ich habe noch vor einigen Monaten, über diese Nachricht gelächelt, obschon der Überbringer dieser Nachricht, ein mir seit Jahren bekannter Mensch, als gut informiert gilt. Die Weltbevölkerung aber gleich um ein Drittel schrumpfen zu lassen erschien mir erst gewagt.
Jetzt einige Zeit und viele eigene Gedanken weiter, muss ich eingestehen, diese Sicht ist durchaus realistisch anzusehen. Die Zukunft des Dinosauriers „Mensch“ hängt sehr davon ab wie sich diese Welt verändert. Die Zeichen stehen dabei ganz nüchtern betrachtet eher ungünstig.
Der Mensch beraubt sich selbst seiner Nahrung, Nahrung wird knapp und für viele Menschen auf dieser Erde damit nicht mehr erschwinglich. Der Mensch in den Armutsvierteln dieser Erde muss heute bereits zwischen 70 - 80% seines Einkommens für die Nahrung aufwenden. Bei der zu erwartenden Entwicklung der Weltwirtschaft und den explodierenden Preisen für die Grundnahrungsmittel wie z.B. Reis oder die Verwertung von Maniok als Tierfutter bleibt für diese Menschen wenig übrig auf ihrem Speisetisch.
Ein weiteres Thema werden Krankheiten sein, die in verschiedenen Ecken dieser Welt schlichtweg nicht therapiert werden, aus Mangel an Medikamenten und Geld.
Die Menschen der Industrienationen stehen kaum besser dar. Hier droht neben einer steigenden Anzahl von Beschäftigungslosen und großer Massenarmut auch die Überflüssigkeit in einer Reihe von Berufsbildern.
Die Bevölkerungsüberalterung und die Pflege dieser Menschen benötigt viel Geld und Zeit. Dieses ist kein rein europäisches Problem. Japan beschäftigt sich mit diesem Thema schon seit geraumer Zeit. Die Entwicklung des Androiden bzw. Gynaikoiden (seinem weiblichen Pendant) scheint dort bereits große Fortschritte zu machen. Es ist somit nur noch eine Frage der Zeit wann diese künstlichen Lebewesen, die auch über eine künstliche Intelligenz verfügen werden, in die Massenproduktion gehen.
Abgesehen vom möglichen Anschaffungspreis und der Langlebigkeit werden diese neuen Roboter, garantiert zum Jobkiller werden.
In der Philosophie als auch in einigen anderen wissenschaftlichen Bereichen wird schon seit längerem über dieses Thema diskutiert. Es ist dabei kein Geheimnis, dass es Tendenzen gibt den Menschen ganz aus dieser Welt zu streichen.
Was wird aus dem Menschen?
Ich hoffe immer noch es kommt nicht so, es kommt anders. Ich für meinen Teil würde mir wieder mehr Rückbesinnung auf die Natur wünschen. Die Erkenntnis, Mensch du bist ein Teil von dieser Welt und dieses Universums.
Ich für meinen Teil, halte die Esoterik damit so wertvoll und wichtig wie wahrscheinlich niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit.
© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany,
Autor des Romans “Das Chaos“
In der Vergangenheit wurde vieles düster besehen, vor allem in der Zeit des Mittelalters. Betrachtet man nun die Entwicklungsschübe, dann ist festzustellen, das Rad des Lebens scheint sich immer schneller zu drehen. An der Stelle steht bewusst scheint, denn es ist nur scheinbar. Der Lebensablauf bleibt nun einmal unverändert in seinem Tagesrhythmus zwischen Tag und Nacht.
Veränderung gibt es nur bezüglich dessen was in einen Tag hinein verfrachtet wird. Daraus entstehen dann die bekannte Hektik und der Stress in unserem Alltag. Hier sei zu bemerken, Stress ist, was man sich selber schafft. Die Lebenseinstellung der Menschen des Südens, zu sagen: „Morgen ist auch noch ein Tag!“ Erscheint dem Arbeitstier Mensch befremdlich und doch, es ist eigentlich die richtigere Lebenseinstellung. Der Mensch ist von Natur aus für die Langsamkeit geschaffen. Die heutigen Baureihen menschlichen Lebens weichen kaum denen vor einigen Jahrhunderten ab.
Die Unterschiede liegen in der Wertigkeit mit der das Leben erfüllt ist. Dem Streben nach mehr und viel Reichtum. Was aber zählt wirklich im Leben? Das ist doch wohl die persönliche Unversehrtheit und Gesundheit, aber auch die freie Entfaltungsmöglichkeit in einer menschenwürdigen Umgebung. Das sollten eigentlich die vorrangigen Grundbedürfnisse des Menschen sein. Die Unsitte zu glauben im Leben sei Geld der entscheidende Schlüssel zum Lebensglück, bleibt doch nur reine Suggestion.
Der Mensch benimmt sich wie die Axt im Walde. Was ihm im Wege steht wird beseitigt. Dabei wird keine Rücksicht auf lebenswichtige Ressourcen genommen ganze Wälder, Auen und Naturlandschaften fallen irgendwelchen vermeintlich wichtigen Zielen zum Opfer. Vor 250 Jahren sah die Welt noch ganz anders aus und bereits vor 100 Jahren waren die Anzeichen der falschen Weichenstellung erkennbar. Das erschien damals wie heute offenbar noch nicht so dramatisch und doch wird es aller vorsichtigen Einschätzung nach einen Großteil der Menschheit die Zukunft kosten.
In den nächsten 15 bis 20 Jahren wird die Weltbevölkerung nicht mehr in Anzahl zu nehmen, es wird das Gegenteil einsetzen. Ich habe noch vor einigen Monaten, über diese Nachricht gelächelt, obschon der Überbringer dieser Nachricht, ein mir seit Jahren bekannter Mensch, als gut informiert gilt. Die Weltbevölkerung aber gleich um ein Drittel schrumpfen zu lassen erschien mir erst gewagt.
Jetzt einige Zeit und viele eigene Gedanken weiter, muss ich eingestehen, diese Sicht ist durchaus realistisch anzusehen. Die Zukunft des Dinosauriers „Mensch“ hängt sehr davon ab wie sich diese Welt verändert. Die Zeichen stehen dabei ganz nüchtern betrachtet eher ungünstig.
Der Mensch beraubt sich selbst seiner Nahrung, Nahrung wird knapp und für viele Menschen auf dieser Erde damit nicht mehr erschwinglich. Der Mensch in den Armutsvierteln dieser Erde muss heute bereits zwischen 70 - 80% seines Einkommens für die Nahrung aufwenden. Bei der zu erwartenden Entwicklung der Weltwirtschaft und den explodierenden Preisen für die Grundnahrungsmittel wie z.B. Reis oder die Verwertung von Maniok als Tierfutter bleibt für diese Menschen wenig übrig auf ihrem Speisetisch.
Ein weiteres Thema werden Krankheiten sein, die in verschiedenen Ecken dieser Welt schlichtweg nicht therapiert werden, aus Mangel an Medikamenten und Geld.
Die Menschen der Industrienationen stehen kaum besser dar. Hier droht neben einer steigenden Anzahl von Beschäftigungslosen und großer Massenarmut auch die Überflüssigkeit in einer Reihe von Berufsbildern.
Die Bevölkerungsüberalterung und die Pflege dieser Menschen benötigt viel Geld und Zeit. Dieses ist kein rein europäisches Problem. Japan beschäftigt sich mit diesem Thema schon seit geraumer Zeit. Die Entwicklung des Androiden bzw. Gynaikoiden (seinem weiblichen Pendant) scheint dort bereits große Fortschritte zu machen. Es ist somit nur noch eine Frage der Zeit wann diese künstlichen Lebewesen, die auch über eine künstliche Intelligenz verfügen werden, in die Massenproduktion gehen.
Abgesehen vom möglichen Anschaffungspreis und der Langlebigkeit werden diese neuen Roboter, garantiert zum Jobkiller werden.
In der Philosophie als auch in einigen anderen wissenschaftlichen Bereichen wird schon seit längerem über dieses Thema diskutiert. Es ist dabei kein Geheimnis, dass es Tendenzen gibt den Menschen ganz aus dieser Welt zu streichen.
Was wird aus dem Menschen?
Ich hoffe immer noch es kommt nicht so, es kommt anders. Ich für meinen Teil würde mir wieder mehr Rückbesinnung auf die Natur wünschen. Die Erkenntnis, Mensch du bist ein Teil von dieser Welt und dieses Universums.
Ich für meinen Teil, halte die Esoterik damit so wertvoll und wichtig wie wahrscheinlich niemals zuvor in der Geschichte der Menschheit.
© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany,
Autor des Romans “Das Chaos“
Dienstag, 22. Dezember 2009
De revolutionibus orbium coelestium
De revolutionibus orbium coelestium
Über die Kreisbewegungen der Himmelskörper
Nikolaus Kopernikus, Astronom, Wissenschaftler und Revolutionär. Anno 1543 wagte er es ein ganzes Weltbild zu erschüttern. Er zerbrach die alten Weisheiten und entwickelte ein komplett neues Weltbild.
Der Mittelpunkt des Universums sei die Sonne und die Erde bewege sich. Das war so ungeheuerlich, der schlimmste anzunehmende Unfall.
„Die Menschheit wird um ihren Himmel gebracht!“ Damit aber wankten die Glaubensansichten beträchtlich und der heilen Welt drohte nun ein ungewisses Schicksal.
Heute wissen wir, die Erde dreht sich und den Himmel über uns gibt es immer noch, lediglich das Leben unter diesem Himmelszelt hat sich stark gewandelt. Vielleicht besser ausgedrückt, es pulsiert heftig und manche Zeitgenossen würden gerne den Tag noch mehr ausfüllen. Leider bleiben aber vorerst 24 Stunden eben nur ein Tag. Während in Computern die Prozessoren immer schneller werden und die Festplatten immer mehr Daten speichern müssen, bleibt der Mensch was er ist oder eben nicht.
Die Menschen können ihre äußere Fassade verändern und Schönheitschirurgen sich unter dem Messer ihre Wunschtraumpartnerin bezüglich der Äußerlichkeit schaffen. Es zählen auch die inneren Werte eines Menschen und nicht nur die Oberfläche.
Eines ist gewiss ohne die inneren Werte und Einstellungen wären Veränderungen, Forscherdrang und der Mut dazu, schlichtweg der Natur des Menschen nicht gegeben.
Der Konflikt zwischen Glauben, Forschung und dem Drang nach dem Wissen ist grundsätzlich ein wichtiger Bestandteil der Weiterentwicklung der Menschheit.
Bedeutende Männer haben tiefe sichtbare Spuren hinterlassen, von einem Aristoteles über Kopernikus bis hin zu Galileo. Der im Jahre 1633 als tiefgläubiger und überzeugter Mensch im Büßerhemd vor der Inquisition seinen Ansichten abschwor.
Immerhin wurde rund 350 Jahre später dieses Verfahren von der Kirche in Zweifel gezogen. 1992 wurde Galileo rehabilitiert. Indirekt wurde damit auch Kopernikus anerkannt.
In den nächsten Jahrzehnten wird es wieder Menschen geben, die das Weltenbild verändern werden und dies in positiver Sicht. Jene aber die im ewigen Gestern leben, werden auch dort verbleiben. Sie werden dann hinweg gespült werden und es mag ihnen vorkommen wie die Sintflut und der Weltuntergang zugleich.
Diese Welt aber wird nicht untergehen und es wird eine neue Menschheit erblühen. Es werden Menschenkinder sein, die endlich verbinden was in der heutigen Zeit noch trennt. Sie werden nicht mehr schwingen die Schwerter voller Hass, stattdessen begegnen sie sich in Frieden und Freiheit. Die falschen Götzen und Tyrannen aber werden in ihrem eigenen Meer der Tränen ertrinken.
Dieser Wandel wird weder zu verhindern noch zu befürchten sein. Er führt in ein neues Zeitalter und in eine neue Weltansicht.
© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany,
Autor des Romans „Das Chaos“
Über die Kreisbewegungen der Himmelskörper
Nikolaus Kopernikus, Astronom, Wissenschaftler und Revolutionär. Anno 1543 wagte er es ein ganzes Weltbild zu erschüttern. Er zerbrach die alten Weisheiten und entwickelte ein komplett neues Weltbild.
Der Mittelpunkt des Universums sei die Sonne und die Erde bewege sich. Das war so ungeheuerlich, der schlimmste anzunehmende Unfall.
„Die Menschheit wird um ihren Himmel gebracht!“ Damit aber wankten die Glaubensansichten beträchtlich und der heilen Welt drohte nun ein ungewisses Schicksal.
Heute wissen wir, die Erde dreht sich und den Himmel über uns gibt es immer noch, lediglich das Leben unter diesem Himmelszelt hat sich stark gewandelt. Vielleicht besser ausgedrückt, es pulsiert heftig und manche Zeitgenossen würden gerne den Tag noch mehr ausfüllen. Leider bleiben aber vorerst 24 Stunden eben nur ein Tag. Während in Computern die Prozessoren immer schneller werden und die Festplatten immer mehr Daten speichern müssen, bleibt der Mensch was er ist oder eben nicht.
Die Menschen können ihre äußere Fassade verändern und Schönheitschirurgen sich unter dem Messer ihre Wunschtraumpartnerin bezüglich der Äußerlichkeit schaffen. Es zählen auch die inneren Werte eines Menschen und nicht nur die Oberfläche.
Eines ist gewiss ohne die inneren Werte und Einstellungen wären Veränderungen, Forscherdrang und der Mut dazu, schlichtweg der Natur des Menschen nicht gegeben.
Der Konflikt zwischen Glauben, Forschung und dem Drang nach dem Wissen ist grundsätzlich ein wichtiger Bestandteil der Weiterentwicklung der Menschheit.
Bedeutende Männer haben tiefe sichtbare Spuren hinterlassen, von einem Aristoteles über Kopernikus bis hin zu Galileo. Der im Jahre 1633 als tiefgläubiger und überzeugter Mensch im Büßerhemd vor der Inquisition seinen Ansichten abschwor.
Immerhin wurde rund 350 Jahre später dieses Verfahren von der Kirche in Zweifel gezogen. 1992 wurde Galileo rehabilitiert. Indirekt wurde damit auch Kopernikus anerkannt.
In den nächsten Jahrzehnten wird es wieder Menschen geben, die das Weltenbild verändern werden und dies in positiver Sicht. Jene aber die im ewigen Gestern leben, werden auch dort verbleiben. Sie werden dann hinweg gespült werden und es mag ihnen vorkommen wie die Sintflut und der Weltuntergang zugleich.
Diese Welt aber wird nicht untergehen und es wird eine neue Menschheit erblühen. Es werden Menschenkinder sein, die endlich verbinden was in der heutigen Zeit noch trennt. Sie werden nicht mehr schwingen die Schwerter voller Hass, stattdessen begegnen sie sich in Frieden und Freiheit. Die falschen Götzen und Tyrannen aber werden in ihrem eigenen Meer der Tränen ertrinken.
Dieser Wandel wird weder zu verhindern noch zu befürchten sein. Er führt in ein neues Zeitalter und in eine neue Weltansicht.
© Bernard Bonvivant, Schriftsteller, Germany,
Autor des Romans „Das Chaos“
Mittwoch, 10. Juni 2009
Die Wildschweine erobern die Welt
Die Morgenstunde schien ihnen zum frühen Tod. Sie glaubten sie seien stark, fühlten sich unangreifbar, stürmisch im Drang und halbstark im Benehmen.
Angelockt von diesem Menschenquartier versuchte die Horde hier zu landen. Kann einer Invasion Halbstarker ohne Plan solches gut gelingen?
Nein! Forscher Übermut tut selten gut.
Während sie sich noch auf dem Erfolgskurs wähnten, hatten ihre Gegner längst die Stellung bezogen. Am Ende fielen die Angreifer in Scharen, dass hatten sie jetzt davon.
Was aber sagten die Artgenossen zu diesem Verhalten. Das Oberschwein schrie: „Das lassen wir uns nicht Bieten!“
Fortan zeigten die Wildschweine ungeniert den Menschen ihr Gesicht. Sie suhlten sich auf Straßen, durchwühlten Friedhöfe und vernichteten genüsslich die Rebstöcke des Weinbergs.
Kurzerhand begann ein wahrer Siegeszug, das Heer der Wildschweine sich ungeheuerlich vermehrte. Die neu Parole hieß:
„Gewinner des Klimawandels sind wir!“
Damit auch die Menschen dies verstanden, zogen die Saubanden durch die Innenstädte. Ohne Scham wurden die Mütter in Angst und Schrecken versetzt. In Vollmondnächten trieben ganze Horden ihr Unwesen, zeigten ohne Scheu ihre Macht.
Am schlimmsten aber waren die Jungtiere und Frischlinge. Es war kaum zu glauben, aber die Teenager-Schwangerschaft wurde fast zur Normalität.
Nervenstark zogen die Rabauken in der Menschenwelt ein. Das Wildschwein ist wie der Mensch. Es frisst, erobert, zerstört und duldet keine Eindringlinge. Jetzt heißt es folglich: Treibjagd auf den Mensch oder ist es nur zurück zur Natur?
© Bernard Bonvivant
Angelockt von diesem Menschenquartier versuchte die Horde hier zu landen. Kann einer Invasion Halbstarker ohne Plan solches gut gelingen?
Nein! Forscher Übermut tut selten gut.
Während sie sich noch auf dem Erfolgskurs wähnten, hatten ihre Gegner längst die Stellung bezogen. Am Ende fielen die Angreifer in Scharen, dass hatten sie jetzt davon.
Was aber sagten die Artgenossen zu diesem Verhalten. Das Oberschwein schrie: „Das lassen wir uns nicht Bieten!“
Fortan zeigten die Wildschweine ungeniert den Menschen ihr Gesicht. Sie suhlten sich auf Straßen, durchwühlten Friedhöfe und vernichteten genüsslich die Rebstöcke des Weinbergs.
Kurzerhand begann ein wahrer Siegeszug, das Heer der Wildschweine sich ungeheuerlich vermehrte. Die neu Parole hieß:
„Gewinner des Klimawandels sind wir!“
Damit auch die Menschen dies verstanden, zogen die Saubanden durch die Innenstädte. Ohne Scham wurden die Mütter in Angst und Schrecken versetzt. In Vollmondnächten trieben ganze Horden ihr Unwesen, zeigten ohne Scheu ihre Macht.
Am schlimmsten aber waren die Jungtiere und Frischlinge. Es war kaum zu glauben, aber die Teenager-Schwangerschaft wurde fast zur Normalität.
Nervenstark zogen die Rabauken in der Menschenwelt ein. Das Wildschwein ist wie der Mensch. Es frisst, erobert, zerstört und duldet keine Eindringlinge. Jetzt heißt es folglich: Treibjagd auf den Mensch oder ist es nur zurück zur Natur?
© Bernard Bonvivant
Sonntag, 31. Mai 2009
...und was ist mit Menschenrechte?
Hallo liebe Leserinnen und Leser diese Frage liegt mir am Herzen.
Die Menschenrechte drohen immer mehr auf dieser Welt in die Wertlosigkeit zu versinken. Das grenzt schon fast an Selbstaufgabe der Wertigkeit des Menschen. Erstaunlich ist dabei nur, es gibt keinen Aufschrei und auch keinen Protest, es wird einfach in der Öffentlichkeit so hingenommen.
Da stellt sich die Frage: Weiß der Mensch, dass Menschenrechte zu seinem Schutz festgelegt wurden?
Klar doch, wissen wir doch. So eine Belehrung brauchen wir nicht!
Danke für die Zwischenbemerkung. Was geschieht, wenn die Menschenrechte weiterhin in großem Stil ignoriert werden?
Nun, der Mensch wird zur Sache ohne Rechte!
Warum ich jetzt so knallhart bin?
Die Wirtschaftskrise bietet geradezu den Spielraum um die Menschenrechte endgültig zur Floskel zu machen. Jedes Jahr verschwinden auf dieser Welt spurlos Journalisten und Journalistinnen, weil ihre Meinungsäußerung irgendwem nicht passte.
In vielen Staaten wird immer noch Kinderarbeit geduldet. Frauen und Kinder sind ohnehin wohl am meisten von Verletzungen ihrer Menschenrechte betroffen.
Es ist erschreckend zu lesen, dass Rassismus, Diskriminierung, Gewalt und Unterdrückung offenbar Wachstumsraten angenommen haben, die letztendlich so nicht hinnehmbar sind.
Die überwiegende Masse der Opfer solcher Menschenrechtsverletzungen lebt in Armut.
Es ist beileibe keine Schande arm zu sein, viel schwerer wiegt die Schande ohne Würde und Rechte zu sein.
Was geht das uns an?
Ich sage dazu nur, wenn nach Schätzungen der UN vier Milliarden Menschen auf diesem Planeten unter diesen Bedingungen leben, dann wird es langsam Zeit sich auch um seine Menschenrechte Gedanken zu machen.
Die Weltwirtschaftskrise ist der ideale Nährboden um die Menschenrechte noch weiter auszuhebeln.
Es macht Sinn einmal über diese Dinge nachzudenken.
Ein Mensch ohne Menschenrechte ist im Grunde vogelfrei.
Will der Mensch wirklich das es soweit kommen kann?
Das ist sicher eine sehr harte Stellungnahme von mir, nur wenn es um die Menschenrechte geht, finde ich, sind deutliche Worte einfach von Nöten. Es geht am Ende um die Wertigkeit des Daseins eines jeden Menschen.
© Bernard Bonvivant, Autor des Romans das Chaos
Die Menschenrechte drohen immer mehr auf dieser Welt in die Wertlosigkeit zu versinken. Das grenzt schon fast an Selbstaufgabe der Wertigkeit des Menschen. Erstaunlich ist dabei nur, es gibt keinen Aufschrei und auch keinen Protest, es wird einfach in der Öffentlichkeit so hingenommen.
Da stellt sich die Frage: Weiß der Mensch, dass Menschenrechte zu seinem Schutz festgelegt wurden?
Klar doch, wissen wir doch. So eine Belehrung brauchen wir nicht!
Danke für die Zwischenbemerkung. Was geschieht, wenn die Menschenrechte weiterhin in großem Stil ignoriert werden?
Nun, der Mensch wird zur Sache ohne Rechte!
Warum ich jetzt so knallhart bin?
Die Wirtschaftskrise bietet geradezu den Spielraum um die Menschenrechte endgültig zur Floskel zu machen. Jedes Jahr verschwinden auf dieser Welt spurlos Journalisten und Journalistinnen, weil ihre Meinungsäußerung irgendwem nicht passte.
In vielen Staaten wird immer noch Kinderarbeit geduldet. Frauen und Kinder sind ohnehin wohl am meisten von Verletzungen ihrer Menschenrechte betroffen.
Es ist erschreckend zu lesen, dass Rassismus, Diskriminierung, Gewalt und Unterdrückung offenbar Wachstumsraten angenommen haben, die letztendlich so nicht hinnehmbar sind.
Die überwiegende Masse der Opfer solcher Menschenrechtsverletzungen lebt in Armut.
Es ist beileibe keine Schande arm zu sein, viel schwerer wiegt die Schande ohne Würde und Rechte zu sein.
Was geht das uns an?
Ich sage dazu nur, wenn nach Schätzungen der UN vier Milliarden Menschen auf diesem Planeten unter diesen Bedingungen leben, dann wird es langsam Zeit sich auch um seine Menschenrechte Gedanken zu machen.
Die Weltwirtschaftskrise ist der ideale Nährboden um die Menschenrechte noch weiter auszuhebeln.
Es macht Sinn einmal über diese Dinge nachzudenken.
Ein Mensch ohne Menschenrechte ist im Grunde vogelfrei.
Will der Mensch wirklich das es soweit kommen kann?
Das ist sicher eine sehr harte Stellungnahme von mir, nur wenn es um die Menschenrechte geht, finde ich, sind deutliche Worte einfach von Nöten. Es geht am Ende um die Wertigkeit des Daseins eines jeden Menschen.
© Bernard Bonvivant, Autor des Romans das Chaos
Sonntag, 29. März 2009
Hexe Inga vom schwarzen Kater
Hexe Inga vom schwarzen Kater macht Partnerrückführung, Fluch und Amulette. Sie verlangt kein Geld, allenfalls eine kleine Aufmerksamkeit für ihre große Hilfe.
Neues aus der großen weiten Esoterikwelt aus dem kleinen Ort Wunschhausen.
In einer Altbauwohnung in einem kleinen Zimmerlein saß eine alte Hexe. Die Haare grau und Goldrandbrille auf der Nase ganz besonders schlau. Ihre Rente war zwar karg doch die Nebeneinnahmen waren dafür beträchtlich stark.
Irgendwann in ihren späten Lebensjahren hatte sie ihre Berufung erfahren. Ihr Bedürfnis nach einem sorgenfreien Leben ward geweckt. An einem besonders schweren Tag, sah sie die Glaskugel in einer Zeitung und wurde magisch angezogen. Die Glaskugel wurde schnell bestellt, prompt geliefert und billig war das wertvolle Ding obendrein auch nicht.
Am ersten Abend hatte sie eine Kerze entzündet und in die Glaskugel gestarrt, wartete vergebens auf die großen Antworten. Irgendwie wollte dieses Ding nicht funktionieren. Inga war nicht so leicht zu erschüttern, mutig wurde eine Buchhandlung gestürmt und die notwendige Fachliteratur besorgt. Ihr war bewusst, erst musste sie investieren in ihr Wissen.
An einem Abend kamen endlich die großen Visionen, in der Glaskugel siehst du nichts. Das diente nur zur Konzentration dafür aber hatte sie nun Zugang zu ihrem geistigen Auge. Ab dieser Erkenntnis ging es steil bergauf. In einem Esoterikladen kaufte sie Wahrsagerkarten, Pendel und die entsprechenden Düfte, nicht zu vergessen die Kerzen und das Buch der Flüche. Irgendwo zwischen den Regalen fand sich auch bei anderer Gelegenheit ein Buch zu frommen Sprüchen über den Zauber der Liebesbande. Jetzt war die Sammlung fast perfekt.
Im stillen Kämmerlein laborierte sie fortan. Sie suchte nach passendem Liebestrank und mischte Kräuter zu speziellen Themen, wohl versehen mit ihren Sprüchen. Bald war die Zeit reif ihre Macht zu testen.
Das erste Opfer war ihre Nachbarin Frau Schmidt. Die alte Dame freute sich sehr über Gesellschaft und Inga verband das Nützliche mit diesen Besuchen. Immerhin war so ein passendes Objekt für ihre Forschungszwecke gefunden. Langsam wuchsen das Selbstvertrauen und die Stärke an zu einer unvermeidlichen Macht.
Diese Macht bekam an einem Sonntagmorgen Herr Berger zu spüren, der Herr aus dem 5. Stock. Dieser ärgerte sich wieder einmal über Inga und sagte es ihr unverhohlen ins Gesicht. „Gute Frau, Sie sind die schlimmste Ratsch und Klatschtante in diesem Haus, außerdem sind Sie eine bösartige alte Hexe!“ Tja, manchmal ist es besser seine Gedanken für sich zu behalten, so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Inga stemmt ihre beiden Hände in die Hüften lässt mächtig Luft ab und zischt. „Sie alter sturer Esel werden demnächst auf dieser Treppe zu Fall kommen und sich ein Bein brechen. Denken Sie an mich wenn es passiert ist, ich habe es ihnen prophezeit.“
Der alte Herr Berger war nun gänzlich perplex. Am späten Sonntagmachmittag ist es dann wirklich passiert. Der Notarzt meinte, es könne die Folge eines Schwächeanfalls gewesen sein. Tatsache aber ist, der arme Mann hat sich wirklich das Bein gebrochen. Die erfüllende Prophezeiung sprach sich in Windeseile herum, dafür sorgte schon Frau Berger. Ab diesem Tag hatte Inga das Gefühl alle Leute in der Straße begegneten ihr mit Respekt. Die Leute aber begegneten ihr eher in Angst und versuchten mit Freundlichkeit ihr Wohlwollen zu gewinnen. Der absolute Durchbruch kam mit der Prophezeiung, dass sich ein junger Mann aus der Nachbarschaft demnächst mit dem Motorrad totfahren werde.
Prophezeiungen solcher Art sind immer gut, wenn eine Berühmtheit angestrebt wird. Irgendwer fährt sich immer irgendwann tot und wenn die Quelle benannt ist, dann wird der neue Guru geboren, verehrt und auf Händen getragen und gepriesen in alle Ewigkeit. Allerdings ist zu bemerken, das Trauerhaus wird diese Ansicht keineswegs teilen, daher sollte es mit einem Fluch belegt werden. Dem Fluch des ewigen Schweigens.
Ab diesem Tag war der Erfolg von Inga nicht mehr aufzuhalten. Eine kleine feine Zeitungsannonce und entsprechende Mundpropaganda sorgten für den Aufschwung.
An einem schönen lauen Sommerabend kam eine Mittdreißigerin zu ihr in das kleine Kämmerlein. Die Frau wollte unbedingt ihren Mann zurück. Der Kerl hatte sich doch eine andere Frau angelacht, die war auch noch schwanger im 5. Monat außerdem lebte er mit ihr bereits zusammen.
Kein Problem für unsere Inga vom schwarzen Kater, leichter geht es doch nun wirklich nicht. In den Abendstunden den Raum mystisch verwandelt. Ein Duft zieht durch die Luft bei Kerzenschein. Zuerst die Karten gelegt und in die Zukunft gesehen. Das wird schon werden! Da helfen wir doch nach!
Einen Liebestrank gemixt mit stärkenden Sprüchen der Eingeweihten garniert. Ein Amulette für die Frau geweiht. Das schwangere Luder mit seiner Brut verflucht, den Mann der Frau zurückgeführt. Die Mittdreißigerin glaubte fest an diese Suggestion, viel zu schön ist der Traum. Sie gab freiwillig und gerne das Geld dafür, kam doch schon die Liebe zurück.
Vorsicht, es ist ein Meer der Seifenblasenträume, schäumend und überquellend wie in einer Waschtrommel und am Ende doch zerplatzend. Die Suggestion nur Illusion und die Prophezeiung meist nicht erfüllend.
Was aber wiegt schwerer als noch mehr Herzeleid? Nur noch der physische Tod! An einem kalten Novembertag wird die Frau zu Grabe getragen. Sie hatte vergeblich gehofft doch der Mann kam nicht wieder. Er hat die Scheidung eingereicht für seine neue große Liebe. Am Ende voller Verzweiflung, hin und hergerissen, psychisch am Boden hatte sie sich ihres Lebens entledigt.
In Wunschhausen hat man diesem Umstand wenig Beachtung geschenkt, dort wird weiter fleißig an die Zukunft gedacht. Jetzt aber steht darunter der Satz geschrieben: Für Nebenwirkungen und Risiken übernehmen wir keine Garantie.
Die wahren Esoteriker aber wenden sich ab mit Grausen, denn solches Handwerk ist nicht ihre Sache. Ihre Esoterik ist nun einmal die schönste der Welten auf Erden, sie soll bringen Heil und Freiheit dem Menschen aber niemals einen Schaden an Seele und Leib.
© Bernard Bonvivant
Neues aus der großen weiten Esoterikwelt aus dem kleinen Ort Wunschhausen.
In einer Altbauwohnung in einem kleinen Zimmerlein saß eine alte Hexe. Die Haare grau und Goldrandbrille auf der Nase ganz besonders schlau. Ihre Rente war zwar karg doch die Nebeneinnahmen waren dafür beträchtlich stark.
Irgendwann in ihren späten Lebensjahren hatte sie ihre Berufung erfahren. Ihr Bedürfnis nach einem sorgenfreien Leben ward geweckt. An einem besonders schweren Tag, sah sie die Glaskugel in einer Zeitung und wurde magisch angezogen. Die Glaskugel wurde schnell bestellt, prompt geliefert und billig war das wertvolle Ding obendrein auch nicht.
Am ersten Abend hatte sie eine Kerze entzündet und in die Glaskugel gestarrt, wartete vergebens auf die großen Antworten. Irgendwie wollte dieses Ding nicht funktionieren. Inga war nicht so leicht zu erschüttern, mutig wurde eine Buchhandlung gestürmt und die notwendige Fachliteratur besorgt. Ihr war bewusst, erst musste sie investieren in ihr Wissen.
An einem Abend kamen endlich die großen Visionen, in der Glaskugel siehst du nichts. Das diente nur zur Konzentration dafür aber hatte sie nun Zugang zu ihrem geistigen Auge. Ab dieser Erkenntnis ging es steil bergauf. In einem Esoterikladen kaufte sie Wahrsagerkarten, Pendel und die entsprechenden Düfte, nicht zu vergessen die Kerzen und das Buch der Flüche. Irgendwo zwischen den Regalen fand sich auch bei anderer Gelegenheit ein Buch zu frommen Sprüchen über den Zauber der Liebesbande. Jetzt war die Sammlung fast perfekt.
Im stillen Kämmerlein laborierte sie fortan. Sie suchte nach passendem Liebestrank und mischte Kräuter zu speziellen Themen, wohl versehen mit ihren Sprüchen. Bald war die Zeit reif ihre Macht zu testen.
Das erste Opfer war ihre Nachbarin Frau Schmidt. Die alte Dame freute sich sehr über Gesellschaft und Inga verband das Nützliche mit diesen Besuchen. Immerhin war so ein passendes Objekt für ihre Forschungszwecke gefunden. Langsam wuchsen das Selbstvertrauen und die Stärke an zu einer unvermeidlichen Macht.
Diese Macht bekam an einem Sonntagmorgen Herr Berger zu spüren, der Herr aus dem 5. Stock. Dieser ärgerte sich wieder einmal über Inga und sagte es ihr unverhohlen ins Gesicht. „Gute Frau, Sie sind die schlimmste Ratsch und Klatschtante in diesem Haus, außerdem sind Sie eine bösartige alte Hexe!“ Tja, manchmal ist es besser seine Gedanken für sich zu behalten, so nimmt das Schicksal seinen Lauf. Inga stemmt ihre beiden Hände in die Hüften lässt mächtig Luft ab und zischt. „Sie alter sturer Esel werden demnächst auf dieser Treppe zu Fall kommen und sich ein Bein brechen. Denken Sie an mich wenn es passiert ist, ich habe es ihnen prophezeit.“
Der alte Herr Berger war nun gänzlich perplex. Am späten Sonntagmachmittag ist es dann wirklich passiert. Der Notarzt meinte, es könne die Folge eines Schwächeanfalls gewesen sein. Tatsache aber ist, der arme Mann hat sich wirklich das Bein gebrochen. Die erfüllende Prophezeiung sprach sich in Windeseile herum, dafür sorgte schon Frau Berger. Ab diesem Tag hatte Inga das Gefühl alle Leute in der Straße begegneten ihr mit Respekt. Die Leute aber begegneten ihr eher in Angst und versuchten mit Freundlichkeit ihr Wohlwollen zu gewinnen. Der absolute Durchbruch kam mit der Prophezeiung, dass sich ein junger Mann aus der Nachbarschaft demnächst mit dem Motorrad totfahren werde.
Prophezeiungen solcher Art sind immer gut, wenn eine Berühmtheit angestrebt wird. Irgendwer fährt sich immer irgendwann tot und wenn die Quelle benannt ist, dann wird der neue Guru geboren, verehrt und auf Händen getragen und gepriesen in alle Ewigkeit. Allerdings ist zu bemerken, das Trauerhaus wird diese Ansicht keineswegs teilen, daher sollte es mit einem Fluch belegt werden. Dem Fluch des ewigen Schweigens.
Ab diesem Tag war der Erfolg von Inga nicht mehr aufzuhalten. Eine kleine feine Zeitungsannonce und entsprechende Mundpropaganda sorgten für den Aufschwung.
An einem schönen lauen Sommerabend kam eine Mittdreißigerin zu ihr in das kleine Kämmerlein. Die Frau wollte unbedingt ihren Mann zurück. Der Kerl hatte sich doch eine andere Frau angelacht, die war auch noch schwanger im 5. Monat außerdem lebte er mit ihr bereits zusammen.
Kein Problem für unsere Inga vom schwarzen Kater, leichter geht es doch nun wirklich nicht. In den Abendstunden den Raum mystisch verwandelt. Ein Duft zieht durch die Luft bei Kerzenschein. Zuerst die Karten gelegt und in die Zukunft gesehen. Das wird schon werden! Da helfen wir doch nach!
Einen Liebestrank gemixt mit stärkenden Sprüchen der Eingeweihten garniert. Ein Amulette für die Frau geweiht. Das schwangere Luder mit seiner Brut verflucht, den Mann der Frau zurückgeführt. Die Mittdreißigerin glaubte fest an diese Suggestion, viel zu schön ist der Traum. Sie gab freiwillig und gerne das Geld dafür, kam doch schon die Liebe zurück.
Vorsicht, es ist ein Meer der Seifenblasenträume, schäumend und überquellend wie in einer Waschtrommel und am Ende doch zerplatzend. Die Suggestion nur Illusion und die Prophezeiung meist nicht erfüllend.
Was aber wiegt schwerer als noch mehr Herzeleid? Nur noch der physische Tod! An einem kalten Novembertag wird die Frau zu Grabe getragen. Sie hatte vergeblich gehofft doch der Mann kam nicht wieder. Er hat die Scheidung eingereicht für seine neue große Liebe. Am Ende voller Verzweiflung, hin und hergerissen, psychisch am Boden hatte sie sich ihres Lebens entledigt.
In Wunschhausen hat man diesem Umstand wenig Beachtung geschenkt, dort wird weiter fleißig an die Zukunft gedacht. Jetzt aber steht darunter der Satz geschrieben: Für Nebenwirkungen und Risiken übernehmen wir keine Garantie.
Die wahren Esoteriker aber wenden sich ab mit Grausen, denn solches Handwerk ist nicht ihre Sache. Ihre Esoterik ist nun einmal die schönste der Welten auf Erden, sie soll bringen Heil und Freiheit dem Menschen aber niemals einen Schaden an Seele und Leib.
© Bernard Bonvivant
Mittwoch, 4. März 2009
Die Welt der Esoterik
Seit Jahrtausenden fragen sich die Menschen nach dem Geheimnis des Lebens. Diese Faszination treibt den Menschen in eine Welt voller Mythen und Mären. Was aber wäre, wenn?
Wenn es wirklich stimmen würde!
Zu allen Zeiten waren es die großen Geister, die sich für diese Fragen interessierten. Sie waren die Begründer der Esoterik. Die Esoterik ist eine der größten und ältesten Philosophien und Geisteswissenschaften auf dieser Erde. Sie ist die einzige „ewiglich Philosophie“.
Warum ewiglich?
Diese Weltanschauung ist so alt wie das Universum und sie wird noch bestehen wenn diese Erde bereits nicht mehr existiert. Die Esoterik ist allumfassend, ihre Wurzeln liegen in der Macht die dieses Universum am Leben hält. Der Mensch neigt dazu in dieser Macht einen Gott zu sehen und gleichzeitig ein natürliches Wesen. Das liegt in der Natur des Menschen, zum einen hat er Angst vor dieser unbekannten Größe, will aber auf der anderen Seite selbst diese Wertigkeit einnehmen. Einem Gott gleich sein! Warum?
Dieses Vorhaben wird ihm nicht gelingen, diese Macht ist überall. Sie liegt im Stein und Felsen sowie im Wasser und der Blume. Sie ist im Tier wie im Mensch, denn alles kommt letztendlich von ihr, somit ist auch in allem eine Spur von dieser Macht.
Diese Erkenntnis hatten zu allen Zeiten die Freigeister dieser Welt. Teilweise haben sie dieses Wissen geschickt zwischen ihre Zeilen gepackt oder aber beschlossen es als großes Geheimnis zu wahren und nur unter den Eingeweihten weiterzugeben.
Dieser Umstand ist durchaus notwendig, denn zu allen Zeiten wurden die Freigeister verfolgt. Sie blieben einfach unempfänglich für Verfolgung und Folter, blieben ihren Ansichten treu.
Jeder kann mit dieser Macht kommunizieren, er braucht dafür im Grunde keinen Fürsprecher und auch keine Hotline Nummer. Eine gewisse Berufung und Erfahrung benötigt er aber schon.
Es ist nämlich nicht so, dass man sich auf die Straße stellt und ruft: „Hallo, ich bin da!“ Vielmehr muss man auf eine sehr lange Reise gehen im Leben, es braucht viel Geduld und Bereitschaft zur Lehre. Wer sich diese Zeit nimmt wird am Ende wirklich belohnt.
In der Lehrzeit drückt der Esoteriker eine harte und karge Schulbank, die Gabe wird ihm nicht geschenkt, sie muss verdient werden. Es gilt eine Reihe von schwierigen Prüfungen zu bestehen, ehe die zarte Pflanze der großen Erkenntnis im eigenen Innern zu sprießen beginnt.
Das beste Beispiel hierfür sind die Schamanen, diese Gattung ist die älteste auf dieser Erde existierende Form der Heiler. Die großen Schamanen müssen alle durch eine leidvolle Lebenszeit wandern, damit sie gereinigt sind für ihre Aufgabe. Die wirklich großen Schamane und Heiler dieser Erde werden auch erst jenseits des 5. Lebensjahrzehntes aktiv. Selbstverständlich gibt es auch Berufungen zu Schamanen vor diesem Zeitpunkt, doch werden sie niemals so stark werden wie die erst in der Reife des Lebens berufenen.
Gibt es Gedankenübertragung zwischen Menschen?
Dieses Thema ist immer wieder eine Diskussion wert. Es finden sich bei dieser Debatte viele Gegner und nur wenige Befürworter. Das ist auch gut so, selbst wenn neuere wissenschaftliche Erkenntnisse langsam zu der Einsicht kommen, es gibt etwas im Gehirn, das offenbar doch funktioniert. Das beste Beispiel dafür sind die Erfolge der Nonnen beim Gebet für Kranke, wenn in diesem Gebet der Name des Kranken erwähnt wird.
Es funktioniert bei dieser Methode eines der ältesten vom Menschen verlernten Gesetze der Natur. Wer nun dem Glauben anheim fällt, er könne diese Art schnell erlernen, der wird ganz schnell enttäuscht sein, auch dieser Prozess braucht lange bis er wirklich beherrscht wird.
Gibt es nun wirklich Gedankenübertragung zwischen Menschen?
Grundsätzlich geht dieser Vorgang zwischen einem Sender und Empfänger. Leider muss hier aber gesagt werden, dieses ist eines der größten Geheimnisse in der Esoterik. Was so viel bedeutet wie, die Eingeweihten bewahren großes Schweigen darüber.
Wer aber wissen möchte, wie es funktionieren könnte, der gehe in die Häuser des Varieté und schaue den Illusionisten zu, dann hat er zumindest das Gefühl, es funktioniert.
Zum Abschluss möchte ich noch etwas zum nachdenken mit auf den Weg geben:
„Was ihr seht mit euren Augen, ist nicht was wirklich ist. Was ihr hört mit euren Ohren, ist nicht das ganze Wort. Was ihr glaubt zu fühlen ist nur ein Teil vom Ganzen, deshalb sich so viele Mythen um die Wahrheit ranken.“ ( Bernard Bonvivant, deutscher Schriftsteller)
Wenn es wirklich stimmen würde!
Zu allen Zeiten waren es die großen Geister, die sich für diese Fragen interessierten. Sie waren die Begründer der Esoterik. Die Esoterik ist eine der größten und ältesten Philosophien und Geisteswissenschaften auf dieser Erde. Sie ist die einzige „ewiglich Philosophie“.
Warum ewiglich?
Diese Weltanschauung ist so alt wie das Universum und sie wird noch bestehen wenn diese Erde bereits nicht mehr existiert. Die Esoterik ist allumfassend, ihre Wurzeln liegen in der Macht die dieses Universum am Leben hält. Der Mensch neigt dazu in dieser Macht einen Gott zu sehen und gleichzeitig ein natürliches Wesen. Das liegt in der Natur des Menschen, zum einen hat er Angst vor dieser unbekannten Größe, will aber auf der anderen Seite selbst diese Wertigkeit einnehmen. Einem Gott gleich sein! Warum?
Dieses Vorhaben wird ihm nicht gelingen, diese Macht ist überall. Sie liegt im Stein und Felsen sowie im Wasser und der Blume. Sie ist im Tier wie im Mensch, denn alles kommt letztendlich von ihr, somit ist auch in allem eine Spur von dieser Macht.
Diese Erkenntnis hatten zu allen Zeiten die Freigeister dieser Welt. Teilweise haben sie dieses Wissen geschickt zwischen ihre Zeilen gepackt oder aber beschlossen es als großes Geheimnis zu wahren und nur unter den Eingeweihten weiterzugeben.
Dieser Umstand ist durchaus notwendig, denn zu allen Zeiten wurden die Freigeister verfolgt. Sie blieben einfach unempfänglich für Verfolgung und Folter, blieben ihren Ansichten treu.
Jeder kann mit dieser Macht kommunizieren, er braucht dafür im Grunde keinen Fürsprecher und auch keine Hotline Nummer. Eine gewisse Berufung und Erfahrung benötigt er aber schon.
Es ist nämlich nicht so, dass man sich auf die Straße stellt und ruft: „Hallo, ich bin da!“ Vielmehr muss man auf eine sehr lange Reise gehen im Leben, es braucht viel Geduld und Bereitschaft zur Lehre. Wer sich diese Zeit nimmt wird am Ende wirklich belohnt.
In der Lehrzeit drückt der Esoteriker eine harte und karge Schulbank, die Gabe wird ihm nicht geschenkt, sie muss verdient werden. Es gilt eine Reihe von schwierigen Prüfungen zu bestehen, ehe die zarte Pflanze der großen Erkenntnis im eigenen Innern zu sprießen beginnt.
Das beste Beispiel hierfür sind die Schamanen, diese Gattung ist die älteste auf dieser Erde existierende Form der Heiler. Die großen Schamanen müssen alle durch eine leidvolle Lebenszeit wandern, damit sie gereinigt sind für ihre Aufgabe. Die wirklich großen Schamane und Heiler dieser Erde werden auch erst jenseits des 5. Lebensjahrzehntes aktiv. Selbstverständlich gibt es auch Berufungen zu Schamanen vor diesem Zeitpunkt, doch werden sie niemals so stark werden wie die erst in der Reife des Lebens berufenen.
Gibt es Gedankenübertragung zwischen Menschen?
Dieses Thema ist immer wieder eine Diskussion wert. Es finden sich bei dieser Debatte viele Gegner und nur wenige Befürworter. Das ist auch gut so, selbst wenn neuere wissenschaftliche Erkenntnisse langsam zu der Einsicht kommen, es gibt etwas im Gehirn, das offenbar doch funktioniert. Das beste Beispiel dafür sind die Erfolge der Nonnen beim Gebet für Kranke, wenn in diesem Gebet der Name des Kranken erwähnt wird.
Es funktioniert bei dieser Methode eines der ältesten vom Menschen verlernten Gesetze der Natur. Wer nun dem Glauben anheim fällt, er könne diese Art schnell erlernen, der wird ganz schnell enttäuscht sein, auch dieser Prozess braucht lange bis er wirklich beherrscht wird.
Gibt es nun wirklich Gedankenübertragung zwischen Menschen?
Grundsätzlich geht dieser Vorgang zwischen einem Sender und Empfänger. Leider muss hier aber gesagt werden, dieses ist eines der größten Geheimnisse in der Esoterik. Was so viel bedeutet wie, die Eingeweihten bewahren großes Schweigen darüber.
Wer aber wissen möchte, wie es funktionieren könnte, der gehe in die Häuser des Varieté und schaue den Illusionisten zu, dann hat er zumindest das Gefühl, es funktioniert.
Zum Abschluss möchte ich noch etwas zum nachdenken mit auf den Weg geben:
„Was ihr seht mit euren Augen, ist nicht was wirklich ist. Was ihr hört mit euren Ohren, ist nicht das ganze Wort. Was ihr glaubt zu fühlen ist nur ein Teil vom Ganzen, deshalb sich so viele Mythen um die Wahrheit ranken.“ ( Bernard Bonvivant, deutscher Schriftsteller)
Samstag, 10. Januar 2009
Das Chaos von Bernard Bonvivant
Der futuristische Debütroman „Das Chaos“ des Autoren Bernard Bonvivant thematisiert das Leben im Jahre 2028. In diesem Zukunftsroman werden die Überlebenschancen der nachfolgenden Generation aufgrund unzähliger Komplikationen in düsteren Farben dargestellt. Die von Bernard Bonvivant dargestellte Zukunftsperspektive gleicht einer Apokalypse mit einer Dominanz der älteren Gesellschaft, einer dramatisch zunehmenden Umweltzerstörung und einer Manipulation der Menschheit durch böse Machenschaften. In dieser Welt des Chaos und der Vernichtung entwickelt sich die Romanze zwischen Karl und Christina, die sie aus der Monotonität ihres Alltags reißt. Beide werden in einen Kampf gegen das totalitäre System verwickelt. Gemeinsam mit anderen Gegnern dieser aktuellen Lebensumstände engagieren sie sich für ein Projekt das einen Wandel der inhumanen Umstände und eine neue Welt prophezeit. Eine spannende gestaltete Zukunftsvision verspricht Dramatik und Leseunterhaltung auf höchster Ebene.
Deutschland im Jahre 2028. Für den 70-jährigen Karl beginnt der Tag wie immer ziemlich freudlos, als er sich auf den Weg zu einem 12-stündigen Arbeitstag im Amt für alte Angelegenheiten begibt. Die Welt um ihn herum hat sich in den letzten Jahrzehnten gravierend verändert: Die Überalterung der Gesellschaft, eine Zerstörung der Umwelt in apokalyptischen Ausmaßen und die Gleichschaltung der Menschen durch die verschwörerischen Machenschaften eines global agierenden Chemiekonzerns
lassen Endzeitstimmung aufkommen. Mit der beginnenden Beziehung zu Christina, einer im Untergrund lebenden Ärztin, ändert sich das bislang eintönige Leben Karls schlagartig, denn beide versuchen, sich der totalitären Ordnung zu entziehen. Sie werden schließlich Beteiligte eines grandiosen Zukunftsprojektes, geleitet von dem ehemaligen Schiffsingenieur Hans. Doch der Aufbau einer neuen Mikrowelt bleibt nicht ohne Grundsatzkonflikte. So arbeitet Professor Schneider, der bereits in einen Pharmaskandal unglaublichen Ausmaßes verwickelt war, ohne jede Rücksichtnahme auf ethische Bedenken an der Züchtung menschlichen Lebens, und auch andere verfolgen egoistische und äußerst riskante Ziele, die den Erfolg der neuen Welt immer wieder in Frage stellen. Und so bleibt es schließlich „Eva“, einer lernfähigen künstlichen Intelligenz, überlassen, die Menschen immer wieder daran zu erinnern, was wahre Menschlichkeit wirklich bedeutet…
Bernard Bonvivant, „Das Chaos“, erschienen im August von Goethe Literaturverlag,
590 Seiten , Paperback, Preis: 19,80 €, ISBN: 9783837200195
Deutschland im Jahre 2028. Für den 70-jährigen Karl beginnt der Tag wie immer ziemlich freudlos, als er sich auf den Weg zu einem 12-stündigen Arbeitstag im Amt für alte Angelegenheiten begibt. Die Welt um ihn herum hat sich in den letzten Jahrzehnten gravierend verändert: Die Überalterung der Gesellschaft, eine Zerstörung der Umwelt in apokalyptischen Ausmaßen und die Gleichschaltung der Menschen durch die verschwörerischen Machenschaften eines global agierenden Chemiekonzerns
lassen Endzeitstimmung aufkommen. Mit der beginnenden Beziehung zu Christina, einer im Untergrund lebenden Ärztin, ändert sich das bislang eintönige Leben Karls schlagartig, denn beide versuchen, sich der totalitären Ordnung zu entziehen. Sie werden schließlich Beteiligte eines grandiosen Zukunftsprojektes, geleitet von dem ehemaligen Schiffsingenieur Hans. Doch der Aufbau einer neuen Mikrowelt bleibt nicht ohne Grundsatzkonflikte. So arbeitet Professor Schneider, der bereits in einen Pharmaskandal unglaublichen Ausmaßes verwickelt war, ohne jede Rücksichtnahme auf ethische Bedenken an der Züchtung menschlichen Lebens, und auch andere verfolgen egoistische und äußerst riskante Ziele, die den Erfolg der neuen Welt immer wieder in Frage stellen. Und so bleibt es schließlich „Eva“, einer lernfähigen künstlichen Intelligenz, überlassen, die Menschen immer wieder daran zu erinnern, was wahre Menschlichkeit wirklich bedeutet…
Bernard Bonvivant, „Das Chaos“, erschienen im August von Goethe Literaturverlag,
590 Seiten , Paperback, Preis: 19,80 €, ISBN: 9783837200195
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